Krimi

James Frey, Endgame - Die Hoffnung

andreas.markt-huter - 23.03.2016

„Endgame geht weiter: Unsere Zukunft ist immer noch ungeschrieben. Unsere Zukunft ist immer noch deine Zukunft. Was sein wird, wird sein. Manche von uns glauben immer noch daran, manche nicht mehr. Aber es spielt keine Rolle, was wir glauben. Das ist Endgame.“ (9)

Der Kampf zwischen den verbliebenen Geschlechtern auf der Erde geht weiter. Von den ursprünglichen zwölf Kämpferinnen und Kämpfern sind noch neun am Leben, von denen aber immer mehr am Sinn und Ziel der Aufgaben, die sie vom außerirdischen kepler 22b erhalten haben, zu zweifeln beginnen. Doch das Ende der Menschheit rückt immer näher und die Zeit wird knapp, das scheinbar unentrinnbare Schicksal noch abzuwenden.

Andreas Hartmann, Auf die harte Tour

andreas.markt-huter - 25.02.2016

„Ich schaute auf meinen Notizblock: ein einziger Verdächtiger, eine einzige vage Spur – viel war das nicht. Aber es war meine große Chance! Die Detektei Kreuther stemmte ihre Pfoten in den Startblock und war drauf und dran, loszuspurten.“ (28)

Dole Kreuther heißt eigentlich Friedolin von Kreuther und ist ein Hase und Privatdetektiv. Oder besser gesagt: er wäre gern ein Privatdetektiv, wenn er nur endlich einen Fall bekommen würde. Bis eines Tages, wie aus dem Nichts, die berühmte Frau Kleefeld vor seiner Tür steht.

Andrew Lane, Young Sherlock Holmes - Der Tod ruft seine Geister

andreas.markt-huter - 16.02.2016

„»Aber jetzt bist du an der Reihe«, forderte Sherlock ihn auf. »Was tust du hier, und was erwartet uns bei Ankunft auf der Burg? Irgendein diplomatisches Treffen?« Mycroft schüttelte sein massiges Haupt. »Was weißt du über Spiritismus?«, fragte er.“ (36)

Der junge Sherlock Holmes kehrt als Seemann von seiner Seereise und seinen lebensgefährlichen Abenteuern in China nach Europa zurück und trifft bei seiner Zwischenlandung in Irland auf seinen Bruder Mycroft. Doch ist dieses Treffen nicht zufällig sondern von Mycroft arrangiert, weil er Sherlocks Hilfe für einen delikaten Auftrag der englischen Regierung benötigt.

Renée Knight, Deadline

andreas.markt-huter - 09.02.2016

„Es gab kein Zurück. Catherine ist unvermutet sich selbst begegnet, versteckt zwischen den Seiten des Buchs. Sämtliche Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen … Die Erklärung ist fein säuberlich mit Rotstift durchgestrichen. Ein Hinweis, den sie übersehen hat, als sie das Buch aufschlug.“ (8)

Catherine Ravenscroft ist eine erfolgreiche Dokumentarfilmerin, die eines Tages durch einen Roman, den sie nach ihrer Übersiedlung in die neue Wohnung zufällig entdeckt und zu lesen begonnen hat, von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Ulf Nilsson, Kommissar Gordon - Der letzte Fall?

andreas.markt-huter - 16.01.2016

„Aber nicht alle hier im Wald sind froh“, sagte sie. „Irgendetwas stimmt nicht, die meisten sehen niedergeschlagen aus. Sie sind traurig.“ „Bist du sicher?“, fragte der Kommissar. Die Maus nickte. „Ist das ein Verbrechen?“, fragte sie. „Wenn alle traurig und ernst sind.“ (16)

Kommissar Gordon ist froh, dass er seit seinem letzten Fall in der jungen Maus Buffy eine so tüchtige Assistentin gefunden hat. Als er eines Tages aus einem Alptraum erwacht, in dem ihm seine geliebten Muffins gestohlen worden sind, kann ihn Buffy beruhigen. Aber nicht alle sind so froh wie Kommissar Gordon. Buffy hat bemerkt, dass die meisten Waldbewohner einen traurigen und niedergeschlagenen Eindruck machen. Kommissar Gordon und seine Assistentin Buffy beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen.

Katja Brandis, Und keiner wird dich kennen

h.schoenauer - 12.01.2016

Wenn einem die Decke der eigenen Identität auf den Schädel fällt, wünscht man sich leicht, inkognito unterzutauchen und ein neuer Mensch zu sein. Freilich gehen dann die Probleme erst recht wieder los.

In Katja Brandis Thriller „Und keiner wird dich kennen“ wird von den ersten Seiten an klar, was es heißt, in einem Opferschutzprogramm untergebracht zu sein. Die sechzehnjährige Maja muss Hals über Kopf die wichtigsten Sachen einpacken und mit Mutter und Bruder untertauchen, weil der gewalttätige Robert überraschend aus dem Gefängnis entlassen wird.

Salah Naoura Superhugo fängt den Dieb!

andreas.markt-huter - 19.12.2015

„Detektiv? Was war denn das? Hugo wusste es nicht. Aber er wusste, wo sich das Versteck von Superhund befand … Nämlich in Oma Friedas Keller! Unten im Geheimversteck schaute Hugo schnell nach, wie Detektive aussehen.“ (9 f)

Der Dackel Hugo lebt bei Oma Frieda und lässt es sich gut gehen. Er begleitet sie in den Garten und genießt es, sich auf seinem Knochen liegend von Oma Frieda aus seinem Lieblingsbuch mit dem Helden Superhund vorlesen zu lassen.

Joachim Friedrich, 4 1/2 Freunde und die Currywurst-Verschwörung

andreas.markt-huter - 02.10.2015

„Kaum war sie außer Sichtweite, da riss Kalle sein Notizbuch so heftig aus der Tasche, dass ich zusammenzuckte. „Eh, Mann eh! Was ist denn jetzt schon wieder?“ „Hast du nicht gesehen?“, rief er und fuchtelte aufgeregt mit der Hand herum. „Die Aktentasche ist weg!“ (19)

Die viereinhalb Freunde, Kalle, Fred, Steffi, Radieschen und der Straßenköter Dandy, haben das Detektivbüro „Kalle & Co“ gegründet. Kalle der Chef des Detektivbüros gelingt es überall neue Fälle zu finden. Diesmal beobachtet er, wie ihrer Klassenlehrerin Frau Rotkehl einen geheimnisvollen Unbekannten trifft, dem sie eine Aktentasche überreicht. Sofort wittert er einen neuen Fall und die 4 ½ Freunde machen sich auf die Spur, nach dem geheimnisvollen Bekannten ihrer Lehrerin.

Jörg Isermeyer, Alles andere als normal

andreas.markt-huter - 01.09.2015

„Aber nicht mal, als dein Körper schlapp macht und du zusammenklappst, will du wahrhaben, dass du nicht weglaufen kannst. Dass du dich deinem Gegner stellen musst. Weil du es selbst bist.“ (5)

Lukas Erdmann lebt in Berlin, ist 12 Jahre alt und sieht sich selbst als ziemlich gewöhnlichen Jungen, der nichts wirklich besonders gut kann oder durch besondere Eigenschaften heraussticht. Das einzige was ihn wirklich interessiert ist Star Wars. Vielleicht macht gerade deshalb Jule einen so großen Eindruck auf ihn, als er das Mädchen dabei ertappt, wie sie heimlich durch ein Fenster seinen Nachbarn beobachtet und dann mit großer Schlagfertigkeit auf seine Fragen reagiert. Als er selbst in das Fenster des Nachbarn schaut, drückt Jule kurzerhand die Klingel und bringt ihn damit vor seinem Nachbarn in ziemliche Bedrängnis.

Barbara Iland-Olschewski, Horrospuk und Geisterspucke

andreas.markt-huter - 03.07.2015

„»Foul fart! Hier soll es also spuken!« Der Olchi-Detektiv Mister Paddock ließ seine Glubschaugen über die Gebäude des Tower of London wandern. Normalerweise war die Festung an der Themse ein beliebtes Ausflugsziel.“ (2)

Im Tower von London ereignen sich seit einiger Zeit merkwürdige Dinge, dass sogar die berühmten Wachleute und die Wächter der Kronjuwelen mit schlotternden Knien geflohen waren. Als sich auch noch die Polizisten weigern, die Bewachung der Kronjuwelen zu übernehmen, sieht der Polizeichef Mister Arthur nur noch eine Möglichkeit: er ruft die Olchi-Detektive um Hilfe und bittet Mister Paddock, dem Spuk im Tower of London auf den Grund zu gehen.