Santa Montefiore / Simon Sebag Montefiore, Die Königlichen Kaninchen auf Diamantenjagd
„Eine Sirene schrillte, und Alarmlichter blinkten. Diener rannten durch die Gegend und Zofen kreischten. die königlichen Corgis bellten. Polizisten in schwarzer Uniform eilten zum Tatort. Überall Blaulicht … Der Buckingham-Palast war in Aufruhr! Nur Shylo Tawny-Tail, das kleinste Königliche Kaninchen, schlief tief und fest.“ (S. 13)
Syhlo Tawny-Tail, erst seit kurzem Mitglied der königlichen Kaninchen von London, ist mit dem Auftrag betraut worden, den Buckingham-Palast zu bewachen. Unangenehmerweise schläft er tief und fest, als der berühmte Sibirische Diamant, der größte und schönste Diamant der Welt, aus der panzerglasgesicherten Vitrine gestohlen wird.
„Die Klöster haben umfangreiches klassisches Wissen bewahrt. Aber das ist längst nicht die ganze Wahrheit. Im Grunde lenkt sie sogar von dem ab, was vorher geschehen war und was die Kirche in ein weit weniger glorreiches Licht rückt – schließlich war es die Kirche gewesen, die die antike Kultur vernichtet hatte, bevor sie Anstalten machte, sie zu bewahren. (S. 19)
„In diesem Buch geht es in erster Linie darum, Jan und seinen Freunden und natürlich auch dir zu Hause das Schachspielen beizubringen und zu zeigen, wie viel Spaß dieses Spiel macht.“ (S. 8)
Können Clowns ein normales Leben führen, wenn die Show vorbei ist? Können Clowns Kinder kriegen, und wenn ja, sind dies dann auch Clowns?
„Hermeline, die kleine Hexe, rauft sich die Haare. Was ist nur mit ihr los? Seit Tagen trottet sie nun schon griesgrämig durch ihr Häuschen und findet alles fad und flau! Ob das an dem langen Winter liegt?“
„Ziel der vorliegenden Publikation ist es, die vernachlässigte »Lokalgeschichte« des Nationalsozialismus und Holocaust in den Blickwinkel historischer und soziologischer, vor allem aber auch bildungswissenschaftlicher und (fach-)didaktischer Forschung zu nehmen.“ (S. 8)
„Die ganze Nacht habe ich überlegt, ob ich es wagen soll, diesen verödeten Todesstreifen zwischen mir und dem Zaun zu betreten, und selbst jetzt, nachdem ich mit Tüten zurückgekehrt bin, um die Beeren zu sammeln, kann ich mich immer noch nicht entscheiden.“ (S. 10)
„Warum reagieren gerade leitende Akteure aus dem journalistischen Feld so emotional auf die Kritik an ihrer Arbeit? Warum gelingt es den kritisierten Medien nicht, die Kritik an ihrer Arbeit anzunehmen und sie konstruktiv in ihrem, aber auch im Sinne der Mediennutzer und vor allem: der Demokratie, zu verarbeiten? Mit diesen und anderen Fragen ist der Rahmen für dieses Buch gesetzt.“ (S. 12)
„Du kannst die Karten in deiner Schachtel wie ein Buch lesen. Es ist ein besonderes Buch, mit losen Seiten, die sich nach Belieben sortieren oder wie ein Kartenspiel mischen lassen. Ändert sich etwas an deinen Überlegungen, je nachdem, in welcher Reihenfolge du liest?“
Da muss jemand schon eine seltsame Reise getätigt haben, wenn die Leute zu Hause vielleicht warten und sich wünschen: Erzähl mir vom Mistral. Üblicherweise werden die Hinterbliebenen mit Selfies überpixelt und die Reise ist bald einmal vom Display gewischt.