Abenteuer

James Frey, Endgame - Die Hoffnung

andreas.markt-huter - 23.03.2016

„Endgame geht weiter: Unsere Zukunft ist immer noch ungeschrieben. Unsere Zukunft ist immer noch deine Zukunft. Was sein wird, wird sein. Manche von uns glauben immer noch daran, manche nicht mehr. Aber es spielt keine Rolle, was wir glauben. Das ist Endgame.“ (9)

Der Kampf zwischen den verbliebenen Geschlechtern auf der Erde geht weiter. Von den ursprünglichen zwölf Kämpferinnen und Kämpfern sind noch neun am Leben, von denen aber immer mehr am Sinn und Ziel der Aufgaben, die sie vom außerirdischen kepler 22b erhalten haben, zu zweifeln beginnen. Doch das Ende der Menschheit rückt immer näher und die Zeit wird knapp, das scheinbar unentrinnbare Schicksal noch abzuwenden.

Jennifer L. Holm, Der vierzehnte Goldfisch

andreas.markt-huter - 19.03.2016

„Ich blicke den Jungen an. »Großvater?«, platzt es aus mir heraus. »Wen hast du erwartet?«, fragt er. »Die Zahnfee?« Er wirkt wie ein dreizehnjähriger Junge, aber wenn ich ihn mir genau ansehe, kann ich in ihm meinen Großvater erahnen.“ (21 f)

Ellie Cruz ist eine elfjährige Schülerin, die in der Bay Area, nahe San Francisco lebt. Ihre Eltern habe sich getrennt, als sie noch ein Kinder war und ihre Erzieherin im Kindergarten hat versucht ihr den „Lauf des Lebens“ näherzubringen, indem sie allen Kindern einen Goldfisch geschenkt hat. Erst sieben Jahre später musste sie erkennen, dass das verstorbene Tier kein außergewöhnlich alter sondern bereits der dreizehnte Goldfisch war, den ihre Mutter immer wieder ausgetauscht hatte.

Erwin Moser, Katzenkönig Mauzenberger

andreas.markt-huter - 17.03.2016

„König Mauzenberger fiel vor Schreck auf den Rücken und blieb stocksteif liegen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er nach oben. Nahezu über die gesamte Decke der Schatzkammer spannte sich ein riesiges Spinnennetz.“ (35)

Katzenkönig Mauzenberger ist ein beliebter König, dem es vor vielen Jahren gelungen ist, einen ewigen Frieden zwischen dem Katzen- und dem Mäusevolk zustande zu bringen. Seither leben Katzen und Mäuse friedlich nebeneinander. Aber in letzter Zeit hat sich König Mauzenberger ein wenig verändert. Er ist dick geworden, hat seine ursprüngliche Freude verloren und leidet an unerträglicher Langeweile.

Matt Dickinson, Die Macht des Schmetterlings

andreas.markt-huter - 15.03.2016

„7 Uhr 37 GMT, Sauncy Wood, Wiltshire, Vereinigtes Königreich / Der Schmetterling war ein blauer Eichen-Zipfelfalter, ein neugeborenes Weibchen, noch ein wenig klebrig von seiner Verpuppung, als es den jungen Eichentrieb hinaufkletterte und von der Morgenluft kostete.“ (5)

Alles beginnt so harmlos mit einem schönen, frisch geschlüpften Schmetterling und einem kleinen jungen Kaninchen, das durch den Schmetterling aufgeschreckt auf eine Galoppstrecke flüchtet und dabei das Rennpferd Mazarin Town und seinen Jockey Keiron Wallace zu Sturz bringt. Damit wird eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, deren Folgen bis auf den Gipfel des Mount Everest reichen werden.

Chen Jianghong, Ich werde Berge versetzen!

andreas.markt-huter - 12.03.2016

„»Ich werde die Berge versetzen!«, rief Sann. Aber seine Eltern hörten ihn nicht. „»Ich werde die Berge versetzen!«, rief er lauter. „»Du träumst, mein Junge, das ist unmöglich«, sagte sein Vater und schüttelte den Kopf.“ (14)

Die Felder eines von hohen Bergen umschlossenen Dorfes werden in einer Gewitternacht von einer Steinlawine verschüttet. Die Dorfältesten beschließen das Tal zu verlassen und so verlassen alle Bewohner ihre Häuser, bis auf die Familie Sima. Einige ihrer Felder sind verschont geblieben, vor allem aber steht die Geburt ihres Kindes kurz bevor. Sie nennen das Kind Sann und es soll sich als ganz außergewöhnliches Kind erweisen.

Daniele Meocci, Ksss!

andreas.markt-huter - 10.03.2016

„Was für ein Glück, sie ist nicht abgeschlossen! Beim nächsten Windstoß gehe ich rein, beschließt etwas Kleines. Es nimmt seinen ganzen Mut zusammen, rollt auf die Tür zu, und als der Wind erneut aufheult, schlüpft es schnell hinein.“ (7)

An einem stürmischen Tag passiert etwas Außergewöhnliches. Ein kleines rundes tennisballgroßes Ding mit grünen Haaren und kleinen scharfen Zähnen versteckt sich in der Mädchenumkleidekabine der Schulturnhalle. Als sich Lise für den Turnunterricht umziehen will, sieht sie sich dem grünen Ding gegenüber, das leise „Ksss“ zischt und sich rasch wieder unter der Bank versteckt.

Niki Foreman, Hai-Abenteuer am Riff

andreas.markt-huter - 03.03.2016

„Der Hai heißt Alba. Sie ist ein Weißspitzen-Riffhai und sucht im Korallenriff nach Futter. Alba bekommt immer, was sie will. Nichts und niemand hindert sie am Fressen.“ (6)

Im Korallenriff herrscht ein hektisches Treiben. Eine Unzahl von Meeresbewohnern tummelt sich dicht unter den Wellen des Ozeans, bis plötzlich ein Weißspitzen-Riffhai aus einer Höhle auftaucht. Er ist auf der Jagd und das bedeutet höchste Gefahr für alle Meeresbewohner.

Andreas Hartmann, Auf die harte Tour

andreas.markt-huter - 25.02.2016

„Ich schaute auf meinen Notizblock: ein einziger Verdächtiger, eine einzige vage Spur – viel war das nicht. Aber es war meine große Chance! Die Detektei Kreuther stemmte ihre Pfoten in den Startblock und war drauf und dran, loszuspurten.“ (28)

Dole Kreuther heißt eigentlich Friedolin von Kreuther und ist ein Hase und Privatdetektiv. Oder besser gesagt: er wäre gern ein Privatdetektiv, wenn er nur endlich einen Fall bekommen würde. Bis eines Tages, wie aus dem Nichts, die berühmte Frau Kleefeld vor seiner Tür steht.

Lorenz Pauli, Pass auf mich auf!

andreas.markt-huter - 20.02.2016

„Herr Schnippel liegt bequem in der Hängematte … Und er liegt in unserem Buch. Von uns lässt er sich nicht stören. Wir schauen ja eigentlich nur zu. »Ach, ist das schön!«, seufzt Herr Schnippel. Er streckt sich und blinzelt durch die Äste in den Himmel.“

Herr Schnippel genießt sein Leben und liebt es aus seiner Hängematte den Himmel zu betrachten. Ebenso wohl fühlen sich seine Katze und die Vogelfamilie im Wipfel des Baumes, die in Herrn Schnippels Hut ihr Nest gefunden haben. Bis eines Tages der kleine Juri auftaucht und ihn fragt: „Denkst du, ich bin groß genug, um auf mich selber aufzupassen?“

Andrew Lane, Young Sherlock Holmes - Der Tod ruft seine Geister

andreas.markt-huter - 16.02.2016

„»Aber jetzt bist du an der Reihe«, forderte Sherlock ihn auf. »Was tust du hier, und was erwartet uns bei Ankunft auf der Burg? Irgendein diplomatisches Treffen?« Mycroft schüttelte sein massiges Haupt. »Was weißt du über Spiritismus?«, fragte er.“ (36)

Der junge Sherlock Holmes kehrt als Seemann von seiner Seereise und seinen lebensgefährlichen Abenteuern in China nach Europa zurück und trifft bei seiner Zwischenlandung in Irland auf seinen Bruder Mycroft. Doch ist dieses Treffen nicht zufällig sondern von Mycroft arrangiert, weil er Sherlocks Hilfe für einen delikaten Auftrag der englischen Regierung benötigt.