Wissen | Information

Timo Brunke, 10 Minuten Dings und andere Ideen zum Leben und Schreiben

andreas.markt-huter - 30.06.2017

„Bist du nicht gescheit, doch klug? Liebst du den Gedankenflug? Kritzelst du mit linker Hand gern auf kritzelfreie Wand? Bist du gern nicht ganz bei Trost? Sagst du gern zum Müsli »Prost«? […] Dann, ja dann, Gedankenstrich – Dann ist das ein Buch für Dich!“

Dieses Buch wendet sich nicht nur an sprachinteressierte junge Leserinnen und Leser sondern vor allem an Kinder und Jugendliche, die auch selbst gerne mal mit der Sprache spielen und eigene Zeilen und Texte verfassen möchten. Das Handwerkzeug dazu als ständige Begleiter sind ein Karteikasten, Reiterkarten, Notizheft und Schreibutensilien. Und schon kann das Abenteuer Sprache und Fantasie beginnen.

Arnulf Zitelmann, Widerrufen kann ich nicht

andreas.markt-huter - 23.06.2017

„Bei Luthers erstem Auftritt vor dem Wormser Reichstag soll der junge Kaiser spontan geäußert haben: »Der wird mich nie zum Ketzer machen!« Luther hatte keinen großen Eindruck hinterlassen, wirkte eher unsicher, linkisch.“ (7)

Anlässlich des 500. Jubiläums zum Thesenanschlag Martin Luthers sind zahlreiche Biographien zum Leben des deutschen Reformators für die unterschiedlichsten Altersgruppen erschienen. Vom bekannten Theologen und Philosophen Arnulf Zittelmann ist eine kompakte Lebensgeschichte Luthers in Taschenbuchform erschienen, die sich speziell an jugendliche Leserinnen und Leser richtet.

Richard Platt Das große Wissens-Sammelsurium

andreas.markt-huter - 21.06.2017

„Schrauben und Nägel revolutionierten das Bauwesen: Mit ihnen ließen sich Bretter ohne kunstvoll zurechtgesägte Zapfen verbinden. Ihre Erfolgsgeschichte begann vor 9000 Jahren. (28)

Richard Platt und James Brown präsentieren auf überaus spannende und erhellende Weise ein Wissens-Sammelsurium zusammengestellt aus dreißig Sachthemen der unterschiedlichsten Bereiche aus Wissenschaft, Technik und Alltag.

Virginie Aladjidi, Lavendel, Lilie, Löwenzahn

andreas.markt-huter - 16.06.2017

„Auf der Welt gibt es ungefähr 230000 Blütenpflanzen. Die meisten davon wachsen in tropischen Regenwäldern. In Europa unterscheidet man ungefähr 12000 Arten. Blütenpflanzen traten erstmals vor etwa 140 Millionen Jahren auf, also lange vor dem Menschen.“

Auf 58 Bildtafeln werden auf einem Blumenspaziergang 66 Blütenpflanzen aus aller Welt, nach ihren Farben geordnet, vorgestellt. Dazu zählen Primelgewächse, wie die Schlüsselblume ebenso wie Korbblütler, zu denen Löwenzahn oder Sonnenblume gerechnet werden oder Liliengewächse wie die Tulpe.

Christine Henkel, Mein erstes Wimmelbuch – Jahreszeiten

andreas.markt-huter - 07.06.2017

„April – Die Vögel bauen ihre Nester und beginnen zu brüten. Auch die Zugvögel sind jetzt alle wieder da. Schmetterlinge und Bienen erwachen und der Löwenzahn blüht.“

Die Natur bietet im Laufe der Jahreszeiten ein buntes Spektakel in der Tier und Pflanzenwelt. Während ein Teil der Vögel in den Süden zieht und ein anderer Teil der Tiere sich in den Winterschlaft oder zur Winterruhe begeben, versuchen die restlichen Tiere die kalte Jahreszeit durch ihr angepasstes Verhalten zu überdauern. Aber die Jahreszeiten schreiten voran und werden zunehmend wärmer.

Katharina Kunter, Geheimversteck Wartburg

andreas.markt-huter - 02.06.2017

„Da hören sie, wie der Eseltreiber zu erzählen beginnt. »Martin war eine Zeit lang mein bester Spielfreund. Sein Geburtstag war am 10. November 1483; einen Tag später wurde er getauft. Da machte man es sich einfach: Der 11. November ist ja der Namenstag von Sankt Martin …«“ (13)

Die beiden Geschwister Mila und Jan haben endlich Ferien und ihre Eltern beschließen mit den beiden eine spannende Reise auf die Wartburg zu unternehmen. In der Burg entdecken die beiden eine alte Holztür, durch die sie eine unsichtbare Kraft in den Raum zieht. Zu ihrem Erstaunen müssen die Kinder feststellen, dass sie in der Vergangenheit gelandet sind.

Julia March, The LEGO® Batman Movie. Das Buch zum Film

andreas.markt-huter - 26.05.2017

„Batman ist großartig und das weiß er. Er ist ein genialer Meisterbauer, Verbrechensbekämpfer und Held der Bewohner von Gotham City. Trotz seiner vielen Fans ist er stolz auf sein Einzelgängertum.“ (6)

In seinem neuen Lego Kino-Abenteuer muss sich Batman mit dem gefürchteten Joker messen, der unbedingt beweisen will, dass er der größte Schurke der Welt ist. Da passt es Batman gar nicht, dass er sich mit seinem fröhlichen Adoptivsohn Dick Grayson auseinandersetzen muss, der als Robin auf seiner Seite kämpfen will.

Thilo Reffert, Fünf Gramm Glück

andreas.markt-huter - 24.05.2017

„Ich liege im Dunkel einer Schublade und bin allein. Keine andere Brotdose, nicht einmal ein Topfdeckel oder eine Rouladennadel sind bei mir. Ich bin ganz allein. Ich weiß nicht wie lange ich hier schon liege. […] Deshalb habe ich mich entschlossen, meine Memoiren zu verfassen. Ich will die Geschichte meines Lebens erzählen.“ (2)

Die Brotdose des Schülers Ludwig findet sich eines Tages in einer dunklen Schublade wieder und glaubt für immer weggelegt worden zu sein. Er erzählt seine Geschichte vom Tag seiner Erschaffung in der Taktstraße einer Kunststofffabrik in China, wo er mit tausenden von Geschwistern in einer Tiefziehmaschine erschaffen worden ist, um schließlich mit dem riesigen Containerschiff Emma Maersk im Hafen von Rotterdam für seine Weiterreise in einen LKW verladen zu werden.

Katarzyna Bajerowicz, Schau, was machen die Bienen?

andreas.markt-huter - 19.05.2017

„Die Obstbäume und Sträucher stehen in voller Blüte und die Bienen summen fleißig in den Baumkronen umher. Dank ihrer mühevollen Arbeit werden schon bald Äpfel, Kirschen, Birnen und Pflaumen heranreifen. Goldgelb leuchtet der Löwenzahn, aus ihm werden die Bienen Hönig machen.“

Die Biene ist für unser Ökosystem, für die Bestäubung der Pflanzenwelt von zentraler Bedeutung und hat damit auch einen wesentlichen Einfluss auf das Leben des Menschen. Albert Einstein soll im Jahr 1949 einmal gesagt haben: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“

Paolo Friz, Ein Weiser, ein Kaiser und viel Reis

andreas.markt-huter - 15.05.2017

„»Das ist wirklich sehr ungerecht. Ich will euch helfen.« Die halbe Nacht lag der Weise wach. Gegen Morgen fiel ihm ein, dass der Kaiser Brettspiele liebte. »Das ist es!«, sagte er zu seiner Nichte. »Wir werden ihm das spannendste und schönste Spiel schnitzen, das es je gegeben hat. Der Kaiser ist die wichtigste Figur im Spiel.«“

Der Erfindung des Schachspiel wird mit einer Legende verbunden, die sowohl als Gleichnis für die wichtige Bedeutung der einzelnen Teile steht als auch Anekdote für Gerechtigkeit und die Magie der Mathematik. Während die ursprüngliche Legende in Indien anzusiedeln ist, verlegt Paolo Friz die Geschichte in die chinesische Kaiserzeit.