Heidi Troi, Die Superaugen … und der Theatergeist
„Seit ein paar Wochen treibt ein Geist sein Unwesen. Einmal hat er die Speicherkarte mit den Pressefotos gelöscht. Für das neuerliche Fotoshooting hat die Theatergruppe einen ganzen Probentag verloren. Dann verschwand der Schlüssel für den Probenraum oder eben Freddies Theatertext. Kleine Zwischenfälle nur, aber dem Regisseur rauben sie den letzten Nerv.“ (S. 12)
Djamila spielt beim aktuellen Theaterprojekt des Laientheaters der Stadt mit bei dem ausgerechnet Freddie, der beim letzten Fall der Superaugen Ulli des Diebstahls bezichtigt hat, die Hauptrolle im Stück „Peter Pan“ spielt. Doch geschehen merkwürdige, für die alle einem Theatergeist die Schuld geben.
“Wissenschaft ist eine Methode, etwas über die Welt herauszufinden. Naturwissenschaftler fragen danach, woraus die Welt besteht und wie sie funktioniert. Viele befassen sich dazu mit den drei Hauptgebieten Physik, Chemie und Biologie. Aber Wissenschaft ist nicht nur Theorie: Sie liegt all der Technik zugrunde, die wir in der modernen Welt nutzen […]. Dieses Buch zeigt, wie naturwissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis angewandt werden, um unser Leben einfacher zu machen und Lösungen für aktuelle Probleme zu finden.“ (S. 6)
„»Komm zurück, du feiges Frühstück!«, rief Wolf und jagte Hase aus dem Bau, den Hügel hinunter und den Nachbarhügel hinauf. Keuchend stürzte Hase in die Höhle seiner Freundin Bär und rüttelte sie wach. »Hmmmm?«, sagte Bär. »Oh, Hase, was macht Wolf denn hier?« »Er …« Aber Wolf hielt Hase den Mund zu. (S. 12)
„Es gibt viele Omas auf dieser Welt. Sehr viel. Große und kleine, riesige und winzige. Und natürlich eine Menge dazwischen. Solche, die auf dem Land leben. Solche, die in der Stadt leben, und solche, die ab und zu am Land und ab und zu in der Stadt leben.“ (S. 5)
„Ist das aufregend! Der junge Wikinger Leif und sein älterer Bruder Aki lauschen ihrem Papa Erik. Papa Erik erzählt die besten Geschichten. Von wunderschönen Elfen, von Drachen und Trollen. Sie sitzen zu Hause am Feuer. Mama Inga hört zu. Dabei webt sie einen Teppich.“
„»Wo warst du denn die ganze Zeit?« »Bist du wirklich nach Paris gekommen?« »Und wo hast du dich die ganze Zeit im Zug versteckt?« So werde ich immer wieder gefragt und muss jedes Mal meine Abenteuer erzählen. […] Um nicht alles jedes Mal wieder neu erzählen zu müssen, habe ich mich entschlossen, meine Geschichte aufzuschreiben.“ (S. 5)
„Ulli steht mit einem mulmigen Gefühl im Bauch vor dem großen Wohnblock, in dem sie in Zukunft wohnen werden. Ein graues Ungetüm von sieben Stockwerken. Daneben ein Parkplatz, an den ein Fußballplatz anschließt, das von einem fünf Meter hohen Zaun umgeben ist. »Ein Käfig«, murmelt sie. »Sie sperren die Kinder in Käfige«“ (S. 5)
„In der Nacht, in der Vollmuts Welpen geboren wurden, ging die Welt unter. Zumindest fühlte es sich für das Wolfsrudel im Flusstal so an. Der Sommer war noch heiß und reif, aber es hatte lange nicht geregnet. Nun toste ein Sturm durchs Tal, wie ihn keiner der Wölfe je erlebt hatte.“ (S. 13)
„Sobald die Autorin mit ihrem Manuskript zufrieden ist, schickt sie es an einen oder mehrere Verlage. Wenn sie von einer Agentur vertreten wird, bespricht sie das Manuskript zuerst mit der Agentur. Anschließend schickt die Agentur das Manuskript für sie weiter.
„Normalerweise kochte sich Snöfrid jeden Morgen ein schönes Schüsselchen Haferbrei. Allerdings kam bisweilen etwas Unvorhergesehenes dazwischen. Und das sollte auch an diesem speziellen und übrigens recht angenehmen Morgen so sein. Nur ahnte Snöfrid noch nichts davon.“ (S. 14)