Andreas H. Schmachtl, Das wahrlich große Geheimnis von Appelgarden
„Snöfrid brauchte nur einen Apfel. Und an dieser Stelle, liebe Leser, steckte der gute Snöfrid bereits erneut von seinen kurzen Beinchen bis zu den fusseligen Ohren im nächsten Abenteuer. Davon wusste er natürlich noch nichts.“ (S. 22)
Der Sommer ist vorbei und Snöfrid hat wieder einmal Hunger auf seinen geliebten Haferbrei. Er weiß selbst nicht warum, aber diesmal verspürt er große Lust auf Haferbrei mit Apfelmus. Snöfrid macht sich auf den Weg ins Tal zu den Menschen, um sich einen Apfel zu besorgen. Aber zu seinem Schrecken sind alle Äpfel verschwunden. Er beschließt nach Appelhaven, zu marschieren, wo alle Äpfel herkommen, um sich selbst um die Angelegenheit zu kümmern.
„»Was sind das für Krähen?«, fragte Léo und sah in die tiefbraunen Augen des Anderen. »Die Hexe schickt sie« Auf Léos fragenden Blick hin fügte er hinzu: »Sie hat auch die Todeshändler geschickt. Den Mann, den du bei ihnen siehst. Du …«, er musterte Leo mit starrem Gesichtsausdruck, dann blieb sein Blick auf Léos Sachen hängen, »du kommst von der anderen Seite?«“ (S. 24)
„Er hatte keine Ahnung. Er wusste nicht, wo er war. Er wusste nicht, was er hier sollte. Er wusste nicht einmal, wer ihn Bob18 genannt hatte. »Was ist denn das für ein bescheuerter Name?«, beschwerte sich Bob18. Aber niemand antwortete ihm.“ (S. 9)
„»Am liebsten würde ich die Tiere dort für immer wegholen. Dann müssten sie nicht in den Käfigen eingeschlossen bleiben und nicht ins Schlachthaus! Wenn sie in den Ruhestand gehen, so wie du, verdienen sie auch ein gutes Zuhause.« (S. 53)
„»Wenn wir nur wüssten, was sie vorhat. »Maunz.« »Ich hoffe, wir können es verhindern. Nur so können wir Minze retten.« »Maunz.« »Okay, ich werde mich einschulen lassen, das ist der einzige Weg.« »Maunz.« Die grüne Jacke vorne eng zusammengezogen, murmelte das Mädchen: »Arme Kinder der 4a Klasse, sie wissen nicht, was auf sie zukommt.«“ (S. 8f)
„Eine kleine Pfote drehte an den Rädchen eines riesigen Teleskops. Ein winziges graues Fellknäuel spähte durch das eiserne Rohr voller gläserner Linsen. Nun war das Bild des Sternenhimmels ganz klar. »Unglaublich!«, murmelte die kleine Maus.“
„»Aber ich finde es eigenartig, dass der Einzige, der uns etwas über das Ehepaar Mercurius hätte berichten können, ermordet wird, kurz bevor wir in Aksum auftauchten.« »Das ist allerdings merkwürdig«, pflichtete Rebecca bei. »Und dieselben Leute haben nun vielleicht Alexander gekidnappt«, überlegte Joe laut.“ (S. 32 f)
„Finns Gesicht war düster wie eine Gewitterwolke. Es war alle so unwirklich: Wie hatten sein kleiner Bruder Josh und er nur in dieses Spiel gezogen werden können? Wie war das möglich gewesen und warum hatte es gerade sie beide getroffen? Und jetzt waren sie auch noch getrennt worden.“ (S. 20)
„Jeder Nordmann war bereit, dem Drachen seine Waffen entgegenzuschleudern, aber sie hielten alle inne. Mit einer Geschwindigkeit, die bei einem so riesigen Wesen atemberaubend wirkte, beugte Fafnir den Kopf und brachte ihn ganz nahe an Viggo heran.“ (S. 53)
„Normalerweise wäre Kara übe die sichere Rückkehr ihrer Schwester erleichtert gewesen, aber die Holos ergingen sich auch in den neuesten Spekulationen: Wo war Josselyn Ta’an, Rhiannons ältere Schwester? Wenn jemand im Universum die Antwort auf diese Frage kannte, dann Kara. Denn Kara war Josselyn.“ (S. 15)