9-11 Jahre

John Boyne, Der Junge mit dem Herz aus Holz

andreas.markt-huter - 26.11.2012

„Es war auf jeden Fall das Beste, wenn er losging, um sich alleine in der Welt zurechtzufinden. Immerhin war er schon acht Jahre alt und hatte in seinem ganzen Leben noch nichts Großes geleistet.“ (8)

Noah Barelywater beschließt eines Tages sein Zuhause und seine Eltern zu verlassen und sich allein auf den Weg durchs Leben zu machen, um Abenteuer zu erleben und Großes zu leisten.

Linda Chapman / Lee Weatherly, Die Nebelkönigin

andreas.markt-huter - 21.11.2012

„Sophie überkam langsam das Gefühl als stecke sie mitten in einem Horrorfilm. Es war ja fast so, als wären sie allesamt verhext.“ (59)

Sophie Smith wurde als Nachfolgerin ihres Großvaters Wächterin der Pforte, ein Portal, das die Schattenwelt von der Menschenwelt trennt und verhindert, dass die Schattenwesen Unheil bei den Menschen verrichten können.

Peter Pohl, Meine Freundin Mia

andreas.markt-huter - 09.11.2012

Das Leben der elfjährigen Lena Johansson ist voll von Kummer und Sorgen. Nicht nur, dass sie ihren Vater nicht kennt, muss sie sich auch um ihren kleinen Bruder und den Haushalt kümmern, während ihrer alkoholsüchtigen Mutter das Leben völlig aus den Händen gleitet.

Lenas Leben ist vollständig von der Alkoholabhängigkeit ihrer Mutter gezeichnet, die sich hinter ihrer Wohnungstür, wie hinter einer Festung verschanzt und nichts mehr fürchtet, als unerwarteten Besuch. Da kann es schon mal zum Problem werden, wenn sie ihren Haustürschlüssel vergisst.

Sabine Hojer, Antike Götter

andreas.markt-huter - 31.10.2012

„Die Götterwelt bei den Griechen und Römern ist eine ganz eigene Welt. Und doch scheint uns manches vertraut. Die Gottheiten sehen fast alle aus wie Menschen. Aber sie sehen nicht nur so aus, sondern verhalten sich auch so.“ (5)

Auch heute noch vermag die Götterwelt der griechischen und römischen Antike Jung wie Alt zu faszinieren. Bis in die Gegenwart hinein lassen sich in fast allen Lebensbereichen das Vermächtnis der antiken Götter entdecken, ob in Namen, Skulpturen, Büchern, Theaterstücken, Comics oder Produkt- und Firmenbezeichnungen. Und immer wieder ziehen die alten und spannenden Geschichten der Götter- und Heldensagen die Menschen in ihren magischen Bann.

Linda Chapman / Lee Weatherly, Gefährliche Verwandlung

andreas.markt-huter - 26.10.2012

„Jeder, der sich in den Wald hineinwagt, entflieht ihm schnell wieder, meist vor Schreck und mit einer Gänsehaut am ganzen Leib. Denn dieser Wald ist wie kein anderer. Tief verborgen liegt ein magisches Portal.“ (9)

Nachdem es vor langer Zeit gelungen war, die Schattenwesen daran zu hindern die Menschenwelt zu betreten und Schrecken und Unheil zu verbreiten, ist es den Schattenwesen gelungen den Schlüssel in ihre Hände zu bekommen, mit dem sich das verschlossene Portal zur Menschenwelt wieder öffnen lässt. Was den Schattenwesen noch fehlt, ist einer von sechs Juwelen, die in den Griff des Schlüssels gelegt werden müssen, um diesen zu aktivieren.

Christine Schulz-Reiss, Das Hausbuch der Weltreligionen

andreas.markt-huter - 19.10.2012

„Um zu verstehen, was ihre Anhänger glauben, muss man wissen, welcher Lehre sie folgen, warum wem welches Ritual und Symbol wichtig ist, was das Leben von Hindus, Buddhisten, Juden, Christen und Muslimen bestimmt.“ (7)

Den Ursprung der großen Glaubensgemeinschaften sieht Schulz-Reiss eng mit dem Menschsein verbunden. Früher sollten Naturphänomene, die Gestirne am Himmel, der Kreislauf von Saat und Ernte, Geburt und Tod, Glück und Not mit Hilfe religiöser Vorstellungen erklärt werden. Auch wenn wir heute mehr wissen, brennen die Fragen nach dem Woher und Wohin des Menschen und der Welt immer noch unter den Nägeln.

Käthe Recheis, Noch ein Fall für die Katzenbande

andreas.markt-huter - 28.09.2012

„Mich begann es unter dem Fell zu kribbeln. Am Abend dieses Tages wussten wir, dass die Vorahnungen uns nicht getäuscht hatten. Connies Püppchen war aus dem Museum verschwunden.“ (59)

Wieder einmal erleben wir eine spannende Detektivgeschichte aus den Augen der Katze Molly, die beim Privatdetektiven der Ortschaft Kirchhausen Florian Morgenstern, kurz Flori genannt, lebt und damit die spannendsten Fälle als erste und hautnah miterlebt.

Anna Xiulan Zeeck, Das Mädchen am Rande der Stadt

andreas.markt-huter - 14.09.2012

„Warum zieht es dich überhaupt in so eine verdammte Stadt?“ „Ich möchte gerne eine Städterin werden.“ Im gleichen Moment bedauerte sie ihre unüberlegte Antwort. Wie konnte sie einem fremden Jungen von ihren geheimen Gedanken erzählen.“ (22f)

Song Hanli ist ein zwölfjähriges Mädchen, das auf dem Land im nördlichen China bei ihren Großeltern lebt. Ihre Eltern arbeiten schon seit vielen Jahren in Peking und holen Song Hanli zu sich in die Hauptstadt. Gemeinsam mit Weng Dong, einem 14-jährigen Nachbarjungen, macht sich das junge Mädchen auf die Reise.

Christine Russell / Christopher Russell, Die Schafgäääng. Ab durch die Wüste

andreas.markt-huter - 05.09.2012

„Zwischen hier und Amerika liegt ein Meer. Wie kommen wir hin?“ „Wir sind Schafe!“, mahnte Sally. „Man rühmt uns als große Denker. Als denken wir jetzt alle nach. Denkt nach!“ (13f)

Wieder einmal macht sich die berüchtigte englische Schafgang der Eppingham-Farmn auf den Weg in ein neues Abenteuer. Diesmal ist es eine geheimnisvolle Botschaft aus einem Laptop, der die Schafe aus ihrem Alltag reist. Eine unbekannte Stimme gibt sich als Teufelszunge aus und droht damit alle Schafe zu schlachten. Sally, das mütterliche Southdown-Schaf fühlt sich sofort an einen Vers der Ballade vom Vlies erinnert, in dem eine schreckliche Zukunft für die Schafe prophezeit wird.

Lucy Hawking / Stephen Hawking, Zurück zum Urknall

andreas.markt-huter - 22.08.2012

„Seit es Menschen gibt, haben sie versucht, die erstaunlichen Dinge, die sie ringsum beobachten, zu verstehen, und sich gefragt: Was sind das für Dinge? Warum bewegen und verändern sie sich auf diese Weise? Waren sie schon immer da?“ (39)

In ihrem dritten und letzten Abenteuer müssen sich Annie und ihr Freund George mit einer Gruppe von Wissenschaftsgegner auseinander setzen, die nicht vor Gewalt zurückschrecken.