Marc Boutavant, Die große Reise des kleinen Mouk

„SAMI hat mir ein Glas Preiselbeermarmelade für seinen Freund MANEKI NEKO mitgegeben, der auf der Insel KY?SH? in JAPAN lebt. Ich komme im Frühling dort an, zur Zeit des HANAMI, wenn sich alle Welt zum Picknick unter blühenden Kirschbäumen versammelt. Samis Freund winkt mich heran und sagt: „YOKOSO (Willkommen), MOUK!“ Ich antworte: „ARIGATO (Danke)!“
Japan ist eine von vielen Stationen, die der kleine Bär Mouk auf seiner Weltreise besucht. Vom kalten Lappland geht’s nach Griechenland, wo man mit einem Wassertaxi anreisen kann. In der Oase Murzuk in der Sahara wird gerade das Ende des Ramadan gefeiert. Über Burkina Faso geht die Reise weiter nach Madagaskar, wo es wunderbar nach Vanille duftet…
„Am nächsten Tag wusste die ganze Schule, dass sich jemand Gefährlicher auf den Klos herumtrieb. Jemand Großer in schwarzen Schuhe, möglicherweise mit einem Messer bewaffnet und vermutlich ziemlich blutrünstig.“ (16)
„Er hatte sich wohl verhört. Aber was war denn das? Hinter einem der Schaumberge tauchte ein Schiff auf, mit pechschwarzen Holzplanken, pechschwarzen Segeln und sogar pechschwarzen Tauen.“ (8)
„Man könnte glatt von einer Aufregung in die nächste krachen: Der Zirkus Karl kommt in die Stadt! Es versteht sich von selbst, dass die Kirchenglocken läuten.“ (1)
„Wenn der Zwutschg mit den Beinen wackelt, schlürft und schmatzt der Moospolster, auf dem er sitzt. Dicke Tropfen fallen von Farnwedel und Blättern, zerplatzen auf den Steinen.“ (7)
„Was ist das denn?“, fragt Eliot. „Bestimmt ein Wattvogel“, sagt Isabella. „Ich bin kein Wattvogel, ihr komischen Hamster!“ „Wir sind keine Hamster, du komischer Vogel!“, ruft Isabella zurück. „Was seid ihr dann? Wattwühlmäuse?“ „Wir sind Rattenkinder, du Heini!“, sagt Eliot empört. (32)
„Eines Tages hatten Mama und Papa genug. „Wenn Lucy nicht sofort mit diesem schrecklichen Lärm aufhört, muss sie zurück in die Tierhandlung!“, rief Mama.“ (18)
„Es war einmal ein Hase. Schon am ersten Tag seines Lebens fürchtete er den zweiten. Er fürchtete die Nacht und den Hunger. Er fürchtete das Wetter und jede Überraschung. Der Hase ging niemals schwimmen, kletterte nicht auf Bäume, blieb immer allein und hielt sein Geld zusammen.“
„Finde heraus, wie die Bäume heißen, die es in deiner Umgebung gibt: in der Stadt und auf dem Land, in deinem Garten und im Wald, am Straßenrand, am Flussufer und im Park. In diesem Buch findest du Merkmale, die dir dabei helfen, zu bestimmen, welchen Baum du vor dir hast.“ (3)
„Zaubern Sie doch mal. Das lässt Herr Zisch sich nicht zweimal sagen. Schnell holt er seinen Zauberstab aus dem Zaubermantel. Vor dem Haus wächst ein Rosenbusch. Zauberer Zisch tippt mit dem Stab auf die schönste Rose. Schon hängt am Busch ein Dose.“