Lesen im Alltag: In den Straßen von Innsbruck

Egal ob wir zu unserem Vergnügen lesen oder nicht, eines scheint gewiss: Ganz ohne Lesen haben wir es schwer, uns in einer Welt zurecht zu finden, die vor lauter Informationen nahezu überzuquellen scheint.
Wer sich in einer Stadt wie Innsbruck daranmacht, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, dem fallen die unzähligen Schriftzüge und Texte, von denen wir umgeben sind, meist gar nicht mehr auf. Alle wollen etwas mitteilen, uns informieren.



Die Zeiten, als man sich in langen Herbst- und Winternächten am warmen Ofen gegenseitig Sagen und Märchen erzählte, sind schon lange vorbei. Aber gerade Tirol war besonders reich an unheimlichen und fantastischen Geschichten. Und viele davon wären bereits in Vergessenheit geraten, wenn nicht fleißige Sammlerinnen und Sammler alter Geschichten diese niedergeschrieben hätten.
Der Nationalrat hat die vom parlamentarischen Kulturausschuss empfohlene Aufrechterhaltung der Buchpreisbindung beschlossen und damit eine langjährige Auseinandersetzung beenden.