Sadie Smith, Star Wars Rebels - Wer sind die Rebellen?
„Dies sind die Rebellen. Sie heißen Sabine, Ezra, Kanan, Hera, Zeb und Chopper. Sie leben auf dem Planeten Lothal. Das böse Imperium herrscht über Lothal. Die Rebellen kämpfen gegen das Imperium und seine Soldaten.“ (4 f)
Die aus dem Fernsehen bekannte Animationsserie „Star Wars Rebels“ siedelt sich zeitlich zwischen dem 3. und 4. der Star Wars-Kinofilme an. Erzählt wird die Geschichte des Waisenjungen Ezra Bridger, der sich den Rebellen auf Lothal anschließt, um das Imperium zu bekämpfen. „Star Wars Rebels“ ist ein Kindersachbuch, in dem die einzelnen Protagonisten der Fernsehserie einem jungen Publikum vorgestellt werden.
„Ich werde selber ein Buch machen! Und zwar über Thies. Ich will alles aufschreiben, was in den ersten Monaten seines Lebens passiert. Und wenn er später groß ist, kann er alles aufschreiben, was er als kleine Kind alles erlebt hat.“
„Seit es Menschen gibt, träumen sie vom Fliegen. Und genauso lange haben sie Angst davor. Noch bevor die ersten Flugzeuge erfunden wurden, erzählten die Menschen Geschichten von fliegenden Göttern, Geistern und Pferden.“ (8)
„Es war einmal vor langer Zeit: In einer weit, weit entfernten Galaxis tobt ein Kampf zwischen Gut und Böse, ein Krieg der Sterne.“ (S. 4)
„Aber nicht alle hier im Wald sind froh“, sagte sie. „Irgendetwas stimmt nicht, die meisten sehen niedergeschlagen aus. Sie sind traurig.“ „Bist du sicher?“, fragte der Kommissar. Die Maus nickte. „Ist das ein Verbrechen?“, fragte sie. „Wenn alle traurig und ernst sind.“ (16)
„Hannas Herz klopfte, als sie die Tücher mit einem Ruck beiseite zog. Zwischen dem Spielzeug und den Kleidern lag – ein Zebra. Ein echtes Zebra. Ein lebendes, atmendes Zebra.“ (11 f)
„Die Wolke ist auf dem Rasen im Park gelandet. Niko bleibt in sicherem Abstand stehen. »So etwas habe ich noch nie gesehen“, flüstert er. Die Wolke löst sich langsam auf und ein rundes Raumschiff kommt zum Vorschein.« (8)
„Detektiv? Was war denn das? Hugo wusste es nicht. Aber er wusste, wo sich das Versteck von Superhund befand … Nämlich in Oma Friedas Keller! Unten im Geheimversteck schaute Hugo schnell nach, wie Detektive aussehen.“ (9 f)
„Auf der olchigen Müllkippe ist es sehr gemütlich. Olchi-Opa döst auf seinem rostigen Ofen. Olchi-Oma liegt in der duftenden Müll-Badewanne. Olchi-Mama kocht Grätensuppe mit alten Socken. (5 f)
„Die Mama saß neben Anton und kritzelte etwas auf ihren Notizblock. Auf dem hielt sie alle guten Ideen fest. Antons Mamma schrieb nämlich Bücher für Kinder – für kleine und große und mittelgroße wie Anton.“ (5)