Sandra Grimm, Die wilde Alpaka-Bande - Zicke, zacke, Spuck-Attacke!
„Das Auto mit dem großen Anhänger steht schon vor dem Stall, und Mama und Herr Borger vom Alpaka-Hof steigen aus. Mama strahlt Papa, Paul und Emmi an. »Die sind wunderschön, tolles Fell, ganz flauschig«, sagt sie. »Und die Gesichter – so putzig!« Rasch öffnet sie mit Papa das Tor zu der Weide, die ab heute den Auslauf für die tierischen Neuankömmlinge bildet. Dann senkt Herr Borger langsam die Klappe des Anhängers.“ (S. 8f)
Emmi und ihr kleiner Bruder Paul sind ganz begeistert von den drei Alpakas, die nun auf dem Hof leben sollen. Das größte Alpaka mit dem dunklen Fell heißt Poldi und ist immer entspannt und hungrig. Coco hingegen, mit dem weißen Fell, ist neugierig, in Bewegung und manchmal laut. Olga, das zweifarbige Alpaka zeigt sich mitunter bockig und nicht gerade als Freundin von Wasser.
„Hey Du! Erstens kommt es anders / und zweitens: nichts ist sicher / drittens: lass besser das gekicher / dies ist ein abenteuerbuch / und dich ereilt ein fluch / wenn du es nicht zu ende liest / gruß / das Dichterbiest“
„Hallo zusammen, ich begrüße euch zu diesem WAHNSINNIG SPANNENDEN Buch zum Thema GRÖSSE. AUFGEREGT? ALSO ICH SCHON! Als erstes brauchen wir ein paar Helfer … MARCEL! STEVE! Ihr werdet das ganz toll machen. Wir sagen den beiden schon mal DANKE. DANKE, Marcel. DANKE, Steve. Und los geht’s!“
„Boris schwimmt in einem Fässchen auf dem Fluss. Wo kommt er her? Niemand weiß das. Ein Gewitter zieht auf. In einer Flussbiegung geht Boris an Land. Eine Eule beobachtet den Kater. Schon beginnt es zu regnen. Die neugierige Eule fliegt Boris nach. Boris findet unter einem Baum Schutz vor dem Regen. »Ich weiß ein leer stehendes Haus für dich«, sagt die Eule.“ (S. 10)
„Es war kurz vor Mitternacht. Der Vollmond tauchte die Stadt Wickfield in fahles Licht. Keine einzige Wolke war am dunklen Himmel zu sehen. Nur kreischende Schatten flitzten auf ihren Besen über den Horizont und feierten ein Fest. Hexen, Zauberer und Magier! Es war ihre Nacht. Die letzte Nacht im Oktober.“ (S. 9)
„Alle schlafen. Nicht alle stehen gerne auf. Alle machen Pipi. Nicht alle setzen sich aufs Klo.“
„Das Leben ist schön. Der Bauernhof in Liebewil ist ruhig, Frau Bill ist nett, aber das Wichtigste ist: Ich bin eine Katze, ein Kater. Der Kater Kopernikus. Das Katzenleben ist großartig. Ich bin sicher: Jede Maus, jede Laus, jedes Schwein möchte eine Katze sein. Menschen sind auch ganz gut. Sie sind wichtig. Denn sie können die Dose mit dem Katzenfutter öffnen.“ (S. 7)
„Gwen hatte ein Problem, und zwar ein großes. Eigentlich hatte sie sogar zwei große
„Vollmondnächte waren eine große Sache. Denn dann musste jeder Wolf – vom kleinsten bis zum größten – dem Mond ein Lied vorsingen. Das war ihre Art, um Glück bei der Jagd zu bitten. Grauschnauz beschloss, zum Waldrand zu gehen, weg von seinem Rudel. Er wusste, dass das nicht in Ordnung war. Aber es fiel ihm einfach schwer, zu singen, wenn zwei Dutzend Wölfe neben ihm heulten.“
„Das ist Kalle. Doch Lola sagt Alle. Lola sagt auch Mama. Und Papa und Pipi, das ist ihr Pinguin. Und Nee. Nee sagt sie am liebsten. »Jetzt geht’s in Bett, Lolakind«, sagt Papa und hebt sie hoch in die Luft. »Nee«, ruft Lola. »Doch«, sagt Papa.“