9-11 Jahre

Robert P. Weston, Die Ghorks

andreas.markt-huter - 15.12.2015

„Du musst uns helfen! Quasicom und die Ghorks haben von der Naturkostfabrik Heppelworth Besitz ergriffen! An diesem Wochenende, während des jährlichen Foodfestivals, planen sie etwas wirklich Entsetzliches! Du und deine Freunde seid unsere letzte Hoffnung!“ (34)

Kaum ist es Eliot, Leslie und seinen Monsterfreunden gelungen, den Angriffe des Chefs der Firma Quasicom und seiner Ghorks auf seinen Onkel Archies Technologiefirma „Denki 3000“ zu verhindern, erreicht die Freunde bereits die nächste Hiobsbotschaft. Jean-Rèmy erhält von seiner Schwester ein singendes Telegramm. Quasicom und die Ghorks haben von der „Naturkostfabrik Heppelworth“ Besitz ergriffen und planen einen entsetzlichen Anschlag beim jährlichen Foodfestival in der Stadt Simmerville.

Bernhard Weingartner, Schlaue Tricks mit Physik

andreas.markt-huter - 08.12.2015

„Zu jedem Experiment gibt es ein ganz einfaches „Rezept“ mit Zutaten und Anleitungen. Und wenn du wissen willst, was dahinter steckt, lies weiter – gleich danach kommt jeweils eine kurze Erklärung.“ (6 f)

Wer Glück hat, kann Bernhard Weingartner und seine Kollegen von der Technischen Universität Wien mit dem „Physikmobil“ in den Parks oder Fußgängerzonen antreffen und die unterhaltsamen und verblüffenden Experimente hautnah miterleben. Alle anderen haben die Gelegenheit mit dem Buch „Schlaue Tricks mit Physik“ unter Anleitung die Experimente selbst durchzuführen. Vieles kann von Kinder alleine ausprobiert werden, für manches wird jedoch die Hilfe von Erwachsenen benötigt.

Catherine Chambers, Toms Zeitreise ins alte Rom

andreas.markt-huter - 28.11.2015

„Mit einer Smartphone-App, die sie gemeinsam entwickelt haben, können sie in Museen und zu archäologischen Stätten auf der Erde reisen. Und zwar wann und wohin auch immer sie wollen ...“ (4)

Tom aus Cornwall, Hiroto aus Kyoto und Abeba aus Aksum haben einen einzigartigen Geheimklub gegründet, der sich WEG – „Wir erleben Geschichte“ nennt. Gemeinsam unternehmen die drei über alle Kontinente hinweg eine spannende Zeitreise ins antike Rom.

John Farndon / Rob Beattie, So geht Technik!

andreas.markt-huter - 03.11.2015

„Mama, wie funktioniert das eigentlich, wenn ich bei Oma bin und dich anrufe? Da gibt’s ja nicht einmal ein Kabel, das uns verbindet! Wie kommt’s, dass wir uns trotzdem hören können?

Wie kann es sein, dass wir den Wasserhahn aufdrehen und Trinkwasser heraus fließt? Was passiert mit dem Müll nachdem er in der Tonne gelandet ist? Woher wissen wir, wie das Wetter in den nächsten Tagen wird? Wie wird die Luft im Föhn heiß? Wie merkt der Rauchmelder, dass es brennt?“ Auf diese und viele andere technische Fragen, die Kinder beschäftigen, findet dieses Buch eine Antwort.

Yvan Pommaux / Christophe Ylla-Somers, Wir und unsere Geschichte

andreas.markt-huter - 14.10.2015

„In Afrika entwickelt sich ein anderer Zweibeiner. Aus seinen Rufen wird eine Sprache. Sie erhebt ihn in den Rang eines Homo sapiens (eines verständigen Menschen), das sind wir! Ja wir! Seit 150 000 Jahren haben wir uns nicht grundlegend verändert …“ (10)

Nach einem kurzen Prolog über die Entstehung des Universums, unserer Erde, der Entwicklung des Lebens und der Entstehung der Vorfahren des Menschen, setzt die Geschichte der Menschheit vom Homo Sapiens bis in die Welt unsere Gegenwart an. Wir erleben, wie sich die Menschheit von ihrem Leben in Höhlen bis zur Entwicklung von Robotern und Computern entwickelt.

Dela Kienle, Mittelalter

andreas.markt-huter - 25.09.2015

„Ein mittelalterlicher König lebte nicht bequem in einer Hauptstadt. Stattdessen zog er in Friedenszeiten mit seinem „Hof“, also mit seiner Familie, anderen Edelleuten und Diener durchs Reich.“ (19)

Nicht nur für Kinder ist die Welt der Vergangenheit meist schwer verständlich. Zu groß sind oft die Vorstellungswelt, das Denken und die Lebensbedingungen verglichen mit der Gegenwart. Auch die Zeit des Mittelalters, die sich über mehr als 1000 Jahre erstreckt und schon 500 Jahre zurück liegt, muss erst über die Annäherung an zahlreiche Lebensbereiche erlebbar und vorstellbar gemacht werden.

Danny Wallace, Hamish und die Weltstopper

andreas.markt-huter - 21.09.2015

„Und das war der Augenblick, in dem Hamish merkt, dass irgendetwas nicht stimmte. Denn als er schließlich aufblickte, sah Hamish, dass Mr. Longblather sich nicht rührte. Er war versteinert. Eine Statue. Rührte sich nicht.“ (14)

Hamish Ellerby lebt in Großbritannien, genauer gesagt in Starkley, dem viertlangweiligsten Ort des Königreichs, wo die Zeitung geradezu vor langweiliger Schlagzeilen gähnen, wie z.B. „Turmuhr geht noch immer vor“ oder „Bleistift“ verloren. Doch eines Tages passiert etwas merkwürdiges, was das Leben des zehnjährigen Hamish von Grund auf erschüttert. Die Zeit bleibt stehen und nur er allein kann sich noch bewegen.

Jörg Isermeyer, Alles andere als normal

andreas.markt-huter - 01.09.2015

„Aber nicht mal, als dein Körper schlapp macht und du zusammenklappst, will du wahrhaben, dass du nicht weglaufen kannst. Dass du dich deinem Gegner stellen musst. Weil du es selbst bist.“ (5)

Lukas Erdmann lebt in Berlin, ist 12 Jahre alt und sieht sich selbst als ziemlich gewöhnlichen Jungen, der nichts wirklich besonders gut kann oder durch besondere Eigenschaften heraussticht. Das einzige was ihn wirklich interessiert ist Star Wars. Vielleicht macht gerade deshalb Jule einen so großen Eindruck auf ihn, als er das Mädchen dabei ertappt, wie sie heimlich durch ein Fenster seinen Nachbarn beobachtet und dann mit großer Schlagfertigkeit auf seine Fragen reagiert. Als er selbst in das Fenster des Nachbarn schaut, drückt Jule kurzerhand die Klingel und bringt ihn damit vor seinem Nachbarn in ziemliche Bedrängnis.

Cressida Cowell, Handbuch für echte Helden

andreas.markt-huter - 21.07.2015

„Was habe ich hier eigentlich zu suchen? Heute ist mein Geburtstag, um Thors willen. Ich sollte jetzt eigentlich froh und vergnügt zu Hause sitzen, statt hier oben an der Mauer der Bibliothek des Verderbens zu hängen und Kopf und Kragen zu riskieren.“ (25)

Ausgerechnet an seinem zwölften Geburtstag findet sich Hicks auf einem schmalem Fenstersims der öffentlichen Bücherei des Dickschädel-Stammes wieder, das sich vom Wind umtost in 300 Metern Höhe befindet. Hicks muss mit allen Mitteln die verbotene Bibliothek betreten, um eine ganz bestimmtes Buch zu finden. Leider wird die Burg der Bibliothek nicht nur von vierhundert schwerbewaffneten Kriegern bewacht, sondern auch von einem Bibliothekar und von tödlichen Drachen, die noch niemanden lebendig aus der Bibliothek entkommen haben lassen.

Piers Torday, Die Große Wildnis

andreas.markt-huter - 01.07.2015

"Meine Geschichte beginnt damit, dass ich auf dem Bett sitze und durchs Fenster sehe. Ich weiß, das hört sich nicht gerade vielversprechend an. Aber dazu muss man wissen, wo sich das Bett befindet und welchen Blick ich aus dem Fenster habe." (8)

In einer dystopischen Gesellschaft der Zukunft, in der keine Tiere mehr vorkommen, lebt der zwölfjährige Kester im Mentorium, einer Art Jugendheim für verhaltensgestörte Kinder. Er gilt als Problemkind, weil er seit dem Tod seiner Mutter kein Wort mehr gesprochen hat. Kester hält sich selber für verrückt, als er eines Tages erkennen muss, dass er die Sprache der Tiere versteht.