Die Leseförderung an Berufsschulen hat sich in den letzten Jahren von einer rein sprachlichen Aufgabe zu einem integralen Bestandteil der beruflichen Handlungsfähigkeit entwickelt. Auch im Lehrplan für Berufsschulen findet sich die Entwicklung berücksichtigt, dass moderne Berufsbilder z.B. durch Digitalisierung oder komplexe Normen eine immer ausgeprägtere Lesekompetenz erfordern.
Dabei steht die Leseförderung an Berufsschulen vor der paradoxen Situation, dass die Texte durch die Fachsprache komplexer werden, während die Lesezeit und -motivation oft sinken. Aber auch der Schulalltag bietet in diesem Zusammenhang spezifische Herausforderungen, die auf verschiedenen Ebenen zu finden sind.
Eine große Herausforderung ergibt sich aus dem unterschiedlichen Bildungsniveau der einzelnen Schüler in einer Klasse. Neben Schülern mit Abitur finden sich Schüler ohne Schulabschluss oder mit Deutsch als Zweitsprache, wobei ein einheitliches Textmaterial die einen überfordert und die anderen unterfordert. Daneben identifizieren sich viele Berufsschüler als „Nicht-Leser“. Sie haben das Lesen negativ als Misserfolgserfahrung abgespeichert, was deren Zugang zu schriftlichen Lernmitteln erschwert.

Dass man im Handwerk nur „zupacken“ muss, trifft schon lange
nicht mehr zu. Das Verstehen von Fachtexten gehört zu den
zentralen Anforderungen einer jeden Ausbildung.
Fach- und Bildungssprache
Aber auch die Fach- und Bildungssprache aus dem Fachbereich stellt für viele Schüler eine große Hürde dar. Die Dichte der Komposita, also Begriffe wie „Oberflächenbeschichtungsverfahren“ oder „Feuchtigkeitsschutzimprägnierung“ sind für leseschwache Schüler kaum zu dekodieren. Weitere Hürden sind Abstrakte Instruktionen, wenn Fachtexte häufig das Passiv (z.B. „Das Öl ist aufzutragen...“) oder Nominalstile verwenden, die weit weg von der Alltagssprache der Schüler entfernt sind. Schwierigkeiten bereitet auch, dass Informationen gleichzeitig aus Texten, Tabellen, technischen Zeichnungen und Diagrammen verknüpft werden müssen.
Institutionelle und strukturelle Barrieren des Berufsschulbetriebs
Durch ein eng gestecktes Zeitkontingent der Berufsschulen muss der Lehrplan naturgemäß auf die Vermittlung von Fachwissen fokussiert werden. Viele Lehrkräfte sehen sich nicht als „Sprachlehrer“ und nehmen sich im Fachunterricht keine Zeit für die Leseförderung. Damit beschränkt sich die Leseförderung hauptsächlich auf den Deutschunterricht, der oft nur einstündig oder in Blockphasen stattfinden, was ein kontinuierliches Training von Lesestrategien erschwert. Dabei misst der Lehrplan für den Lehrberuf der Leseförderung grundsätzlich einen hohen Stellenwert ein:
Die Schlüsselkompetenz „Lesen“ ist Basis für das lebenslange Lernen. Um die Schülerinnen und Schüler zu motivieren und in der Entwicklung einer persönlichen Lesekultur zu fördern, sind im Kompetenzbereich „Lesen“ in erster Linie Texte aus dem beruflichen Umfeld heranzuziehen. Bei der Auswahl von literarischen Texten sind die Vorbildung und Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie nach Möglichkeit der Bezug des Textes zum beruflichen Hintergrund zu berücksichtigen. Handlungsorientierte Methoden verbessern Lesekompetenz und Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Vor dem Hintergrund der Bedeutung des Wissensmanagements für die berufliche Praxis und das lebenslange Lernen sind bei der Unterrichtsgestaltung die Vermittlung von Strategien zum selbstständigen Beschaffen von Informationsmaterial zu berücksichtigen.“
„Kompetenzbereich Lesen
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können:
- Texte flüssig lesen und verstehen, dabei unterschiedliche Lesetechniken anwenden, Textsignale nutzen, zentrale Inhalte erschließen und von irrelevanten Informationen unterscheiden, Inhalte wiedergeben sowie ein Gesamtverständnis für Texte entwickeln,
- Fach- und Sachtexten Informationen zielgerichtet entnehmen und Lösungskonzepte für berufliche Problemstellungen entwickeln,
- Textsorten und deren Merkmale unterscheiden, Fach- und Sachtexte sowie literarische Texte lesen und diese mit eigenen Erfahrungen und Vorwissen vernetzen,
- unbekannte Wörter aus dem Kontext erschließen und sowohl ihren allgemeinen Wortschatz als auch ihren Fachwortschatz erweitern und festigen.
Lehrstoff – 10. bis 12. Schulstufe:
- Textverständnis
- Allgemeiner Wortschatz und Fachwortschatz
- Textsorten.“

Der Lehrplan an Berufsschulen konzentriert sich auf die
Vermittlung von Fachwissen.
Diese Wertschätzung der Lesekompetenz widerspricht der Vorstellung vieler Schüler aber auch mancher Betriebe, dass man im Handwerk nur „zupacken“ muss. Hier wird häufig unterschätzt, dass moderne Berufsbilder z.B. durch Digitalisierung oder komplexe Normen eine hohe Lesekompetenz erfordern.
Für die Leseförderung im Schulbereich fehlen oft standardisierte, ökonomisch durchzuführende Tools zur Lesediagnostik, die speziell auf die Bedürfnisse von 16- bis 20-Jährigen im beruflichen Kontext zugeschnitten sind.
Zeitlich kompakte Strategien zur Leseförderung
Leseförderung lässt sich ohne massiven Zeitverlust in den Fachunterricht integrieren, ohne zusätzliche Ressourcen zu benötigen. So lassen sich Methoden wie Lautlese-Tandems als festes Ritual zu Beginn einer Unterrichtseinheit z. B. einmal pro Woche für 10 Minuten durchführen.
Durch reziprokes Lesen im Fach lässt sich die Erarbeitung eines Textes direkt in die Gruppenarbeit integrieren. Die Schüler erarbeiten sich den Inhalt gegenseitig, was den Lehrervortrag ersetzt und Zeit für Erklärungen spart.
Als hilfreich erweist sich auch die schwierigsten Fachbegriffe vor dem Lesen zu besprechen und zu erklären. Damit lässt sich frustriertes Nachfragen und Stockungen während der Arbeitsphase verhindern.
Minimal-Texte als prägnante „Infoboxen“ oder Handlungsanweisungen, die für die nächste Praxisübung (z. B. in der Werkstatt) zwingend nötig sind, eignen sich besser als ausführliche Kapitel.

Lesetandems helfen dabei, die Leseflüssigkeit zu trainieren.
Schüler mit Deutsch als Zweitsprache
Verschiedene Techniken der sprachsensiblen Gestaltung helfen dabei, bestehende Fachtexte für Schüler mit Deutsch als Zweitsprache anzupassen:
Optische Gliederung:
- Verwenden Sie eine größere Schriftart und großzügige Zeilenabstände.
- Nutzen Sie Aufzählungszeichen statt langer Fließtexte.
- Sprachliche Entlastung:
- Satzbau: Vermeiden Sie Passivkonstruktionen („Das Holz wird geschliffen“) und nutzen Sie stattdessen Aktiv/Imperativ („Schleifen Sie das Holz“).
- Komposita-Zerlegung: Koppeln Sie lange Wörter mit Bindestrichen (z. B. Holzschliff-Körnung statt Holzschliffkörnung), um die Dekodierung zu erleichtern.
- Signalwörter: Markieren Sie Strukturwörter wie „Zuerst“, „Danach“ oder „Wichtig!“ fett.
Visualisierung:
- Stellen Sie jedem Textabschnitt ein Icon oder Bild gegenüber (z. B. ein Bild von Schleifpapier neben den Text zum Schliff).
- Nutzen Sie Graphic Organizer (Flussdiagramme oder Tabellen), die die Logik des Textes ohne viel Grammatik abbilden.
Beispiel für eine textliche Anpassung Schüler mit Deutsch als Zweitsprache:
Original: „Nach dem erfolgten Endschliff ist die Oberfläche von sämtlichen Rückständen zu befreien.“
Vereinfacht: „1. Schleifen Sie das Holz fertig. 2. Entfernen Sie den Staub gründlich.“

Mit spezifischen Leseförderprogrammen lassen sich Fachlernen
und Lesekompetenz miteinander verknüpfen.
Leseförderprogramm für Berufsschüler
Da viele Schüler erhebliche Defizite beim Lesen und Leseverständnis aufweisen, wurden spezifische Programme entwickelt, die Fachlernen und Lesekompetenz miteinander zu verknüpfen suchen.
- „Literacy - Lesen im Fach“: Materialien, mit denen Lesestrategien fachspezifisch, z. B. für technische Anleitungen vermittelt werden.
- Modellversuch „Leseförderung in der Berufsbildung“: Ein Pionierprojekt (u. a. in Köln/NRW), das Konzepte für Fachklassen des dualen Systems (z. B. Bau- und Ausbaugewerbe) entwickelte.
- BISS-Transfer: Ein Bund-Länder-Programm zur sprachlichen Bildung, das auch Konzepte für die Sekundarstufe II und berufliche Schulen umfasst, um durchgängige Leseförderung zu etablieren.
- Fit im Fach durch Lesekompetenz: Eine Initiative (z. B. in Bayern), die Lesestrategien direkt in den Fachunterricht integriert, um das Verständnis komplexer Fachtexte zu unterstützen.
- Methodensammlungen wie #lesen.bayern: Bietet für die berufliche Bildung adaptierbare Tools wie Lautlesetandems oder Lesekonferenzen.
Theoretische Grundlagen der Leseförderung im Berufsschulbereich
Mehr-Ebenen-Modell
Cornelia Roseborck und Daniel Nix (Cornelia Rosebrock / Daniel Nix, Grundlagen der Lesedidaktik) lassen schulische systematische Leseförderung auf verschiedenen Ebenen ansetzen:
Prozessebene: hier liegt der Fokus auf technischen Fertigkeiten wie Worterkennung, Leseflüssigkeit und die Bildung lokaler/globaler Kohärenz.
Subjektebene: Die Berücksichtigung der Lesemotivation und des Selbstkonzepts als Leser sind von entscheidender Bedeutung.
Soziale Ebene: Einbindung der Leseförderung in eine Anschlusskommunikation und soziale Interaktion.

Die Anschlusskommunikation und soziale Interaktion beim
Lesen sind wichtige Bestandteile der Leseförderung.
Der amerikanische Psychologe Walter Kintsch verstand Lesen als aktiven Prozess, bei dem Textinformationen (Konstruktion) mit vorhandenem Fachwissen integriert werden, um ein Situationsmodell zu bilden. Dieses einflussreiche Modell postuliert den engen Zusammenhang zwischen dem Vorwissen der Leser und den Textinhalten im Prozess des Leseverstehens. Dabei werden drei Ebenen der Repräsentation eines gelesenen Satzes angenommen. Zunächst bilden die Wörter und ihre syntaktischen Relationen die Oberflächenstruktur. Auf Textebene werden Textinformationen und Vorwissen zu Schlussfolgerungen miteinander verbunden. Auf der dritten Ebene werden auch die Leser, ihrer Aktivität und Selbstverständnis als Leser miteinbezogen.
Die Theorie der „Fachintegrierte Leseförderung“ betrachtet Lesekompetenz in der Berufsschule nicht als isoliertes „Deutsch-Thema“, sondern als Grundlage um Fachaufgaben zu lösen.
Nicht zuletzt spielt der gezielte Einsatz kognitiver und metakognitiver Lese- und Lernstrategien eine wichtige Rolle, mit deren Hilfe ein Zusammenhang zwischen den Textelementen erkannt und ein Verständnis für deren Aussage hergestellt werden soll. Dabei wird der Leseprozess strategisch geplant, überwacht und evaluiert. Dies hilft vor allem Jugendlichen, denen es schwerfällt den Inhalt von Textaussagen in der anspruchsvollen Fachsprache zu erfassen.
Leseförderprogramme, Lesestrategien
Leseförderprogramme lassen sich an Berufsschulen meist durch eine fachintegrierte Strategievermittlung umsetzen. Anstatt isolierter Leseübungen werden Methoden direkt an Fachinhalten z. B. Montageanleitungen oder Gesetzestexte trainiert. Dazu bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung an:
Explizite Strategievermittlung (Scaffolding):
- Modeling: Die Lehrkraft macht „Lautes Denken“ vor, um zu zeigen, wie ein Experte einen schwierigen Fachtext erschließt.
- Fünf-Schritt-Lesemethode: Ein klassisches Tool (Überblick, Fragen, Lesen, Zusammenfassen, Wiederholen), das Schülern eine feste Struktur gibt.
Kooperative Lernformen:
- Lautlese-Tandems: Ein lesestarker und ein leseschwächerer Schüler lesen einen Text gleichzeitig laut („Chorgelesen“), um die Leseflüssigkeit zu trainieren.
- Reciprocal Teaching: Schüler übernehmen in Kleingruppen Rollen wie „Frager“, „Zusammenfasser“ oder „Klärer“ und erarbeiten sich so gemeinsam komplexe berufliche Texte.

Um die richtige Lesestrategie zu bestimmen, ist es wichtig zu
Beginn das Leseniveau der einzelnen Schüler zu erfassen.
Sprachsensibler Fachunterricht:
- Lehrkräfte stellen „Lesehilfen“ bereit, wie z. B. Wortlisten für Fachbegriffe oder grafische Organizer (Mindmaps/Flussdiagramme), um Textstrukturen zu visualisieren.
- Textentlastung: Komplexe Sätze in Originaltexten werden didaktisch aufbereitet, ohne den fachlichen Kern zu verfälschen.
Digitale Unterstützung:
- Nutzen von Plattformen wie literacy.at, die spezifische Materialien für berufsbildende Schulen und die Arbeit mit digitalen Sachtexten anbieten.
Für eine erfolgreiche Einführung an einer Schule empfiehlt es sich, zu Beginn das Leseniveau der einzelnen Schüler zu erfassen (Diagnostik). In einem fachübergreifenden Curriculum sollte zwischen Deutsch- und Fachlehrern abgesprochen werden, welche Lesestrategien in welchem Halbjahr schwerpunktmäßig trainiert werden sollen.
Beispiel für ein Arbeitsblatt für das Tischlerhandwerk mit der Fünf-Schritt-Lesemethoden
Oberflächenbehandlung von Massivholz.
Arbeitsblatt: Fachtexte knacken – Schwerpunkt Tischlerhandwerk
Thema: Vorbereitung und Auftrag von Holzölen
Anleitung: Nutze die Fünf-Schritt-Lesemethode, um die folgende Arbeitsanweisung zu verstehen.
Der Fachtext:
|
„Die fachgerechte Öl-Oberfläche“ Bevor ein Werkstück aus Eiche geölt werden kann, ist ein sorgfältiger Holzschliff entscheidend. Begonnen wird mit der Körnung P120, gefolgt von P150 bis zum Endschliff mit P180. Wichtig ist, immer in Faserrichtung zu schleifen, um Querkratzer zu vermeiden. Nach dem Schliff muss die Fläche gründlich entstaubt werden. Das Öl wird mit einem Pinsel oder Schwamm satt aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von ca. 20 Minuten muss der Überstand mit einem nicht fusselnden Baumwolllappen vollständig abgenommen werden („trockenpolieren“), um klebrige Stellen zu verhindern. |
Deine Bearbeitung:
Schritt Aktion Deine Ergebnisse
1. Orientieren: Blick auf Titel & Schlagworte Es geht um
2. Fragen stellen:
- Was ist für die Arbeit wichtig?
- Welcher Schliff ist nötig?
- Was passiert nach dem Auftrag?
3. Gründlich lesen
- Markiere Fachwörter & Verben (Markiere oben im Text)
4. Zusammenfassen: Notiere die drei Hauptschritte.
a) ______________________________________
b) ______________________________________
c) ______________________________________
5. Überprüfen - Beantworte deine Fragen - formuliere die Antwort
Umsetzungstipp für die Berufsschule:
- Praxis-Check: Lassen Sie die Schüler die Schritt-für-Schritt-Anleitung aus Punkt 4 direkt an einem Probestück in der Werkstatt umsetzen. So wird die Verknüpfung von Leseverständnis und beruflicher Handlung (gemäß KMK-Rahmenlehrplan) sofort sichtbar.
- Differenzierung: Bieten Sie für Schritt 3 ein Glossar mit Begriffen wie „Körnung“ oder „Überstand“ an, falls die Deutschkenntnisse noch im Aufbau sind.
Lösungsblatt sowie eine Checkliste, mit der die Schüler ihre Ergebnisse eigenständig kontrollieren können. Diese Tools fördern die metakognitiven Fähigkeiten, also das Nachdenken über den eigenen Lernprozess.

Lösungsblatt (für die Lehrkraft oder zur Selbstkontrolle)
Schritt: Erwartete Ergebnisse (Beispiele)
1. Orientieren:
Es geht um die Vorbereitung (Schliff) und das richtige Ölen von Holzoberflächen.
2. Fragen
- Welche Schleifmittel brauche ich?
- Warum muss der Überstand weg?
3. Markieren von Fachwörtern
- Holzschliff, Körnung (P120-P180), Faserrichtung, Entstauben, Überstand, Trockenpolieren.
4. Zusammenfassen:
- Holz in 3 Stufen (P120 bis P180) längs schleifen & entstauben.
- Öl satt auftragen und 20 Min. einwirken lassen.
- Rest-Öl mit Lappen komplett entfernen.
5. Überprüfen:
- Antwort 1: Körnung P120, P150 und P180.
- Antwort 2: Damit die Oberfläche nicht klebrig bleibt.
Checkliste: „Bin ich ein Lese-Profi?“
Bewertung des Arbeitsprozesses durch den Schüler
- Vollständigkeit: Habe ich alle 5 Schritte der Methode bearbeitet?
- Präzision: Habe ich die Fachbegriffe (z. B. „Körnung“) im Text gefunden und markiert?
- Logik: Ergeben meine Zusammenfassungen in Schritt 4 eine sinnvolle Reihenfolge für die Werkstatt?
- Transfer: Könnte ich einem Mitschüler jetzt erklären, wie man eine Fläche ölt, ohne den Text erneut zu lesen?
Um die Nachhaltigkeit zu erhöhen, bietet es sich an, dieses Blatt in einem Portfoliosystem zu sammeln. So können Schüler bei komplexeren Projekten (z. B. dem Gesellenstück) auf ihre eigenen Strategieblätter zurückgreifen.
Weiterführende Links:
- Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen: PISA 2022 - Kompetenzen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaft
- ORF: Leseförderung in Berufsschulen geplant
- Vorarlberg Chancenreich: Mehr Leseförderung und neues Bildungsmonitoring
- Bildungsmonitoring für Vorarlberg 2025
- Marion Bönnighausen u.a., Auf dem Weg zur Leseschule
- Christine Garbe: Auf dem Weg zur Leseschule
- Claudia Fülling: Förderung der Lesekompetenz von Berufsschülerinnen und Berufsschülern
- Gabriela Kugler, Grundstrukturen professionellen Lehrerwissens: Wissen zur Lesekompetenzförderung von Berufsschullehrkräften
- Schule verantworten: Leseförderung an einer Berufsfachschule – Umsetzungen und Herausforderungen
- Gabriela Kugler, Lesefördertypen: Wissen von Berufsschullehrkräften zur Lesekompetenzförderung
- Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik: Michael Becker-Mrotzek u.a., Leseförderung in der Berufsbildung
- # lesen.bayern: Fit im Fach durch Lesekompetenz
- Masterarbeit: Silvia Riedl, Textverständnis in der Grundstufe 2
- teachSam – Texte erfassen – Lesen
Andreas Markt-Huter, 04-02-2026