Antje Damm, Das Nori sagt Nein!
„Ein neuer Tag ist angebrochen / Die Sonne scheint, ein leiser Wind geht / und die Wiese duftet. / Das Nori hat reife Beeren entdeckt. // Das Nori liebt Beeren, besonders, / wenn sie rot leuchten. / Denn Beeren machen glücklich.“
Antje Damm erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Begegnung zwischen dem kleinen Nori und einem jungen Menschen, der das Nori wegen seiner Größe als Spielzeug auserkoren hat, bis es dem freundlichen Wesen schließlich zu bunt wird.
Das kleine mausgroße Nori lebt in seiner Erdhöhle unter der Wiese und liebt es die reifen roten Beeren einzusammeln und gemütlich in seiner Höhle zu verspeisen. Ausgestattet mit Herd, Lampe Esstisch, Stuhl und einer Leiter zum Auf- und Abstieg fehlt nicht, was ein angenehmes Zuhause ausmacht.
„Hast du schon entdeckt, wer sich hier im Schnee versteckt? Hirsche laufen hin und her, die Futtersuche fällt jetzt schwer. Schneehasen hoppeln blitzeschnell. Schau sie haben weißes Fell!“
„Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau …“ (S. 4)
„Ein Bär, der müde ist, ist ein schlecht gelaunter Bär. Die Maus fürchtet sich vor dem Bären, das Eichhörnchen versteckt sich. Der Specht flattert aufgeregt, wenn der Bär brüllt. Und der brüllt jetzt oft durch den sonst so friedlichen Wald. Sanft fällt der Schnee.“
„Bis du auch schon einmal mitten in der Nacht aufgewacht, ohne zu wissen warum? Einst, und das ist noch gar nicht so lange her, ist das einem Mädchen passiert, Lina war ihr Name. Ihre Augen öffneten sich und sie sah sich um. Ein seltsames schimmerndes Licht ließ die Wände ihres Zimmers aufleuchten.“ (S. 5)
„Im Wald, wo Tine und Tupf wohnen, ist bald Winter. Die beiden Freunde haben in den letzten Wochen schwer geschuftet, um die Vorratskammer zu füllen und Brennholz zu sammeln. Jetzt ist Tupf ziemlich müde. Normalerweise schläft er den ganzen Winter und wacht nur kurz auf, um ein oder zwei getrocknete Blattläuse zu knabbern. Tine dagegen ist gar nicht müde.“
„»Jetzt ist die schönste Zeit des Jahres da«, sang Tilda Apfelkern vergnügt vor sich hin. Denn Tatsächlich kann man in der Weihnachtszeit viele wirklich wunderbare Dinge tun! Plätzchen backen zum Beispiel. Gerade heut hatte die holunderblütenweiße Kirchenmaus ihre Freunde zum Backen eingeladen und deswegen alle Hände voll zu tun, die unzähligen Zutaten aus ihrer Vorratskammer zu suchen.“
„Was sind Gefühle? Gefühle helfen uns einzuordnen was wir erleben. So können wir entscheiden, was wir als Nächstes tun oder wie wir uns anderen gegenüber verhalten. Ist ein Gefühl stark, reagiert auch unser Körper heftig. Unsere Augen strahlen oder füllen sich mit Tränen. So können andere Menschen erkennen, wie es uns geht.“ (S. 8)
„Weihnachten am Nordpol, die Luft ist voll Magie. Doch im Haus vom Weihnachtsmann geht was schief – und wie! Die Wichtel essen Süßes, immer mehr und mehr. Zu viel Zucker tut nicht gut, sie fühl’n sich schlecht und schwer. Der Wichtelchef steht unter Stress, ruft: »Hilfe, lasst das sein! Der Weihnachtsmann hat viel zu tun, er schafft das nicht allein!«“
„In diesem Buch möchten wir dir schildern, wie Evolution funktioniert, und dir viele faszinierende Tier, Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen vorstellen. Warte nur, bis du erfährst, wie Pflanzen das Land eroberten, wie Tiere an ihre Beine kamen, warum Dinosaurier wirklich ausgestorben sind und wie viel Evolution erst passieren musste, damit du heute dein Frühstück genießen kannst!“ (S. 7)