Brüder Grimm, Das große Märchenbilderbuch der Brüder Grimm
„Mit ihrer Sammlung machten die Brüder Grimm nicht nur eine breite Öffentlichkeit mit der volkstümlichen Erzählkunst bekannt, sondern gaben auch Antworten auf menschliche Befindlichkeiten universeller Art.“ (Nachwort: Es war einmal …)
Die Märchen der Gebrüder Grimm sind so beliebt wie eh und jäh und so überrascht es nicht, wenn beinahe jährlich eine Neuerscheinung von Grimms Märchen veröffentlicht wird. „Das große Märchenbilderbuch der Brüder Grimm“ bietet eine Auswahl von sieben der bekanntesten Märchen: „Frau Holle“, „Rotkäppchen“, „Die Bremer Stadtmusikanten“, „Der Wolf und die sieben Geisslein“, „Der Froschkönig“, „Dornröschen“ und „Rumpelstilzchen“.
„Er gefällt mir“, sagte die Wölfin. „Er sieht aus wie ein Nacktfrosch. Darum nenne ich ihn Mogli. Ich werde ihn großziehen wie meinen eigenen Sohn. Er soll in unserem Rudel leben und mit uns auf die Jagd gehen.“ (11)
„Und mitten im Mickergras, sagen die Leute, liegt sie verborgen, damals wie heute: die Stelle, auf welcher der Lorax einst stand, bevor der Lorax für immer verschwand.“
„Ihr seid ein prächtiger Kerl. Mister Beutlin, und ich habe Euch sehr gern. Aber schließlich seid Ihr doch nur ein kleines Pünktchen in einer sehr großen Welt.“ (478)
„Ich bringe den Regen für das dürstende Leben von den Strömen und Seen; ich trage den Schatten für die Blätter die matten, die des Mittags zum Träumen gehen.“
Aesop gilt in Europa als der Begründer der Fabeldichtung, einer Erzählart mit belehrender Absicht, in denen vor allem Tieren menschliche Eigenschaften zugeschrieben werden.
"Märchen erobern die Herzen, weil sich in ihnen Wünsche erfüllen und Ängste durch sie genommen werden. Im Märchen ist nichts unmögliche, in ihnen werfen die Menschen die Fesseln de Naturgesetze und der gesellschaftlichen Konventionen ab." (7)

