Salah Naoura Superhugo fängt den Dieb!
„Detektiv? Was war denn das? Hugo wusste es nicht. Aber er wusste, wo sich das Versteck von Superhund befand … Nämlich in Oma Friedas Keller! Unten im Geheimversteck schaute Hugo schnell nach, wie Detektive aussehen.“ (9 f)
Der Dackel Hugo lebt bei Oma Frieda und lässt es sich gut gehen. Er begleitet sie in den Garten und genießt es, sich auf seinem Knochen liegend von Oma Frieda aus seinem Lieblingsbuch mit dem Helden Superhund vorlesen zu lassen.
„Du musst uns helfen! Quasicom und die Ghorks haben von der Naturkostfabrik Heppelworth Besitz ergriffen! An diesem Wochenende, während des jährlichen Foodfestivals, planen sie etwas wirklich Entsetzliches! Du und deine Freunde seid unsere letzte Hoffnung!“ (34)
„Auf der olchigen Müllkippe ist es sehr gemütlich. Olchi-Opa döst auf seinem rostigen Ofen. Olchi-Oma liegt in der duftenden Müll-Badewanne. Olchi-Mama kocht Grätensuppe mit alten Socken. (5 f)
„Bald schon hatten alle Kinder der Klasse mindestens einmal Heu in die Krippe gelegt. Alle außer Tobi. Doch eines Tages stand Lilly auf und sagte: »Tobi soll heute Heu in die Krippe legen. Ich habe aus Versehen seine Federmappe runtergeworfen und er war gar nicht sauer. Das fand ich sehr schön.«“ (63)
Ein falsch mitgehörtes Telefonat kann eine richtige Geschichte auslösen, zumal der Mithörende immer alles auf sich selbst bezieht.
„»Oh weh«, quiekte Harry, auf einmal ganz wach, »nur ein MONSTER macht so einen schrecklichen Krach!« Er rief bei Lil an und bat»Komm vorbei, ich habe solche Angst, bitte steh mir bei!«“
„Mit einer Smartphone-App, die sie gemeinsam entwickelt haben, können sie in Museen und zu archäologischen Stätten auf der Erde reisen. Und zwar wann und wohin auch immer sie wollen ...“ (4)
„Die Mama saß neben Anton und kritzelte etwas auf ihren Notizblock. Auf dem hielt sie alle guten Ideen fest. Antons Mamma schrieb nämlich Bücher für Kinder – für kleine und große und mittelgroße wie Anton.“ (5)
„»Schau an, was wir da haben!«, knurrte ihm jemand ins Ohr. »Eine Kräh, die im Dreck wühlt.« Murz riss die Augen auf. Über sich sah er ein stählernes Brillengestell und dahinter die wässrigen Glotzaugen und das teigige Gesicht von Matze Becher, dem Anführer der Ratten.“ (13)
„»Großvater, warum ist die Schnecke so langsam?« Ich sagte, im Moment hätte ich keine Antwort; aber ich versprach, ihm eine zu geben, ich wisse noch nicht wann, aber er werde eine Antwort bekommen. Da ich mir zugutehalte, zu meinem Wort zu stehen, soll diese Geschichte nun der Versuch einer Antwort sein.“ (5)