Niki Foreman, Alarm im Dino-Museum
„Es ist Mitternacht. Kein einziger Besucher ist im Dino-Museum. Kein Laut ist zu hören. Aber plötzlich … Grrrr! Was ist das? Tapp, tapp! Der Boden bebt. Im blauen Saal bewegt sich etwas.“ (4f)
Das Dino-Museum hat einen roten, einen grünen und einen blauen Saal. Im blauen Saal stehen viele Fossilien, versteinerte Überreste von Dinosauriern und anderem auch die des Sinornithosaurus und des Tyrannosaurus rex.
„Ich könnte dir helfen. Vielleicht finden wir heraus, wann genau der Vesuv explodieren wird“, sagte er. „Vulkane explodieren nicht, sie brechen aus, Carlo“, antwortete Rosa. „Habe ich dir denn gar nichts beibringen können?“ „Aber das ist doch so etwas wie eine Explosion“, beharrte Carlo. „Also, nimmst du mich mit? Bitte, Mama!“ (11)
„Kaum war sie außer Sichtweite, da riss Kalle sein Notizbuch so heftig aus der Tasche, dass ich zusammenzuckte. „Eh, Mann eh! Was ist denn jetzt schon wieder?“ „Hast du nicht gesehen?“, rief er und fuchtelte aufgeregt mit der Hand herum. „Die Aktentasche ist weg!“ (19)
„Endlich bin ich im Camp angekommen! Wir waren zweit Tage lang unterwegs. Das Beste am Flug war die Aussicht. Wer sieht schon den Mount Kenia von oben?“ (4)
„Wenn dir mal ein Olchi über den Weg läuft, musst du nicht erschrecken. Die Olchis sehen zwar ein wenig merkwürdig aus, und dass sie so furchtbar müffeln, ist sicher unangenehm. Abe sie sind meist freundlich, gutmütig und hilfsbereit und im Grunde völlig harmlos.“ (7)
„Willkommen an Bord! »Ahoi! Ich bin Henri, der Schiffsjunge. Das ist mein Schiff. Es heißt Schrecken der Meere. Hast du Mut? Dann werde Pirat! Willkommen an Bord!« Ich zeige dir das Schiff.“ (4)
„Nie und nimmer würde Petronella tatenlos zusehen, wie sich Menschen in der Mühle breitmachten. Menschen wie Gisbert Mühlstein und seine Frau. Menschen, die die alten Apfelbäume roden wollten, nur um einen freien Blick ins Tal zu bekommen.“ (12)
„»Foul fart! Hier soll es also spuken!« Der Olchi-Detektiv Mister Paddock ließ seine Glubschaugen über die Gebäude des Tower of London wandern. Normalerweise war die Festung an der Themse ein beliebtes Ausflugsziel.“ (2)
„Zwei Buben und drei Mädchen stehen noch in der Mitte des Turnsaals und warten darauf, in eine Mannschaft gewählt zu werden. »Beeilt euch!«, sagt die Lehrerin. Sarah schaut auf ihre Füße. Sie weiß schon, dass sie als Letzte übrig bleiben wird. Sie ist die Neue.“ (5)
„Aber wenn ich mich etwas länger im Spiegel anschaue, etwa eine Viertelstunde lang, dann bekomme ich ein sonderbares Gefühl. Ich nenne es das »Ich-Gefühl«. Dann schaue und schaue ich mich selbst an, so genau und so lange, wie ich es aushalte, und plötzlich passiert es, und ich verstehe nicht mehr, dass das im Spiegel ich bin!“ (12)