Sage Blackwood, Jinx und der magische Urwald
„So kam es, dass Jinx bei einem möglicherweise bösen Zauberer und seinen siebenundzwanzig Katzen einzog, in ein großes Haus aus Stein, das einsam auf einer Lichtung stand, beschützt von unsichtbaren Wachen, die Monster fernhielten, einige sehr merkwürdige Besucher jedoch einließen.“ (18)
Jinx ist sechs Jahre alt, als seine Stiefeltern beschließen, ihn im Urwald, den Werwölfen, Trollen und anderen Monstern und Kreaturen zu überlassen. Gerade als ihn sein Stiefvater Bergthold vom gesicherten Pfad in den tödlichen Wald bringen will, begegnet ihnen der Zauberer Simon Magus, der sich bereit erklärt Jinx zu kaufen. Während Bergthold von Trollen in den Wald gezerrt wird, beginnt für Jinx ein aufregendes Leben im Haus eines Zauberers am Rande des magischen Urwalds.
„Opa, erzähl mir was“, sagte Herbert. „Was soll ich erzählen?“ „Irgendwas – eine Geschichte!“ „Hm.“ Der Großvater kratzte sich am Kinn. „Warte, da muss ich erst nachdenken“, sagte er. „Denk nicht so lange nach, erzähl lieber!“, sagte Herbert. (11)
„Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Caesar derart verschuldet gewesen sein soll! Er stammte doch, soviel ich weiß, aus einer vermögenden Familie und hat immer viel Erfolg gehabt …“ Kim nickte. „Stimmt, klingt schon merkwürdig. Und von welchen Intrigen hat Tebelmann da eigentlich gesprochen?“ (13)
„Kind sein ist echt nicht einfach. Was man sich da alles anhören muss! Mit den Bären, die einem täglich aufgebunden werden, könnte man einen ganzen Märchenwald bevölkern …“ (5)
„Und obwohl sie so jung sind, können sie uns Erwachsene etwas lehren: Mit Durchhaltevermögen, Engagement und Mut kann man eine Menge erreichen. Wir müssen an uns selbst und an unsere Fähigkeiten glauben, die Welt zu verändern. Denn die Zukunft ist noch nicht vorherbestimmt – sie liegt in unseren Händen.“ (5)
„Eure Mutter und ich haben lange hin und her überlegt, was wir tun können. Wir sehen keine andere Möglichkeit, als euch diese Jahr ins Schwabenland zu schicken.“ Er machte eine Pause. Die Worte des Vaters kamen so überraschend, dass es Jakob und Killian schwerfiel, sie zu begreifen. (17)
„(Anmerkung v. Quentin: Es ist keineswegs uninteressant, denn laut wissenschaftlicher Studien ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Man ist, was man isst.) (Anmerkung v. Dagwin: Ich frühstücke aber nie …) (Anmerkung v. Quentin: Oh, das ist schlecht. …)“ (14f)
„Also, Emily Brown“, sagte Bob, „fangen wir mal am Anfang an. Du bist hier in Undercover City. Das ist die geheimste Stadt der Welt – und die letzte Zuflucht für Geheimagenten der US-Regierung, die aus irgendeinem Grund ihren Job aufgeben müssen.“ (29)
„Alle angreifenden Alien-Jets waren zerstört. Die Superhelden, die sich zum großen Teil noch nie zuvor begegnet waren, hatten soeben als Team zusammengearbeitet, und zwar ausgesprochen wirkungsvoll. Das war eine Tatsache, die auch dem Mann aus Stahl nicht entgangen war.“ (85f)
„Die Ägypter glaubten fest an ein Leben nach dem Tod. Das Grab war dann ihre Wohnung und deshalb war es mit allem ausgestattet, was sie auch im Diesseits gewohnt waren: Möbel, Kleidung, Schmuck, Essen und bei den Männern auch Waffen.“ (16)