Lesestudien

Themenheft für den Kompetenzbereich Lesen: Teil 2

andreas.markt-huter - 08.02.2017

Lesen gehört zu den zentralen Kompetenzen moderner Gesellschaften, die es vor allem in der Volksschule den jungen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln gilt. Neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Leselernprozesse und der Lesedidaktik eröffnen innovative Möglichkeiten, Kinder beim Aufbau von Lesekompetenz und Lesemotivation gezielt zu unterstützen und zu begleiten.

Das umfangreiche „Themenheft für den Kompetenzbereich Lesen – Umgang mit Texten und Medien“ setzt sich in sechs Kapiteln mit den verschiedensten Bereichen der Leseforschung, Lesedidaktik und Leseförderung auseinander und bietet nicht nur theoretisches Hintergrundwissen, sondern auch konkrete praktische Hilfen, Ideen und Beispiele wie Leseförderung im konkreten Unterricht umgesetzt werden kann.

Themenheft für den Kompetenzbereich Lesen, Teil 1

andreas.markt-huter - 02.02.2017

Lesen gehört ohne Zweifel zu den zentralen Kompetenzen moderner Gesellschaften, die es vor allem in der Volksschule den jungen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln gilt. Neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Leselernprozesse und der Lesedidaktik eröffnen innovative Möglichkeiten, Kinder beim Aufbau von Lesekompetenz und Lesemotivation gezielt zu unterstützen und zu begleiten.

Das umfangreiche „Themenheft für den Kompetenzbereich Lesen – Umgang mit Texten und Medien“ setzt sich in sechs Kapiteln mit den verschiedensten Bereichen der Leseforschung, Lesedidaktik und Leseförderung auseinander und bietet nicht nur theoretisches Hintergrundwissen, sondern auch konkrete praktische Hilfen, Ideen und konkrete Beispiele dafür, wie Leseförderung im schulischen Unterricht umgesetzt werden kann.

Carola Rieckmann, Eigenständiges Lesen

andreas.markt-huter - 16.06.2016

„In diesem Band soll der Blick noch einmal intensiver auf die Subjekt- und soziale Ebene der Lesekompetenz gerichtet und gefragt werden: »Was braucht man über das flüssige Dekodieren hinaus, um ein erfolgreicher Leser zu sein?«“ (1)

Programme wie etwa „Lautleseprogramme  für die Entwicklung der Leseflüssigkeit“ oder „Lesestrategieprogramme für das Leseverstehen“ vor allem von Sachtexten trainieren zunächst grundlegende, basale Fähigkeiten für das eigenständige Lesen. „Eigenständiges Lesen“ setzt sich in Folge mit den Fähigkeiten auseinander, die über das automatisierte Wort- und Satzverständnis hinausgehen und die erst im Laufe der Zeit durch das Lesen von Texten und Lesevorbilder erlernt werden.

Dieter Wrobel, Individualisiertes Lesen

andreas.markt-huter - 07.01.2015

Seit der PISA-Studie ist das Lesen in der Schule und die Diskussionen um die Lesefähigkeit und die literarischen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in das Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt und damit das Lesen als interdisziplinären Forschungsgegenstand etabliert.

Lesen im Schulunterricht unterscheidet sich in wesentlichen Punkten vom privaten Lesen zu Hause, was für die Leseerziehung in Schule berücksichtigt werden muss. Der seinem Wesen nach intime Vorgang des Lesens, wird in der Schule von verschiedenen äußeren Faktoren beeinflusst. Hier sehen und erleben sich Schüler nicht nur als Leser sondern auch als Schüler, an die von Seiten der Schule bestimmte Anforderungen, Erwartungen und Rollenvorgaben gestellt werden.

Vorlesen und Lesen im Kindergartenalter

andreas.markt-huter - 12.09.2013

Die Kultur des Lesens und des Umgangs mit Büchern aber auch das Gefühl für Sprache und die Freude an Geschichten beginnen bereits im Kleinkindalter und orientieren sich am Vorbild der Eltern.

Regelmäßiges Vorlesen, ein entspanntes, angenehmes Umfeld, die entsprechende Begeisterung und eine bewusste Auswahl an guter, altersgerechter Lektüre bilden eine geeignete Grundlage, um ein positives Umfeld zu schaffen. Hier kann der Samen, aus dem sich Lesebegeisterung, Neugier an Büchern und grundlegende Sprachkompetenzen entwickeln, auf fruchtbaren Boden fallen.

Leseerziehung in Europa: Ziele, Grundlagen und Maßnahmen - Teil 2

andreas.markt-huter - 30.01.2013

Nur wenige Fragen der europäischen Bildungspolitik erregen mehr Interesse als jene, wie es gelingen kann, Lesekompetenz zu fördern und den Anteil an Risikoschülern beim Lesen zu verringern. Gerade in den letzten Jahren wurde zahlreiche EU-Studien und –Projekte durchgeführt mit dem Ziel, Grundlagen, Vorgaben und Orientierung für eine gesamteuropäische Bildungsoffensive im Bereich der Leseförderung in die Wege zu leiten.

Leseerziehung in Europa: Ziele, Grundlagen und Maßnahmen - Teil 1

andreas.markt-huter - 23.01.2013

Nur wenige Fragen der europäischen Bildungspolitik erregen mehr Interesse als jene, wie es gelingen kann, Lesekompetenz zu fördern und den Anteil an Risikoschülern beim Lesen zu verringern. Gerade in den letzten Jahren wurde zahlreiche EU-Studien und –Projekte durchgeführt mit dem Ziel, Grundlagen, Vorgaben und Orientierung für eine gesamteuropäische Bildungsoffensive im Bereich der Leseförderung in die Wege zu leiten.

Die PIRLS-Studie 2011: Lesetest für Volksschüler

andreas.markt-huter - 06.07.2011

Von Ende März bis Mitte Mai wurden in Österreich die internationalen Erhebungen PIRLS und TIMSS durchgeführt, in der jeweils die Kompetenzen der 9 bis 10 jährigen Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Lesen sowie Mathematik und Naturwissenschaften getestet werden.

Ungefähr 5.200 Schülerinnen aus 160 Schulen und ca. 260 Klassen nahmen österreichweit an den beiden Erhebungen für Volksschülerinnen und Volksschüler teil. Die getesteten Schulen und Klassen wurden dabei zufällig ausgewählt. Für den Lesetest PIRLS, genauso wie für den Test in Mathematik und den Naturwissenschaften TIMSS, mssten von den Schülerinnen und Schülern jeweils an einem Testtag ein Testheft und ein Fragebogen bearbeitet werden. Die Ergebnisse der Studie werden im Dezember 2012 veröffentlicht.

PISA-Test 2009: Detailergebnisse für die Lesekompetenz in Tirol

andreas.markt-huter - 04.02.2011

Seit Anfang Februar liegen die Detailergebnisse für den PISA-Test 2009 für Tirol vor. Ähnlich wie für Österreich insgesamt sind auch die Leistungen der getesteten Tiroler Jugendlichen, vor allem im Bereich Lesen, alles andere als erfreulich.

Für PISA 2009 vergab die Tiroler Landesregierung den Auftrag, die PISA-Stichprobe so zu erweitern, dass eine getrennte Auswertung der Ergebnisse für Tirol möglich ist. Während an früheren Tests in Tirol nur ca. 15 - 20 mit 400 - 500 Schülern teilgenommen hatten, absolvierten 53 Schulen mit 1.283 Schülern die PISA-Studie 2009.