Tiroler Faschingsbräuche zum Lesen auf Sagen.at

Die Tiroler Internet-Site Sagen.at bietet eine große Sammlung an älteren und neueren Texten über Faschingsbräuche in Tirol. Manche der Bräuche sind heute noch immer Bestandteil der regionalen Faschingstradition, andere wiederum sind bereits seit längerem in Vergessenheit geraten.
Der Volkskundler Ludwig von Hörmann beschreibt in seinem 1909 veröffentlichten Buch Tiroler Volksleben zahlreiche Faschingsbräuche, wie sie im 19. Jahrhundert in Nord-, Süd- und Osttirol gepflegt worden sind. Im Tiroler Oberinntal war Beispielsweise das so genannte Blochziehen überaus beliebt, bei dem Junggesellen einen Baumstamm durch den Ort ziehen müssen.



Das In-dividuum ist das Unteilbare. Wenn wir als Lehrerinnen und Lehrer einen Schüler oder eine Schülerin als Individuum sehen wollen, dann beansprucht er oder sie unsere Aufmerksamkeit voll und ganz. Sobald wir die Gesamtheit aller Schülerinnen und Schüler einer Klasse auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bringen, werden wir den Bedürfnissen des/der Einzelnen unter Umständen nicht mehr gerecht. Über- oder Unterforderung, Demotivation und Interesselosigkeit können sich einstellen.