9-11 Jahre

Sage Blackwood, Jinx und der magische Urwald

andreas.markt-huter - 06.06.2014

„So kam es, dass Jinx bei einem möglicherweise bösen Zauberer und seinen siebenundzwanzig Katzen einzog, in ein großes Haus aus Stein, das einsam auf einer Lichtung stand, beschützt von unsichtbaren Wachen, die Monster fernhielten, einige sehr merkwürdige Besucher jedoch einließen.“ (18)

Jinx ist sechs Jahre alt, als seine Stiefeltern beschließen, ihn im Urwald, den Werwölfen, Trollen und anderen Monstern und Kreaturen zu überlassen. Gerade als ihn sein Stiefvater Bergthold vom gesicherten Pfad in den tödlichen Wald bringen will, begegnet ihnen der Zauberer Simon Magus, der sich bereit erklärt Jinx zu kaufen. Während Bergthold von Trollen in den Wald gezerrt wird, beginnt für Jinx ein aufregendes Leben im Haus eines Zauberers am Rande des magischen Urwalds.

Erwin Moser, Großvaters Geschichten

andreas.markt-huter - 30.05.2014

„Opa, erzähl mir was“, sagte Herbert. „Was soll ich erzählen?“ „Irgendwas – eine Geschichte!“ „Hm.“ Der Großvater kratzte sich am Kinn. „Warte, da muss ich erst nachdenken“, sagte er. „Denk nicht so lange nach, erzähl lieber!“, sagte Herbert. (11)

Ausgerechnet zur Weinlese wird Herbert krank und muss im Bett liegen. Nur gut dass Großvater bei ihm bleibt und ihm Geschichten erzählt, damit Herbert nicht ganz allein bleibt und Langeweile hat. Aber Großvaters Geschichten sind anders als andere Geschichten. Er erzählt über viele Ecken, um sie immer wieder den Wünschen seines jungen Enkels anzupassen.

Fabian Lenk, Caesar und die große Verschwörung

andreas.markt-huter - 23.05.2014

„Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Caesar derart verschuldet gewesen sein soll! Er stammte doch, soviel ich weiß, aus einer vermögenden Familie und hat immer viel Erfolg gehabt …“ Kim nickte. „Stimmt, klingt schon merkwürdig. Und von welchen Intrigen hat Tebelmann da eigentlich gesprochen?“ (13)

Über eine Klassensprecherwahl werden Kim, Julian und Leon von ihrem Lehrer auf die Bedeutung von Ämter schon im alten Rom aufmerksam gemacht und wieviel Schulden selbst Julius Caesar bereit war auf sich zu nehmen, um ein Amt zu erlangen. Einmal neugierig gemacht, beschließen die drei Freunde mit ihrer Katze Kia der Geschichte von Caesars Kandidatur um das Amt des Oberpriesters auf den Grund zu gehen.

Anja Fröhlich / Matthias Schmitt, Wer's glaubt!

andreas.markt-huter - 12.05.2014

„Kind sein ist echt nicht einfach. Was man sich da alles anhören muss! Mit den Bären, die einem täglich aufgebunden werden, könnte man einen ganzen Märchenwald bevölkern …“ (5)

Kann zu nahes sitzen vor dem Fernseher wirklich die Augen verderben? Oder macht Spinat wirklich stark? Und suchen sich mit Mücken wirklich Menschen mit dem süßesten Blut? Auf diese und andere Geschichten, die Erwachsenen ihren Kindern schon seit mehreren Generationen unter die Nase reiben, versucht das Buch „Wer’s glaubt!“ nüchtern und sachlich Antworten zu geben.

Anne Jankéliowitch, Kinder, die die Welt verändern

andreas.markt-huter - 07.05.2014

„Und obwohl sie so jung sind, können sie uns Erwachsene etwas lehren: Mit Durchhaltevermögen, Engagement und Mut kann man eine Menge erreichen. Wir müssen an uns selbst und an unsere Fähigkeiten glauben, die Welt zu verändern. Denn die Zukunft ist noch nicht vorherbestimmt – sie liegt in unseren Händen.“ (5)

Wie sich die Welt mit viel Engagement und Ausdauer verändern lässt, zeigen 45 Kinder aus aller Welt, die mit ihren Aktionen das Bewusstsein und Verhalten von Menschen beeinflussen, gesetzliche Regelungen bewirken und politische Entscheidungsträger nachhaltig beeindrucken konnten.

Manfred Mai, Das verkaufte Glück

andreas.markt-huter - 02.05.2014

„Eure Mutter und ich haben lange hin und her überlegt, was wir tun können. Wir sehen keine andere Möglichkeit, als euch diese Jahr ins Schwabenland zu schicken.“ Er machte eine Pause. Die Worte des Vaters kamen so überraschend, dass es Jakob und Killian schwerfiel, sie zu begreifen. (17)

Eben noch waren Jakob und sein jüngerer Bruder Killian vergnügt und ausgelassen. mit der Rodel den Hang am Waldrand hinunter gerodelt und hatten sich mit Leonhard ein erbittertes Wettrennen geliefert und plötzlich heißt es, dass die Familie die Kinder nicht mehr ernähren kann.

Tanja Janz, Ein Nerd wie du und ich

andreas.markt-huter - 28.04.2014

„(Anmerkung v. Quentin: Es ist keineswegs uninteressant, denn laut wissenschaftlicher Studien ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Man ist, was man isst.) (Anmerkung v. Dagwin: Ich frühstücke aber nie …) (Anmerkung v. Quentin: Oh, das ist schlecht. …)“ (14f)

Dagwin und Quentin haben einiges gemeinsam: sie sind beste Freunde, besuchen die gleiche Schulklasse, begeistern sich für Wissenschaft und gelten in ihrer Klasse als Nerds, als die uncoolsten Jungs, die sich gemeinsam die Ersatzbank teilen, weil niemand sie in ihrer Mannschaft haben will.

Gabi Neumayer, Der Unsichtbare im Wald

andreas.markt-huter - 11.04.2014

„Also, Emily Brown“, sagte Bob, „fangen wir mal am Anfang an. Du bist hier in Undercover City. Das ist die geheimste Stadt der Welt – und die letzte Zuflucht für Geheimagenten der US-Regierung, die aus irgendeinem Grund ihren Job aufgeben müssen.“ (29)

Nichts hasst die elfjährige Emily Brown mehr als umzuziehen. Ganze 36 Mal musste sie aufgrund des Berufes ihrer Eltern, sie sind Geheimagenten, mittlerweile ihr Zuhause wechseln. Doch das soll nun ganz anders werden. Emily zieht mit ihrer Familie nach Undercover City, einem von der Außenwelt abgeschirmten Ort, der ausschließlich von außergewöhnlichen Menschen bewohnt wird, die sich aus ihrem früheren Leben zurück gezogen haben.

Michael Teitelbaum, Angriff aus dem All

andreas.markt-huter - 07.04.2014

„Alle angreifenden Alien-Jets waren zerstört. Die Superhelden, die sich zum großen Teil noch nie zuvor begegnet waren, hatten soeben als Team zusammengearbeitet, und zwar ausgesprochen wirkungsvoll. Das war eine Tatsache, die auch dem Mann aus Stahl nicht entgangen war.“ (85f)

Auf einer Marsexpedition entdeckt ein Astronaut Zeichen von Leben auf dem ansonsten öden Planeten. In einer Höhle öffnet er ein großes Tor und befreit damit ein Wesen, das vor langer Zeit die gesamte Zivilisation auf dem Mars vernichtet hat und das nun, einmal befreit, für die Erde zu einer tödlichen Bedrohung wird, die nur durch die geballte Zusammenarbeit vieler Superhelden abgewandt werden kann.

Susanne Gernhäuser, Altes Ägypten

andreas.markt-huter - 03.04.2014

„Die Ägypter glaubten fest an ein Leben nach dem Tod. Das Grab war dann ihre Wohnung und deshalb war es mit allem ausgestattet, was sie auch im Diesseits gewohnt waren: Möbel, Kleidung, Schmuck, Essen und bei den Männern auch Waffen.“ (16)

Das Alte Ägypten übt nicht nur auf Erwachsene sondern vor allem auch auf Kinder eine große Faszination aus und gilt zu den beliebtesten Epochen im Geschichtsunterricht. So kommt das Sachbuch „Altes Ägypten“ einem grundsätzlichen Interesse und der Neugier junger Leserinnen und Leser entgegen.