Salah Naoura, Superhugo rettet Leben!
„»Hiiilfe!«, rief die Fliege wieder. »Ja, ja. Ich komme ja schon«, sagte Superhugo und nahm mit seinen Superstiefeln Anlauf. Dann sprang er nach oben und rettete die Fliege. »Danke, Superhugo!«, surrte sie. Und die Spinne war sauer, weil ihr Mittagessen davonflog.“ (27)
Als Oma Frieda auf das Kätzchen Mimi aufpasst, weil deren Frauchen verreist war, ist Hugo alles andere als begeistert. Zudem liest Oma Frieda beim Schlafengehen nun auch der kleinen Katze aus seinem Lieblingsbuch von Superhund vor. Von Omas Geschichte inspiriert, sucht Hugo im Geheimversteck unter Omas Haus nach der Ausrüstung von Superhund.
„Eine schiefe Ebene ist eine schräge Oberfläche. Es ist leichter, sie hinaufzugehen, als an einer Wand hochzuklettern. Der Weg ist zwar weiter, aber nicht so anstrengend.“ (4)
„»Zeit für ein Abenteuer, Mo!«, sagte Mick. »Na gut!«, brummte Mo. Sie holten die Raumfahrer-Helme und luden die Wasserpistolen. Vorsichtshalber. Dann krochen sie unters Bett. Denn dort wohnte das Abenteuer.“ (8 f)
„Egal. Wenigsten konnte ich etwas, was Marisol nicht konnte. Ich glaube, niemand außer mir konnte es. Ich konnte mit magischen Geschöpfen reden. Und sie verstanden mich. Leider glaubte mir das keiner.“ (8)
„Mia liebt Delfine. Jeden Tag steht sie auf ihrem Boot und schaut ihnen zu. Sie sieht, wie springen und wie sie lächeln. Sie will immer bei ihnen sein. Einen kennt sie genau. Er heißt Timo. Will du seine Geschichte lesen?“ (4)
„Finde mich! Ja, dich meine ich. Siehst du mich? Schau genau hin. Na, siehst du mich jetzt? Wo verstecke ich mich? Du siehst sicher nur einen Zweig. Aber warte. Gleich hüpfe ich herunter.“ (4 f)
„»Dem armen Zauberer droht großes Unheil«, verkündet die Fee düster. »Nur mein Bild kann ihn davor beschützen.« Was? Gefahr für Zauberer Brandur? Die muss Frido unbedingt abwehren.“ (9)
„»Wie komm ich von hier nach Palermo?«, frag ich. Hinterm Schalter sitzt eine Frau. Die tippt etwas in ihren Computer. Ich knibbel aufgeregt an meiner Geldrolle rum. »Die nächste Möglichkeit wäre um 14 Uhr 49 nach München, Gleis drei. Dann umsteigen in den Nachtzug nach Rom. Der ist morgen früh um 9 Uhr 25 da. Eine Stunde später Abfahrt nach Palermo.«“ (5)
„Ein Frosch im roten Gehrock hockte auf dem Rücken des Drachen. Es war Frodolin Federkiel. Wir hatten uns bei meiner ersten Reise in Königreich Fantasia kennengelernt. Er hielt mich offenbar für einen Ritter, obwohl ich ihn schon so oft verbessert hatte! Doch warum war er hergekommen? Warum“ (31)
Es ist ein Missverständnis zu glauben, Jugendbücher seien schon deshalb beweglich, weil sich ja ständig die Jahrgänge der Jugendlichen an ihren Regalen vorbei bewegen. Gerade Jugendbücher müssen ständig upgedatet werden, weil sich vor allem die Jugendkultur extrem schnell ändert.