Jean Lopez, u.a., Den Zweiten Weltkrieg verstehen
„Das vorliegende Buch soll nicht nur als Gedächtnisstütze oder Nachschlagewerk dienen. Es soll zum Vertiefen vorhandenen Wissens anregen, zum Entdecken neuer Fakten, zum Staunen und zum Umdenken darüber, wie wir mit dem schrecklichsten Ereignis des 20. Jahrhunderts umgehen.“ (S. 9)
Das Sachbuch „Den Zweiten Weltkrieg verstehen“ bietet anhand von Infografiken zur Mobilisierung, zur Rüstungsproduktion, zu den vorhandenen Ressourcen, aber auch zu den Armeen und Waffen der Weltkriegsmächte im Zeitraum zwischen 1939 – 1945 neue Einblicke in die damaligen Machtverhältnisse. Dabei werden auch einzelne Schlachten und Feldzüge anschaulich analysiert und abschließende Bilanzen zu den Folgen des Krieges gezogen.
„Geld regiert die Welt, sagt man, und es sieht so aus, als könnten wir ohne Geld nicht leben. Wir alle brauchen Geld, doch nur wenige verstehen, was Geld eigentlich ist.“ (S. 6)
„Mit dem Fahrradhelm kontrolliert er noch einmal alle Klebestellen, schnallt sich seinen Schulrucksack voller Proviant um, klemmt sich Buzz, seinen Lieblingsteddy unter den Arm. Dann betritt er sein Meisterwerk: die Niels MR 19 Mondrakete.“
„Eine kleine Pfote drehte an den Rädchen eines riesigen Teleskops. Ein winziges graues Fellknäuel spähte durch das eiserne Rohr voller gläserner Linsen. Nun war das Bild des Sternenhimmels ganz klar. »Unglaublich!«, murmelte die kleine Maus.“
„In der heutigen globalen Welt, in der Menschen verschiedenster Herkunft eng zusammenleben, ist es notwendiger denn je, fremde Kulturen und ihre Geschichte kennenzulernen. Man versteht nicht nur frühere Ereignisse, Personen und ihre Motive – wir erkennen auch besser, welchen Platz wir selbst in dieser Welt und in der Zeit haben.“ (S. 9)
„»Du müsstest ganz allein und ohne fremde Hilfe ein möglichst gefährliches Verbrechen begehen – und das willst du doch bestimmt nicht.« »Doch«, antwortete Knirps, »wird gemacht. Was soll ich zum Beispiel tun?« (S. 37)
„Jeder Nordmann war bereit, dem Drachen seine Waffen entgegenzuschleudern, aber sie hielten alle inne. Mit einer Geschwindigkeit, die bei einem so riesigen Wesen atemberaubend wirkte, beugte Fafnir den Kopf und brachte ihn ganz nahe an Viggo heran.“ (S. 53)
„Vor Millionen von Jahren, lange vor den Menschen, beherrschte eine Gruppe bemerkenswerter Reptilien die Erde. Die Dinosaurier, was „Schreckensechse“ bedeutet, lebten alle an Land und hatten Krallen an Händen und Füßen.“ (S. 4)
„Ich heiße Peter und ich erzähle euch eine Geschichte, die mir genauso passiert ist. Ihr werdet erfahren, warum die Dinge in dieser kleinen Blechdose etwas ganz Besonderes sind. Ich war ein ganz normaler Junge und lebte mit meiner Mama, meinem Papa und Rosa, die bei uns wohnte und Mama half, in einer Stadt, die Budapest heißt.“ (S. 7)
„Warum gibt es Leben auf der Erde? Woher kommen wir? Seit Jahrtausenden suchen Menschen eine Antwort auf diese Fragen. 1858 stellte Charles Darwin seine Theorie der natürlichen Selektion vor und erklärte damit, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hatte.“ (S. 6)