Anja Fröhlich / Matthias Schmitt, Wer's glaubt!
„Kind sein ist echt nicht einfach. Was man sich da alles anhören muss! Mit den Bären, die einem täglich aufgebunden werden, könnte man einen ganzen Märchenwald bevölkern …“ (5)
Kann zu nahes sitzen vor dem Fernseher wirklich die Augen verderben? Oder macht Spinat wirklich stark? Und suchen sich mit Mücken wirklich Menschen mit dem süßesten Blut? Auf diese und andere Geschichten, die Erwachsenen ihren Kindern schon seit mehreren Generationen unter die Nase reiben, versucht das Buch „Wer’s glaubt!“ nüchtern und sachlich Antworten zu geben.
„Und obwohl sie so jung sind, können sie uns Erwachsene etwas lehren: Mit Durchhaltevermögen, Engagement und Mut kann man eine Menge erreichen. Wir müssen an uns selbst und an unsere Fähigkeiten glauben, die Welt zu verändern. Denn die Zukunft ist noch nicht vorherbestimmt – sie liegt in unseren Händen.“ (5)
„Finde heraus, wie die Bäume heißen, die es in deiner Umgebung gibt: in der Stadt und auf dem Land, in deinem Garten und im Wald, am Straßenrand, am Flussufer und im Park. In diesem Buch findest du Merkmale, die dir dabei helfen, zu bestimmen, welchen Baum du vor dir hast.“ (3)
„Die Terrakotta-Armee ist heute weltberühmt. Der Kaiser aber, der sie erbauen ließ, ist immer noch fast unbekannt. Wer war der Erste Kaiser von China?“
„Aber Kriege fallen nicht vom Himmel, sondern werden von Menschen gemacht – von mächtigen Menschen. […] Was bewog sie, Europa in ein Schlachtfeld zu verwandeln? Die Antwort führt zur Frage, die bis heute brandaktuell geblieben ist: Kann Krieg die Lösung für Konflikte sein?“ (5)
„Jeder, der einmal „Stille Post“ gespielt hat, weiß, wie sehr sich die Dinge bei jeder mündlichen Weitergabe verändern. Bei jeder Nacherzählung wird der Zorn des Achill etwas größer, Odysseus etwas schlauer und Ajax etwas verrückter.“ (33)
„Die chemischen Elemente sind die wichtigsten Bestandteile aller Dinge, die es gibt. Ihre Kenntnis beantwortet bedeutende Fragen unseres Lebens: Woraus bestehen wir? Was hält uns am Leben?“ (3)
Wörter lassen sich am besten in Wörterbüchern sammeln. Nichts ist naheliegender als eine Sammlung englischer Wörter für kleine Kinder in einem „Englisch Bildwörterbuch“ zu vereinen.
„Willkommen in der Schaltzentrale des Körpers, dem Gehirn. Ohne es geht nichts, keine Empfindung und kaum eine Bewegung. Und deshalb ist eigentlich alles in unserem Körper mit dem Gehirn verbunden.“ (72)
„Das Leben auf der Erde hat sich vor ungefähr 3,5 Milliarden Jahren in den Ozeanen entwickelt. Seitdem sind unglaublich viele verschiedene Lebensformen entstanden, die jeden Winkel unseres Planeten besiedeln. An Land und in den Meeren kommen viele Tier vor, die erstaunliche Fähigkeiten und faszinierende Lebensweisen haben.“ (6)