nord-süd verlag, bücher für den friedenBilderbücher helfen dabei, die für Kinder oft schwer verständliche Welt der Erwachsenen besser zu verstehen und emotional einzuordnen. Die altersgerechten Bilder und Texte orientieren sich dabei sprachlich an der Entwicklungsstufe von Kindern und leiten beim gemeinsamen Lesen ein fruchtbares Fragespiel zwischen Kindern und Erwachsenen ein.

Der Krieg in der Ukraine und die täglichen Medienberichte über Zerstörung, Leid und Gräueltaten machen nicht nur Erwachsene betroffen, sondern belasten auch Kinder. Der Nord-Süd-Verlag stellt dazu nun kostenlos digitale Kinderbücher zur Verfügung, die einen altersgerechten Umgang mit Fragen zu den Themen Krieg, Flucht und Frieden bieten.

 

Passend zur Weihnachtszeit bietet das Internetportal Vorleser.net Hörbücher für die kommende Weihnachtszeit. Im umfangreichen Angebot finden sich ausgewählte Bibelstellen, die Weihnachtsgeschichte als Radiogeschichte erzählt, Kurzgeschichten, Weihnachtsgeschichten, Weihnachtsmärchen sowie Weihnachtsgedichte im Ausmaß von mehreren Stunden Hörgenuss.

Neben Neuerscheinungen stehen auch alte Klassiker wie Charles Dickens: Die Sylvesterglocken, E.T.A. Hoffmanns Weihnachtsgeschichte: Nussknacker und Mäusekönig, Theodor Storms Novelle: Unter dem Tannenbaum u.a. Erzählungen zum gratis Anhören und Herunterladen zur Verfügung.

nikolausAlle Jahre wieder warten Kinder voller Ungeduld auf den heiligen Nikolaus, in der Hoffnung, dass er ihnen zahlreiche Geschenke bringen möge. Viele Geschichten und Sagen ranken sich um den mysteriösen wundertätigen Bischof.

Aber wer war eigentlich dieser Heilige Nikolaus? Woher kommt er und wie und wann sind die zahlreichen unterschiedlichen Legenden, die es in den verschiedenen Ländern und Regionen gibt, entstanden?

onleihe tirolDigitales Lesen und Hören erfreuen sich ganz besonders seit der Coronakrise großer Beliebtheit.

Romane, Sachbücher oder Zeitschriften digital, kostenlos und rund um die Uhr von zu Hause aus entlehnen und genießen – das hat sich vor allem während der Coronakrise bestens bewährt. Aber auch sonst erfreuen sich das digitale Lesen und Hören großer Beliebtheit, wie Kulturlandesrätin Beate Palfrader weiß: „Die Mediennutzung und das Leseverhalten haben sich durch die digitalen Möglichkeiten verändert. Das Land Tirol unterstützt und fördert diese Entwicklung mit dem Online-Portal ‚Onleihe‘ bereits seit 2015.“

rowling, der ickabogIm Zuge der Coronakrise fasste die Autorin des Harry Potter den Entschluss, „Der Ickagbog“, eine ihre alten Kindergeschichten kostenlos Online zu veröffentlichen. Seit dem 3. Juni 2020 veröffentlicht die Autorin täglich ein oder mehrere Kapitel ihrer Geschichte.

Ursprünglich war die Geschichte nur für ihre eigenen Kinder geplant. Rowling setzt damit ihren persönlichen Beitrag zur Coronakrise, um die Kontaktbeschränkungen für Kinder ein wenig zu erleichtern. Dazu gibt es auch einen Malwettbewerb für Kinder, bei dem die Geschichte durch Bilder illustriert werden sollen.

Ausrufung der RepublikAm 12. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik Österreich, genauer gesagt „Deutschösterreich“ zum 100. Mal. Im November 1918 bricht mit dem Ende des 1. Weltkrieges die Monarchie auseinander. Der Habsburger Kaiser Karl I. erklärt unter dem Druck der Verhältnisse seinen Rücktritt, während die einzelnen Teilstaaten der k.u.k. Monarchie sich unabhängig erklären und eigenständige Staaten mit republikanischer Verfassung bilden.

Am Ende des Krieges herrschen in Österreich Lebensmittelknappheit, Produktionsengpässe und Angst der Bevölkerung vor plündernden, heimkehrenden Truppen. In Tirol herrscht nach der Kapitulation Unsicherheit über die Zukunft der Einheit des Landes, nachdem italienische Truppen bis an den Brenner heranrücken. Aber auch die Ausrufung der Republik verläuft alles andere als reibungslos und auch in Österreich herrscht Zweifel an der unabhängigen Überlebensfähigkeit des verbliebenen Reststaates. Als Republik „Deutschösterreich“ beschließt der provisorische Staatsrat, den Anschluss Österreichs an die neue Deutsche Republik zu beantragen.

Ausrufung der RepublikAm 12. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik Österreich, genauer gesagt „Deutschösterreich“ zum 100. Mal. Im November 1918 bricht mit dem Ende des 1. Weltkrieges die Monarchie auseinander. Der Habsburger Kaiser Karl I. erklärt unter dem Druck der Verhältnisse seinen Rücktritt, während die einzelnen Teilstaaten der k.u.k. Monarchie sich unabhängig erklären und eigenständige Staaten mit republikanischer Verfassung bilden.

Am Ende des Krieges herrschen in Österreich Lebensmittelknappheit, Produktionsengpässe und Angst der Bevölkerung vor plündernden, heimkehrenden Truppen. In Tirol herrscht nach der Kapitulation Unsicherheit über die Zukunft der Einheit des Landes, nachdem italienische Truppen bis an den Brenner heranrücken. Aber auch die Ausrufung der Republik verläuft alles andere als reibungslos und auch in Österreich herrscht Zweifel an der unabhängigen Überlebensfähigkeit des verbliebenen Reststaates. Als Republik „Deutschösterreich“ beschließt der provisorische Staatsrat, den Anschluss Österreichs an die neue Deutsche Republik zu beantragen.

Ausrufung der RepublikAm 12. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik Österreich, genauer gesagt „Deutschösterreich“ zum 100. Mal. Im November 1918 bricht mit dem Ende des 1. Weltkrieges die Monarchie auseinander. Der Habsburger Kaiser Karl I. erklärt unter dem Druck der Verhältnisse seinen Rücktritt, während die einzelnen Teilstaaten der k.u.k. Monarchie sich unabhängig erklären und eigenständige Staaten mit republikanischer Verfassung bilden.

Am Ende des Krieges herrschen in Österreich Lebensmittelknappheit, Produktionsengpässe und Angst der Bevölkerung vor plündernden, heimkehrenden Truppen. In Tirol herrscht nach der Kapitulation Unsicherheit über die Zukunft der Einheit des Landes, nachdem italienische Truppen bis an den Brenner heranrücken. Aber auch die Ausrufung der Republik verläuft alles andere als reibungslos und auch in Österreich herrscht Zweifel an der unabhängigen Überlebensfähigkeit des verbliebenen Reststaates. Als Republik „Deutschösterreich“ beschließt der provisorische Staatsrat, den Anschluss Österreichs an die neue Deutsche Republik zu beantragen.

Der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich jährt sich mittlerweile zum 80. Mal. Nur wenige Ereignisse lassen die Dramatik der Geschichte eines Landes so anschaulich nacherleben, wie die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Österreich im Spiegel der österreichischen Tageszeitungen im März 1938.

Es waren spannungsgeladene Tage, die in der 2. Märzwoche im Jahr 1938 das Ende österreichischen Ständestaates einleiten sollten. Noch am Donnerstag den 10. März 1938 wurde Stimmung für eine für Sonntag am 13. März geplante Volksbefragung für ein unabhängiges Österreich gemacht. Diese hatte Bundeskanzler Schuschnigg als letzen Ausweg gegen den zunehmenden Druck Hitlers auf die österreichische Regierung ausrufen lassen. Am Samstag den 12. März war die Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich bereits vollzogen. Anhand von österreichischen Tageszeitungen aus dem Archiv von ANNO - Austrian Newspapers Online lassen sich die letzten Tage bis zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich hautnah miterleben.

Das Jahr 2018 bietet in Österreich Gelegenheit für zahlreiche Gedenktage wie z.B. den Prager Fenstersturz vor 400 Jahren, der den Dreißigjährigen Krieg einleiten sollte, die Märzrevolution im Jahr 1848, das Ende des Ersten Weltkriegs und die Ausrufung der Republik vor 100 Jahren, das Ende der Republik und der Anschluss an das Deutsche Reich vor 80 Jahren, die UNO-Menschenrechtserklärung vor 70 Jahren sowie die 68-er Bewegung vor 50 Jahren.

Am 12. Februar 1938 kam es am Obersalzberg im bayerischen Berchtesgaden in aller Heimlichkeit zu einem Treffen, das den Anfang vom Ende der Unabhängigkeit der noch jungen österreichischen Republik einleiten sollte. Der deutsche Reichskanzler und Diktator Adolf Hitler hat den österreichischen Bundeskanzler Dr. Kurt Schuschnigg in sein Haus am Obersalzberg geladen, um mit ihm über die Zukunft Österreichs zu sprechen. Reagieren die österreichischen Medien zunächst lobend und versuchen die positiven Aspekte des Treffens zu betonen, kommen mehr und mehr auch die eher bedrohlichen Details zum Vorschein.