Joe Lillington, Wondu und die Eiszeitriesen
„Wondu, der kleine Bison, lebte in der eiszeitlichen Tundra, einer weiten und kalten Grasebene. Eines Tages beschloss er, in die Welt hinauszuwandern und die Eiszeitriesen zu treffen. Also lief er los.“
Der kleine Eiszeitbison ist neugierig und fühlt sich schon ganz groß. Frech macht er sich auf einen Erkundungsreise in die weiten Grassteppen und trifft auf die außergewöhnliche, aber nicht immer ungefährliche Tierwelt der Eiszeit, die vor allem durch ihre großen Dimensionen beeindrucken.
„Es ist der erste Januar. Seit einer Woche ist es richtig Winter. Ein Apfel hängt noch am Baum, ein Andenken an den Herbst. Eine Blaumeise schaukelt mit dem Kopf nach unten an einem Zweig.“ (5)
"Meine Geschichte beginnt damit, dass ich auf dem Bett sitze und durchs Fenster sehe. Ich weiß, das hört sich nicht gerade vielversprechend an. Aber dazu muss man wissen, wo sich das Bett befindet und welchen Blick ich aus dem Fenster habe." (8)
„Zurzeit sind etwa 1,2 Millionen auf der Erde lebende Tierarten wissenschaftlich erfasst, und man vermutet, dass viele weitere noch gar nicht entdeckt wurden. Sie alle in einem Buch zu zeigen ist unmöglich. Dieser Atlas stellt deshalb eine Auswahl vor: 250 Säugetiere, Vögel und Kriechtiere (zusammen: Sauropsiden), Fische, Insekten und Weichtiere.“ (8)
„Unser Universum ist komplex, dass viele Forscher ihr ganzes Leben damit zubringen, hinter seine größten Geheimnisse zu kommen. Und es gibt noch viele Geheimnisse, die gelüftet werden müssen! Aber keine Sorge, Professor Astrokatz hilft dir weiter – schließlich bin ich einer der cleversten Kater, die hier so herumstreunen.“ (5)
„Ein ausgewachsener afrikanischer Elefant wiegt circa 4 bis 5 Tonnen. Das ist in etwa das Gewicht dessen, was ein anderes Tier an einem einzigen Tag in sich hineinschlingt.“ (10)
„Galilei ließ dieser Gedanke nicht los, und als ihn am Nachmittag sein Freund Jacopo Mazzone, ein Philosoph, besuchte, fragte er: »Was, glaubst du, fällt schneller, Blei oder Holz?« »Nach Aristoteles ist es Blei«, antwortete Jacopo, ohne zu überlegen.“ (6)
„Wenn man zum dunklen Nachthimmel blickt, sieht man in die unergründliche Tiefe des Universums. Die fernen Welten der Sterne, Planeten und Galaxien reichen weit ins Weltall hinaus – viel weiter, als wir sehen oder uns vorstellen können.“ (9)
„Hast du schon einmal ein Insekt auf einer Blüte beobachtet oder dem Gesang eines Vogels zugehört? Warum scheint jedes Tier und jede Pflanze so perfekt an seine Umgebung angepasst zu sein?“ (9)
„Bitte einen kurzen Applaus für das Pantoffeltierchen! Für wen? Das Pantoffeltierchen, ein Tier, das noch kleiner ist als der Punkt auf diesem i. Aber wofür sollen wir denn klatschen? Warum ist dieses Tierchen denn so etwas Besonderes? Dieses kleine Lebewesen hat einen donnernden Applaus verdient, einfach weil es lebt.“ (14)