Sind Österreicher lesefaul - Lesekultur im europäischen Vergleich

Ländervergleiche im Bereich der Bildung erfreuen sich seit den beiden PISA-Studien großer Aufmerksamkeit. Ein guter Grund einmal das Leseverhalten der Österreicherinnen und Österreich mit dem Leseverhalten in anderen Staaten der Europäischen Union zu vergleichen.
Während die PISA-Studie die Testergebnisse von SchülerInnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 16 Jahren international vergleicht, soll im folgenden Fragen nach der „Lesekultur“ europäischer Bürger ab dem 15. Lebensjahr näher nachgegangen werden. Wie unterscheidet sich das Leseverhalten in Österreich vom Leseverhalten in anderen europäischen Ländern? Wie viele Bücher lesen Herr und Frau Österreicher im Durchschnitt, aus welchen Gründen lesen sie und wie oft besuchen sie eine Bibliothek? Liegt Österreich im europaweiten Vergleich bei den Erwachsenen besser als die 15-/16-jährigen bei der PISA-Studie?

Allerheiligen und Allerseelen sind die Tage im Jahr an denen Christen der Heiligen und ihrer Verstorbenen Verwandten gedenken. Bereits im frühen Mittelalter bürgerte sich der 1. November als Tag der Heiligenverehrung und der 2. November als Tag des Andenkens an die Verstorbenen ein.
Ein großer Teil der verschiedenen Lernstörungen in der Schule haben eine Lese-Rechtschreibschwäche als Ursache. Die Forschungen zu diesem Phänomens reichen bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück und brachten zahlreiche Hypothesen und unterschiedliche Behandlungsansätze hervor. Was aber die Ursachen der Lese-Rechtschreibschwäche sind, darüber geben Wissenschaftler bis heute keine klare Antwort.



