Lese-/Rechtschreibschwäche: Wenn Lesen und Schreiben zum Alptraum wird. Teil 2

Viele Kinder haben gewisse Startprobleme beim Lesen- und Schreibenlernen. Bei ungefähr 6 % aller österreichischen SchülerInnen liegt eine Lese-/Rechtschreibschwäche vor. Diesen Kindern kann durch eine fachgerechte Förderung geholfen werden.

Im 2. Teil des Interviews spricht Dr. Brigitte Thöny von der Schulpsychologischen Beratungsstelle Innsbruck-Land West über die Förderungsmöglichkeiten von Lese-/Rechtschreibschwächen, ihre Erfolgschancen aber auch über die Leiden der betroffenen Kinder und Reaktionen von Eltern.

 

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Interview Teil 2

 

Lesen in Tirol: Wie sollen Eltern vorgehen, wenn der Verdacht besteht, dass ihr Kind an einer Lese-/Rechtschreibschwäche leidet?

Brigitte Thöny: Es ist zunächst einmal wichtig zu wissen was eine Lese-/Rechtschreibschwäche überhaupt ist. Es findet sich immer noch sehr häufig das Gerücht verbreitet, dass bereits das Vertauschen von Buchstaben "b - d", "ei - ie", Zahlenvertauschungen und Ähnliches Hinweise auf eine Lese-/Rechtschreibschwäche seien. Das trifft aber keinesfalls zu. Vielmehr handelt es sich dabei um ganz normale Fehler, die Kinder im Verlauf des 1. Volksschuljahres einfach machen. Selbstverständlich gibt es auch Hilfen zur Verbesserung der Raumorientierung. Bei diesen Fehlern handelt es sich aber nicht um eine Lese-/Rechtschreibschwäche.

Bei einer Lese-/Rechtschreibschwäche lässt sich im Verlauf des 1. Schuljahres z.B. bemerken, dass das Kind nicht imstande ist, die Laute aus einem Wort herauszuhören oder den Lauten falsche Buchstaben zuordnet. Das Kind hat dann meist auch große Schwierigkeiten beim Lesen, ganz besonders beim Erlesen von Pseudowörtern, z.B. Buchstabenfolgen wie "n-a-r-o-s-a": ein Kind mit Lese-/Rechtschreibschwäche hat oft die größte Mühe eine solche Buchstabenfolge zu lesen. Wenn es bisher immer Wortbilder gelesen hat, versucht es den Sinn des "Wortes" zu erfassen, den es aber nicht gibt. In solchen Fällen macht es Sinn, zunächst einmal mit dem/der Lehrer/in zu sprechen.


Es findet sich immer noch sehr häufig das Gerücht verbreitet, dass bereits das Vertauschen von Buchstaben b - d, ei - ie, Zahlenvertauschungen und Ähnliches Hinweise auf eine Lese-/Rechtschreibschwäche seien. Das trifft aber keinesfalls zu. Foto: Markt-Huter

LehrerInnen stehen nämlich für das Lesen- und Schreibenlernen unterschiedliche Unterrichtsmethoden zur Auswahl. So gibt es Methoden, bei denen einfach die Buchstaben gelernt und den Lauten zugeordnet werden. Bei anderen Methoden lernen die Kinder Lesen durch Schreiben mit Anlauttabellen, wieder eine andere Methode wird im Unterricht nach Montessori verwendet, um nur einige Beispiele zu nennen. Hier lässt sich nicht sagen, dass ein Kind der einen Volksschule auf dem gleichen Stand stehen muss, wie das Kind einer anderen Volksschule, auch wenn sie die gleiche Schulstufe besuchen.

Es gibt nämlich nur einen Lehrplan für die 1. und 2. Klasse gemeinsam, sodass LehrerInnen für ihre Klassen entscheiden können, wie schnell oder langsam und behutsam sie beim Lesen- und Schreibenlernen im Unterricht vorgehen wollen oder können. Wenn daher der Verdacht auf eine Lese-/Rechtschreibschwäche besteht, ist es wichtig zu wissen, was das Kind vom Unterricht her zu einem bestimmten Zeitpunkt prinzipiell beherrschen kann. Hier darf nicht gleich in Panik verfallen werden, wenn das Nachbarskind, das eine andere Schule besucht, bereits richtig lesen und schreiben kann und das eigene noch nicht.

Tut sich das Kind am Ende der 1. Klasse Volksschule aber beim Lesen schwer, vor allem beim Erlesen neuer oder beim Schreiben einfacher Wörter, sollte man aufmerksam bleiben. Verständnis für die Orthographie haben die Kinder in der 1. Klasse Volksschule mit Sicherheit noch keine. Es macht auch keinen Sinn, den Kindern zu empfehlen: Hör genau hin, dann weißt du, wie man das Wort richtig schreibt! Nehmen wir z.B. die Wörter: Mohn, Mode und Boot. Hier finden sich drei verschieden Formen der "O-Schreibung", obwohl alle ganz gleich klingen. Hier lässt sich die Art der Schreibung nicht hören.

Es ist daher wichtig, dass Eltern es nicht als Signal für eine Schwäche deuten, wenn ihr Kind orthographisch schwierige Wörter falsch schreibt. Wörter dieser Art müssen generell erst im Gedächtnis eingespeichert werden. Das Einspeichern von Wörtern ist aber nur durch das Schreiben möglich. Und: ein Wort richtig schreiben zu lernen geht nur durch das richtigen Wortschreiben! Dieser Lernprozess lässt sich auch nicht durch unterhaltsame Spiele ersetzen.


Eltern sollten darauf verzichten, sich massenweise Fördermaterialien zu besorgen, die auch im Internet angeboten werden. Am Anfang steht die Diagnose, erst dann kann gezielt gefördert werden. Foto: Markt-Huter

Eltern sollten vor allem darauf verzichten sich massenweise Bücher oder Fördermaterialien zu besorgen. Der Markt auf dem Gebiet der Legasthenie ist beinahe unüberschaubar und es gibt zahlreiche unseriöse Angebote. Es ist vernünftig, zuerst genau diagnostizieren zu lassen: Welches Problem besteht wirklich? Erst dann kann sinnvoll eine gezielte Förderung durchgeführt werden. Diese sollte aber weder für die Eltern noch für die Kinder eine Belastung sein.

Lesen in Tirol: Sind alle Lehrmethoden, die heute in den Schulen gängig sind, gleich zielführend?

Brigitte Thöny: Grundsätzlich kann gesagt werden, dass LehrerInnen in Klassen mit 25 SchülerInnen, auch wenn sie eine sehr gute Lehrmethode haben, trotzdem einen Teil der Kinder nicht erreichen werden. Kinder verarbeiten ihre Wahrnehmungen unterschiedlich, so dass für das eine Kind vielleicht die eine Methode gut wäre, ein anderes Kind sich mit einer anderen Methode aber leichter tut. Ich würde aus diesem Grund auch nicht einer Methode den Vorzug geben. Worin ich im Unterricht heute aber doch eine gewisse Gefahr sehe, ist der Umstand, dass Kinder meist zu wenig schreiben und oft nur mehr Buchstaben in ihre Arbeitsbücher eintragen. Aber gerade für das Schreibenlernen ist es überaus wichtig, dass die Kinder die ganzen Wörter schreiben, um ein Wortbild entwickeln und das ganze Wort speichern zu können. Das Kind muss im Gedächtnis behalten: So muss das Wort geschrieben werden und nicht anders. Werden nur mehr die einzelnen Buchstaben in den Arbeitsheften und -blättern eingesetzt, findet dieser wichtige Prozess nicht statt.

Lesen in Tirol: Hat das Schreiben über die Tastatur am Computer eigentlich negative Auswirkungen auf das Schreibenlernen?

Brigitte Thöny: Das Schreiben am Computer erweist sich als positiv, weil das Kind jeden Buchstaben einzelnen suchen und schreiben muss. Zusammensetzung der einzelnen Wörter aus Buchstaben, wird daher noch bewusster erfahren.

Lesen in Tirol: Was bedeutet eine Lese-/Rechtschreibschwäche für die betroffenen Kinder?

Brigitte Thöny: Die Kinder leiden sehr stark unter einer Lese-/Rechtschreibschwäche. Zunächst weil sie erleben, dass andere Kinder gut lesen und schreiben können. Dann, weil sie viel mehr üben müssen, um mit den anderen halbwegs mithalten zu können, um dann doch wieder viele Fehler zu machen. Besonders aber, wenn sie sich beim Vorlesen in der Schule blamieren. Den Kindern wird meist bis zum Ende der 2. Klasse selbst bewusst, dass sie nicht so gut lesen und schreiben können wie die anderen.

 
Den Kindern wird meist schon am Ender der 2. Klasse bewusst, dass sie nicht so gut lesen und schreiben können wie die anderen. Bild: Schulpsychologie Tirol

Dies wirkt sich besonders auf das Selbstbewusstsein der Kinder aus, was auf längere Sicht zu psychischen Problemen führen kann. Manchmal kommen auch Eltern mit ihren Kindern zu mir, die selbst ein Leben lang unter einer Lese-/Rechtschreibschwäche gelitten haben und immer noch davor zurückschrecken, Formulare usw. auszufüllen. Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kindern mit einer Lese-/Rechtschreibschwäche zu helfen. Besteht der Verdacht, muss dieser möglichst gründlich untersucht und soll so schnell als möglich geholfen werden.

Auch für die Eltern stellt eine Lese-/Rechtschreibschwäche ihres Kindes eine enorme Belastung dar. Kinder mit einer Lese-/Rechtschreibschwäche wollen verständlicherweise gar nicht lesen oder schreiben. Eltern sehen sich dann veranlasst, ihre Kinder zum Üben aufzufordern oder gar zu zwingen, was wieder zu Spannungen in der Familie führt. Hier möchte ich Eltern empfehlen, das Üben wenn möglich zu delegieren. Vielleicht besteht die Möglichkeit, dass Nachbarn oder Eltern von SchulkollegInnen u.a. diese Aufgaben übernehmen. Ich weiß von zahlreichen Eltern, dass sich ihr Leben ab dem Zeitpunkt radikal geändert hat, seit ihr Kind die Schule besucht. Plötzlich bestand ihre Aufgabe nur noch darin, zu bestimmen, zu fordern und zu erzwingen, was ihr Kind zu tun hat. Die Zeit war vorbei, wo Eltern und Kinder noch eine freundschaftliche Beziehung zueinander pflegen konnten.

Lesen in Tirol: Wie reagieren Eltern darauf, wenn bei ihrem Kind eine Lese-/Rechtschreibschwäche festgestellt wird?

Brigitte Thöny: Viele Eltern kommen selbst zu mir in die Beratung, wenn sie den Verdacht haben, dass bei ihrem Kind etwas nicht stimmt oder wenn eine Lese-/Rechtschreibschwäche bei ihnen in der Familie bereits aufgetreten ist. Sehr oft erlebe ich, dass Eltern geradezu erleichtert reagieren, wenn endlich die Gewissheit vorliegt, dass ihr Kind unter einer Lese-/Rechtschreibschwäche? leidet, vor allem auch wenn sie erfahren, dass ihr Kind mit diesem Problem nicht allein ist. Ab diesem Augenblick eröffnen sich zahlreiche Fördermöglichkeiten, mit denen ihrem Kind geholfen werden kann.

Zunächst bespreche ich mit den Eltern, aber auch mit den LehrerInnen der Kinder, wie weiter vorzugehen ist. Bei einem weiteren Termin, in einem ½ oder ¾ Jahr, lässt sich bereits feststellen, wie sich die Lese-/Rechtschreibschwäche entwickelt hat. Selbstverständlich können sich die Eltern aber auch vorher jederzeit melden, wenn sie mit den Übungen nicht zurecht kommen. Ich habe es selten erlebt, dass Eltern nach einer Diagnose Lese-/Rechtschreibschwäche? den großen Schrecken bekommen haben. Wahrscheinlich hatten die meisten bereits einen bestimmten Verdacht, bevor sie zu mir gekommen sind.


Meistens sind die Auswirkungen einer Lese-/ Rechtschreibschwäche bei Erwachsenen nicht so unterhaltsam wie auf diesem Foto!

Lesen in Tirol: Wie hoch liegen die Erfolgschancen bei einer Betreuung des Kindes?

Brigitte Thöny: Das ist davon abhängig, ab welchem Alter das Kind gefördert wird. Hier gilt: Je früher desto besser! Dies ist deshalb wichtig, weil der Wortschatz der Kinder ständig wächst. Viele Lese- und Schreibprobleme lassen sich dadurch frühzeitig verhindern. Wenn der Verdacht auf eine Lese-/Rechtschreibschwäche bereits in der 1. Klasse besteht, ist es gut wenn das Kind bereits zu diesem Zeitpunkt zu uns kommt. Der Erfolg einer Förderung hängt natürlich auch vom Ausmaß der Lese-/Rechtschreibschwäche ab. Bei schweren phonologischen Defiziten sind die Erfolgschancen leider nicht mehr besonders groß, wenn mit der Förderung des Kindes erst in der 3. oder 4. Volksschulklasse begonnen wird. Aber ganz gleichgültig, wie groß die Probleme auch sein mögen, werden wir für das Kind immer eine Hilfe anbieten.

Eltern, die bei ihren Kindern im Laufe der ersten Klasse Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben bemerken, müssen aber nicht sofort an eine Lese-/Rechtschreibschwäche denken. Oft handelt es sich um rein körperliche Ursachen und es hilft bereits, mit dem Kind einen Augenarzt aufzusuchen und die Sehleistung zu testen oder bei einem Ohrenarzt einen Hörtest durchführen zu lassen.

Lesen in Tirol: Gab es Ihrer Erfahrung nach in den letzten Jahren Veränderungen im Umgang mit "Lese-/Rechtschreibschwächen"?

Brigitte Thöny: LehrerInnen und Eltern sind meines Erachtens in den letzten Jahren wesentlich sensibler geworden. Während früher sehr oft Kinder zu uns kamen, die bereits die Hauptschule oder das Gymnasium besuchten, ist das heute kaum mehr der Fall. Alle Beteiligten sind viel umsichtiger und schicken die Kinder viel früher zu uns, wodurch wir auch besser helfen können.

Ebenfalls große Veränderungen gab es sowohl auf dem Gebiet der Diagnostik, die sich stark weiter entwickelt hat, als auch bei den Fördermaterialien. Aber auch, wenn die meisten Fördermaterialien recht günstig und praktisch sind, geht es letztendlich darum, wie gefördert wird. Im Mittelpunkt steht es, den Eltern und LehrerInnen zu vermitteln, "wie" muss "was" gemacht werden, damit das Kind das Lesen und Schreiben gut erlernt.


Wenn Eltern bei ihren Kindern im Laufe der ersten Klasse Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben bemerken, muss es sich nicht gleich um eine Lese-/Rechtschreibschwäche handeln. Foto: Markt-Huter

Natürlich gibt es immer wieder große Erfolgserlebnisse, wenn z.B. ein Kind seine Leistungen nach ein, zwei Jahren Förderung enorm verbessern konnte. Häufig rufen mich LehrerInnen auch voller Begeisterung an und berichten, dass ein Kind plötzlich wirklich lesen und schreiben kann. Leider kommt es bei manchen Kindern auch vor, dass es trotz intensiver Lese- und Rechtschreibförderung keine direkte Verbesserung gibt. Hier versuchen wir den Kindern beizubringen, wie sie interessante Aufsätze schreiben können und gehen davon ab, weiter auf die Rechtschreibfehler zu achten. Wir versuchen auch verstärkt diese Kinder zum Lesen zu motivieren und ihnen zu zeigen, dass Lesen auch Spaß machen kann.

Wir haben z.B. einen Buben durch eine Praktikantin über 3 Jahre lang gefördert und haben uns ab einem gewissen Zeitpunkt entschlossen, die Rechtschreibung beiseite zu lassen und uns bei unseren Übungen ganz auf die Inhalte von Aufsätzen konzentriert. Er schreibt jetzt fabelhafte Aufsätze und liest auch recht gerne Rätselbücher u.a. Er macht zwar weiterhin viele Fehler, kommt aber in Deutsch aufgrund der guten Aufsätze und Referate natürlich durch. Am wichtigsten ist aber: er hat keine Angst mehr vor dem Schreiben!

Lesen in Tirol: Welche Auswirkungen wird die verpflichtende Durchführung des Salzburger Lese-Screenings seit Anfang dieses Jahres Ihrer Meinung nach haben?

Brigitte Thöny: Die Einführung des Salzburger Lese-Screenings beurteile ich als sehr günstig. Den Test halte ich für gut und verwende ihn selbst in der Beratungsstelle als Zusatzinstrument. Das Wichtigste scheint mir aber jetzt, dass nicht nur das Screening durchgeführt wird, sondern auch die Konsequenzen daraus gezogen werden. Wenn z.B. 2/3 der SchülerInnen bei einem Test Schwierigkeiten hatten, müssten sich die LehrerInnen ? vielleicht in Verbindung mit der Schulpsychologie ? überlegen, was getan werden kann, um das Lesen der SchülerInnen zu verbessern.

Bei einzelnen Kindern, die beim Lesen besondere Schwierigkeiten aufweisen, sollte der Salzburger Lese-Test für eine genauere Abklärung durchgeführt oder eine schulpsychologische Abklärung empfohlen werden. Wird dann eine Lese-/Rechtschreibschwäche diagnostiziert, lässt sich gezielt festlegen, wie weiter vorgegangen wird. Es wäre traurig, wenn zwar das Lese-Screening durchgeführt, dann aber vor dem erhöhten Aufwand zurück geschreckt wird. In diesem Zusammenhang bin ich sehr froh, dass es bei uns die Einrichtung der Tiroler Lesekompetenz? gibt, weil hier die LehrerInnen sehr viele Informationen und Fördermaterialien zur Verfügung gestellt bekommen.



Seit Anfang 2005 werden die Tiroler Volksschulen durch die Lesekompetenzlehrerinnen unterstützt. Im Beitrag Die Tiroler Lesekompetenz finden sie nähere Informationen zu dieser Einrichtung.

Lesen in Tirol: Was würden Sie abschließend Kindern mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche und ihren Eltern mit auf den Weg geben?

Brigitte Thöny: Auch wer Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben hat, kann ein gutes Selbstbewusstsein entwickeln, weil die Schwierigkeiten weder etwas mit mangelnder Intelligenz zu tun haben müssen noch etwas darüber aussagen, ob jemand eine wertvoller Mensch ist oder nicht. Auch Albert Einstein, Tom Cruise und viele andere hatten Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben und konnten trotzdem bedeutende Persönlichkeiten werden. Auch mit einer Lese-/Rechtschreibschwäche kann jeder seinen Weg gehen. Das heißt aber auch: Solange Kinder in die Schule gehen und die Möglichkeit haben, lesen und schreiben besser zu erlernen, sollten sie auch alle vorhandenen Chancen dazu nutzen.

Lesen in Tirol: Danke für das Interview!

 

>> Lese-/Rechtschreibschwäche: Wenn Lesen und Schreiben zum Alptraum wird. Teil 1

 

Andreas Markt-Huter, 10-08-2005
aktualisiert: 23-01-2012



Weiterführende Links:
Schulpsychologie - Bildungsberatung Tirol
Schulpsychologie - Bildungsberatung Österreich
bm:bwk: Die schulische Behandlung der Lese- Rechtschreib- (Rechen)- Schwäche
Phonologische-Bewusstheit

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