Fatrasie - eine neue Gedichtform für den Unterricht
Dem Autor und Übersetzer Ralph Dutli kommt das Verdienst zu, die Fatrasie neu entdeckt zu haben. Christoph W. Bauer verwendet diese neue Gedichtform in Lyrikworkshops an Schulen. Es ist der Fatrasie zu wünschen, dass sie ähnlich oft und gern von Schülerinnen und Schülern verwendet wird wie das Elfchen, zumal es sich bei der Fatrasie um gereimte Lyrik handelt.
Der römische Brunnen ist ein Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer. Die letzte Fassung davon ist Version 7, der Autor hat sich über Jahre an dem Gedicht abgearbeitet, bis er 1882 die endgültige Version vorlegte.
Wer eine Schulbibliothek plant und einrichtet, macht sich Gedanken über die Aufstellung der Medien und entscheidet sich für eine bestimmte Systematik. Den Schüler/innen sind die Buchstaben oder Ziffern auf den Etiketten der Buchrücken in der Regel nicht wichtig, sie orientieren sich an der Regalbeschriftung. Diese wiederum ist Teil des Leitsystems einer Schulbibliothek, das auf keinen Fall fehlen darf.
Die Preisträgerinnen und Preisträger des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2016 stehen fest. Die Preise werden jährlich vom Bundeskanzleramt vergeben und sind mit je 6.000 Euro dotiert. Bundesminister Josef Ostermayer wird die Auszeichnungen am 11. Mai im Kultur- und Kongresszentrum in Eisenstadt überreichen.