Myriam Lang, Heute kocht das kleine Känguru
„Die Rezepte sind für 4 Personen, wenn nicht anders vermerkt. Bevor das kleine Känguru zu kochen beginnt, liest es mit Papa, Mama oder Onkel Igel das Rezept. Dann wäscht es sich die Hände. Die Großen sind immer dabei, wenn das kleine Känguru am Herd oder mit dem Messer arbeitet.“ (S. 4)
Kinder lieben es ihren Eltern oder Bekannten beim Kochen helfen zu können. Damit das gemeinsame Kochen auch ein schönes Erlebnis wird, bietet das Kochbuch für Kinder ganz spezielle Kochanleitungen und Kochrezepte für Kinder, die zum Kochen motivieren und mit denen die Arbeit noch leichter und unterhaltsamer von der Hand geht.
„Ebenezer Tweezer war ein schrecklicher Mensch, sein Leben aber war wundervoll. Er musste niemals hungern, denn seine zahlreichen Kühlschränke quollen stets über vor Leckereien. […] Nicht einmal über seinen Tod musste sich Ebenezer Tweezer Gedanken machen. Als die folgende Geschichte ihren Lauf nahm, war sein 512. Geburtstag nur noch eine Woche entfernt …“ (S. 9 f.)
„Hi, ich heiße Valentina … und ich bin Linus. Wie sieht eine Eiche aus? Was ist typisch für eine Buche? In der Schule lernst du viel über Bäume und ihre Blätter. Aber es ist ganz schön schwierig, sich zu merken, ob der Blattrand eines Baumes »gezackt«, »gezähnt« oder »gesägt« ist. Wie kannst du Bäume aber ganz leicht erkennen. Was sind ihre Besonderheiten? und wie kannst du sie dir merken. Unser Freund Roland, ein echter Baumexperte, hat und dabei geholfen.“ (S. 4 f)
„10 Erdmännchen sind ausgebüxt und machen eine Tour durch den Zoo. Wer hat Adleraugen und findet sie. Die pfiffigen und flinken Kerlchen spielen Mikado mit dem Stachelschwein, genießen eine Elefantendusche und tanzen sogar mit den Pinguinen!“
„Doch nun, drei Wochen später, sah er alles in einem anderen Licht. Nun wusste Leon, dass er in diesen Ferien sehr viel mehr lernen sollte als nur Latein. Dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gab, die er nicht für möglich gehalten hätte. Und dass seine Oma schon damals etwas gewusst oder geahnt hatte, was niemand sonst außer ihr wusste oder ahnte. Zumindest kein menschliches Wese.“ (S. 8)
„In diesem Buch wirst du drei Escape-Spiele lösen müssen, eines nach dem anderen. So wird es dir gelingen, Moriarty davon abzuhalten, sein nächstes Verbrechen zu begehen. Am Ende eines jeden Escape-Spiels wirst du die Antwort zu einer der drei fundamentalen Fragen erhalten: Wo, wann und was. Die Rätsel trainieren dein Englisch und orientieren sich an Grammatik und Vokabeln aus der Schule.“ (S. 3)
„Vor langer Zeit bauten die Menschen ihre Burgen über den Höhlen der Drachen. So konnten die Königinnen und Könige jederzeit zu ihnen kommen, um sich Rat zu holen oder um Hilfe zu bitten. Menschen und Drachen wuchsen miteinander auf, verbrachten jede freie Minute zusammen und halfen sich gegenseitig.“
„Auf einmal hörte Oskar Geräusche aus dem Keller, hielt den Atem an. Das Knarren einer sich öffnenden Tür. Schritte, die die Treppe heraufkamen, langsam und unerbittlich. »Gleich werden wir erfahren, wer hinter allem steckt«, flüsterte ihm Lena zu.“ (S. 9)
„Das Dunkel hat Angst vorm Licht. Deswegen versteckt es sich in der Schublade zwischen deiner Unterwäsche. Manchmal mustert es dich, wenn du dir eine frische Unterhose rausfischst. Das Dunkel findet dich zum Fürchten.“
„In meinem Kopf arbeitete es fieberhaft. Ich war allein in einer Wohnung mit einem – ja, was? Geist? Ich schluckte. Geist war schlimmer als Hormon-Fantasie. Deutlich Schlimmer. Ein Geist der Wasser verschüttete konnte theoretisch auch Messer werfen. Ich sah zum Fenster. Zur Tür. Ich musste ihn loswerden. Jetzt.“ (S. 30)