Annika Siems, Meister der Tarnung
„Auch die Stabschrecke ist perfekt an ihren Lebensraum angepasst. Sie imitiert die Äste, auf denen sie lebt. Diese Anpassung in Farbe und Form nennt man Mimese.“
„Meister der Tarnung“ ist ein beeindruckender Rundgang durch die Welt der Tarnung und Täuschung. Dabei überzeugen die Choreographie der Darstellung ebenso, wie die detailgetreuen Illustrationen.
„Wenn ich groß bin, werde ich Erfinder! Ich erfinde ein Wunderparfüm … das riecht so gut, dass alle davon fröhlich werden.“ (119)
„Liebe Kinder! Mit diesem Buch könnt ihr lesen lernen, auch wenn ihr noch gar nicht alle Buchstaben kennt. Ihr braucht dazu nur jemanden der euch ein bisschen hilft: Jemanden, der euch die Geschichte vorliest.“ (5)
Musik und die bildenden Künste verbinden Menschen über alle Sprachbarrieren hinweg, eröffnen Bekanntschaften und Freundschaften und regen zum gemeinsamen Nachdenken und Fantasieren ein.
„Leonie sucht Niki. So nennt sie ein [Eichhörnchen]. „Hallo, da bist du ja“, sagt Leonie. Das [Eichhörnchen] turnt flink auf dem [Baum] herum. Es huscht von [Ast] zu [Ast].“ (3)
„Anita rast per Anhalte zu Alis achtem Geburtstag nach Paris, (wartet aber mit ihrer Attacke auf Apfelsinenkuchen und Ananasbowle nicht ab, bis die anderen antanzen).“
„Am Abend kann Api nicht einschlafen. Wenn Dachs allein am See ist, lernt er vielleicht einen neuen Freund kennen. Einen der gerne mit ihm zum See geht. Dann braucht Dachs ihn nicht mehr.“
„Hier kommt ein Tropfen angespritzt, an dem vorn eine Schnauze sitzt. Mit vier Flossen springt er munter durch die Wellen hoch und runter.“ (4)
„Anton der kleine Pinguin, geht mit seinem Koffer auf Wanderschaft. Zuerst trifft er ein paar Giraffen, die neugierig ihre langen Hälse recken. Ob Anton wohl zu ihnen passt.
„Sei ruhig. Du hast getan, was du getan hast, weil du nicht konntest, was du nicht konntest. Und das macht gar nichts. Wirklich, Lieber, das macht so was von gar nichts!“