Bild%20Schriftspracherwerb.jpgDer Schriftspracherwerb umfasst viel mehr als das Lernen von Buchstaben und Wörtern – Kind

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Lesen- und Schreibenlernen sind ein Meilenstein für Schulstarterinnen und Schulstarter. Diese zu lehren sind eine Herausforderung für Lehrpersonen, da die Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Kenntnissen in die Schule kommen.

logo phtAbläufe und Maßnahmen im Zusammenhang mit Buchstabenfolge, Buchstabenerarbeitung, Zusammenlauten, Erhebung des Leselernstandes, Individualisierung und Differenzierung im Leseunterricht

tiroler lesekompetenzDer Webauftritt der Tiroler Lesekompetenz ist auf „Lesen in Tirol“ übersiedelt, wo sie ihre umfangreichen und aktualisierten Materialien zur Leseförderung an Schulen unter einem neuen Gesicht anbietet.

Neben eigenen Materialien zum Erlesen, zur Worterkennung und zur Sinnerfassung und Klanggestaltung finden sich Hinweise auch auf externe Materialien. Diese reichen von Hilfen für die Auswahl von Fibeln und Materialien zu Schulbeginn bis hin zu den Bildungsstandards zur Leseförderung für Volksschulen.

buchklubIn einem Interview spricht Lydia Grünzweig, der Geschäftsführerin des Österreichischen Buchklub der Jugend, über die Vorhaben des Buchklubs der Jugend anlässlich des Welttags des Buches am 23. April.

Außerdem teilt sie ihrer Überlegungen über die Bedeutung des Vorlesens und die Zukunft des Buches im digitalen Zeitalter mit, aber auch, wie es gelingen kann, Kindern Bücher schmackhaft zu machen.

Lesen wird im Schulunterricht meist mit dem Unterrichtsfach Deutsch in Verbindung gebracht, während für Mathematik, Physik, Chemie, Biologie u.a. Fachbereichen die entsprechende Lesekompetenz meist stillschweigend vorausgesetzt wird. Dabei können gerade Texte aus den Naturwissenschaften und der Mathematik vielen Schülerinnen und Schülern erhebliche Verständnisschwierigkeiten bereiten.

Dass die Leseförderung im Schulunterricht nicht auf das Unterrichtsfach Deutsch beschränkt bleiben soll, wird auch im „Grundsatzerlass Leseerziehung“ des Bildungsministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (bmbwf) propagiert.

esther bernhard, materialien und kopiervorlagen„Für dieses Begleitmaterial wurde das Buch in drei chronologische Abschnitte gegliedert. Zu jedem dieser Abschnitte gibt es zunächst einen didaktischen Teil und anschließend Kopiervorlagen für die Schülerhand. Der Lehrerteil enthält Zusammenfassungen jedes Kapitels, Fragen zum Textverständnis und Anregungen zur kreativen Erarbeitung des Inhalts.“ (S. 3)

Auf 48 Seiten wird das Jugendbuch „Ein Channel für die Zukunft“ didaktisch für den Leseunterricht aufbereitet. Dabei werden den Unterrichtenden Fragen zum Textverständnis, anregende Fragen zum Thema und verschiedene Unterrichtsvorschläge angeboten.

judith le huray, ein channel für die zukunft„Für den städtischen Videokanal sucht die Stadt Rautestein ein Team von jungen Leuten zwischen 12 und 18 Jahren. Mit Beiträgen zu einem selbst gewählten Themenbereich sollen sie die Bevölkerung überzeugen. Nach einer Vorauswahl treten die besten Teams gegeneinander an.“ (S. 14)

Die fünf Mitglieder der Schülerzeitungs-Ag Nora, Isi, Lenny, Esma und Mark beschließen gemeinsam an einem Wettbewerb der Stadt Rautestein teilzunehmen. Dazu müssen sie in drei Wochen sechs Video für den städtischen Videokanal produzieren. Als Themenschwerpunkt wählen sie das Thema Umwelt und als Name ihres Teams „FürMorgen“.

lesendes kindLesen kann heute nicht mehr als selbstverständlicher Teil der privaten Freizeitgestaltung betrachtet werden. Das Internet, PC-Spiele, Fernsehen u.a. sind zu einer übermächtigen Konkurrenz für das Lesen geworden. Hier lassen sich Erfolgs- und Glücksmomenten spielerisch und mit weit weniger Mühe als beim Lesen erleben.

Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Kinder aus lesefernen Elternhäusern kommen, in denen oft keine Lesesozialisation mehr stattfindet, bleibt das private Lesen oft auf ein Minimum beschränkt.

müller, deutsch„Uns Autorinnen, beide Volksschullehrerinnen, war es ein Anliegen, für dieses Übungsbuch ansprechende und abwechslungsreiche Aufgaben zu erstellen, die ihr Kind mit Freude schaffen kann und die spielerisches und lustvolles Lernen ermöglichen, ohne dabei die geforderten Lernziele und Kompetenzen den Augen zu verlieren.“ (S. 3)

Die einzelnen Aufgaben decken gezielt alle Teilbereiche des Lehrplans für den Deutschunterricht ab, wie z.B. Hören, Sprechen, Miteinander-Reden, Lesen, Rechtschreibung, Sprachbetrachtung und das Schreiben von Texten.