Wissen | Information

Jürgen Teichmann, Galilei, Röntgen & Co.

andreas.markt-huter - 10.03.2015

„Galilei ließ dieser Gedanke nicht los, und als ihn am Nachmittag sein Freund Jacopo Mazzone, ein Philosoph, besuchte, fragte er: »Was, glaubst du, fällt schneller, Blei oder Holz?« »Nach Aristoteles ist es Blei«, antwortete Jacopo, ohne zu überlegen.“ (6)

Wie aufregend die Welt der Wissenschaft und der Entdeckungen sein kann, zeigen nachdrücklich, die spannend erzählten Episoden aus dem Leben der berühmten Naturwissenschaftler Galileo Galilei, Antoine Nollet, Joseph Fraunhofer, Wilhelm Conrad Röntgen sowie von Otto Hahn, Lise Meitner und Fritz Straßmann.

Monika Icelly (Hg.), Das große Österreich-Buch für Kinder

andreas.markt-huter - 07.03.2015

„Wo immer du Tirol betrittst: Du bist hoch oben. In etwa 1000 Meter Höhe bis du bei Hochfilzen, wenn du mit der Österreichischen Bundesbahn von Osten kommst. Annähernd 1300 Meter hoch bist du, wenn du im Westen durch den Arlbergtunnel nach Tirol fährst. […]“ nach Hans Weigel (201)

Jedes österreichische Bundesland hat seine eigentümlichen Geschichten, die sein Lebensgefühl, seine Identität, seine Landschaft und seine Geschichte wiederspiegeln. Im großen Österreich-Buch finden sich jeweils auf 30 Seiten Erzählungen, Porträts, Sagen, Rezepte u.a. ausgewählte Texte zu den einzelnen österreichischen Bundesländern.

Wissen. Das große Lexikon in spektakulären Bildern

andreas.markt-huter - 28.02.2015

„Wenn man zum dunklen Nachthimmel blickt, sieht man in die unergründliche Tiefe des Universums. Die fernen Welten der Sterne, Planeten und Galaxien reichen weit ins Weltall hinaus – viel weiter, als wir sehen oder uns vorstellen können.“ (9)

Das große Wissenslexikon bietet spannend aufbereitete Informationen zu den großen Wissensgebieten „Weltall“, „Erde“, „Natur“, „Mensch“, „Wissenschaft“ und „Geschichte“.

Robert Winston, Darwins Abenteuer und die Geschichte der Evolution

andreas.markt-huter - 14.02.2015

„Hast du schon einmal ein Insekt auf einer Blüte beobachtet oder dem Gesang eines Vogels zugehört? Warum scheint jedes Tier und jede Pflanze so perfekt an seine Umgebung angepasst zu sein?“ (9)

Schon seit Jahrtausenden suchen Menschen eine Antwort auf Fragen wie. „Warum gibt es Leben auf der Erde? Woher kommen wir? u.a. Der Engländer Charles Darwin entwickelte vor mehr als 150 Jahren seine Theorie der natürlichen Selektion und konnte damit auf naturwissenschaftliche Weise erklären, wie sich das Leben auf der Erde vom ersten Einzeller bis zum Menschen entwickelt hat.

Torben Kuhlmann, Lindbergh

andreas.markt-huter - 12.02.2015

„Früher wuselten Hunderte Mäuse durch die alten Häuser, um Freunde zu treffen und an exotischen Dingen zu knabbern. Aber über Nacht, so scheint es, waren alle verschwunden."

Da, wo die Menschen wohnten, war es warm und trocken. Ihre Speisen waren stets üppig. Eine leckere Kleinigkeit konnte ohne viel Mühe aus Speisekammern, Küchen und auch direkt vom Teller stibitzt werden. Einem hungrigen Mausedieb drohte dabei schlimmstenfalls schrilles Menschengeschrei, manchmal gefolgt von wildem Besengeschwinge. Aber nun lagen überall unheimliche Apparaturen herum. Die Menschenwelt war gefährlich geworden…“

Jan Paul Schutten, Evolution oder das Rätsel von allem, was lebt

andreas.markt-huter - 03.02.2015

„Bitte einen kurzen Applaus für das Pantoffeltierchen! Für wen? Das Pantoffeltierchen, ein Tier, das noch kleiner ist als der Punkt auf diesem i. Aber wofür sollen wir denn klatschen? Warum ist dieses Tierchen denn so etwas Besonderes? Dieses kleine Lebewesen hat einen donnernden Applaus verdient, einfach weil es lebt.“ (14)

In elf Kapiteln wird der Frage nach der Entstehung des Lebens auf der Erde und seiner Veränderung im Zeitraum von ca. vier Milliarden Jahren nachgegangen. Die Darstellung erläutert die Entwicklung vom Bakterium zum Menschen ebenso wie die Frage nach der Entstehung der Erde, nach dem Alter der Erde und des Weltalls insgesamt und vergisst natürlich auch nicht, die Evolutionstheorie und ihre Entdecker vorzustellen.

Deborah Chancellor u.a., Das große Kinderlexikon Grundschulwissen

andreas.markt-huter - 20.01.2015

„Dieses Buch steckt nicht nur randvoll mit Wissenswertem, es hält auch jede Menge tolle Extras bereit: erstaunliche Fakten, aufregende Geschichten, hilfreiche Worterklärungen, knifflige Fragen mit faszinierenden Antworten und viele Bastel- und Spielideen.“ (6)

In zehn großen Wissensgebieten, die vom Planeten Erde über Pflanzen, Tiere bis hin zur Geschichte, dem menschliche Körper, den Naturwissenschaften, dem Weltraum und den Maschinen reichen, werden auf mehr als 300 Seiten über 150 Einzelthemen und Fragen vorgestellt und erläutert.

Peter Chrisp u.a., Geschichte für clevere Kids

andreas.markt-huter - 23.12.2014

„Die ersten Zivilisationen entstanden in Ägypten und Mesopotamien mit Königen, einer organisierten Religion und einem Schriftsystem. Ein weiterer Fortschritt war die Herstellung von Waffen, Werkzeug und Schmuck aus Metall.“ (21)

„Geschichte für clevere Kids“ bietet eine spannende Reise durch die Geschichte der Menschheit von ihren Anfängen in Afrika bis in die jüngste Geschichte der eigenen Gegenwart.

Ursula Kramer / Wolfgang Kramer, Quer durch Europa

andreas.markt-huter - 18.12.2014

„Wo steht der Eiffelturm? Wie heißt die Hauptstadt von Schweden? An welchem Meer liegt Barcelona? Die Spieler sind als Ermittler auf der Jagd nach einem flüchtigen Verbrecher. Um ihn zu fassen, müssen sie ihr Wissen geschickt unter Beweis stellen.“ (Anleitung Quer durch Europa)

Neben drei verschiedenen Spielvarianten bietet tiptoi® „Quer durch Europa“ die Möglichkeit Orte, Länder, Gewässer und Sehenswürdigkeiten auf dem als Europakarte gestalteten Spielplan zu entdecken und interessante Informationen zu diesen Bereichen zu erfahren. Das Verfolgungsspiel und die Wissensquize können mit Hilfe des interaktiven tiptoi® Stiftes allein oder mit drei weiteren Spielern gemeinsam gespielt werden.

Philip Steele, Mesopotamien

andreas.markt-huter - 11.12.2014

„Zwei große Flüsse fließen durch den Nahen Osten Richtung Süden: Euphrat und Tigris. Das Land zwischen diesen Strömen wird oft als Wiege der Zivilisation bezeichnet. Hier entstanden ab etwa 3500 v. Chr. die ersten Städte, Staaten und Weltreiche.“ (6)

Über mehr als 7.500 Jahre erstreckt sich die Darstellung der Geschichte Mesopotamiens, von den Menschen der Halaf-Kultur, um ca. 7.000 vor unserer Zeitrechnung, über die Sumerischen Stadtstaaten, die großen Reiche der Assyrer und Babylonier, bis hin zu den Persern, Helenen, Parthern, Sassaniden und der Machtübernahme durch die Muslime.