Fantasy | Science-Fiction

A.J. Hartley, Der Rat der Wächter

andreas.markt-huter - 10.06.2015

„Es zog den Jungen zum Tor, und nun erkannte Darwen das dicke, faserige Tentakel, das sich um die Taille des Jungen geschlungen hatte. Er zögerte, erfasste das Entsetzen des Jungen und suchte blitzschnell den Waldboden nach irgendetwas ab, das vielleicht als Waffe dienen konnte.“ (11)

Der elfjährige Darwen Arkwright lebt nach dem tragischen Unfalltod seiner Eltern bei seiner Tante Honoria in Atlanta, wo er in einem Einkaufszentrum auf den mysteriösen Mr. Peregrine trifft, der ihm einen Spiegel gibt, mit dem er in das geheimnisvolle Silbrica gelangen kann. Nach dem letzten Abenteuer, das er mit seinen besten Freunden Rich und Alexandra bestehen hat können, taucht der Torwächter Mr. Peregrine plötzlich an seiner Schule auf. Darwen ist klar, dass das nächste Abenteuer bereits auf ihn wartet.

Oliver Pötzsch, Ritter Kuno Kettenstrumpf

andreas.markt-huter - 08.06.2015

„Kuno Kettenstrumpf … ist ein Ritter ohne Furcht und Tadel. Er liebt Schwertkämpfe, das Burgfräulein Konstanze und Schokoladenkuchen. Mit seinem Pferd Rosinante zieht er in die Welt hinaus und lehrt die Bösewichter das Fürchten, wie es schon sein Urgroßvater Kasimir Kettenstrumpf getan hat.“ (7)

Ritter Kuno lebt in einer Ecke des Feenlandes, das von Menschen nicht erreicht werden kann und von Elfen, Trollen, Drachen, Räubern, liebreizenden Burgfräulein und Feen bewohnt wird. Als richtiger Held muss Kuno mit seinen Freunden gefährliche Abenteuer überstehen, denn auch die zahlreichen Bösewichte schlafen nicht. Alle sind hinter der magischen Silberlanze aus dem Familienbesitz der Kettenstrumpfs her. Von ihr heißt es, dass sie unbesiegbar machen soll.

Jules Verne, Die geheimnisvolle Insel

andreas.markt-huter - 03.06.2015

„Bei Sonnenuntergang erreichten wir den Gipfel. In welche Richtung wir uns auch drehten, überall sah man nur Wasser. Von Horizont zu Horizont reichte das Meer. »Meine Herren«, sagte Cyrus Smith feierlich, »unsere neue Heimat ist eine Insel.«“

Während des Amerikanischen Bürgerkriegs gelingt es Gideon Spillet, Reporter des New York Herold, gemeinsam mit dem Seemann Pencroft, dem Ingenieur Cyrus Smith, dem dunkelhäutigen Jungen Nab, dem etwas älteren Harbert Brown und dem Hund Top mit Hilfe eines Militär-Ballons aus einem Kriegsgefangenenlager in Richmond zu fliehen. Auf hoher See verliert der Ballon durch ein Loch in der Hülle immer mehr an Höhe.

Peter Nickl / Josef Guggenmos / u.a., Der gute Wolf und andere Tiergeschichten

andreas.markt-huter - 29.05.2015

„Tiere haben ihre ganz bestimmten Eigenschaften. Der Wolf ist böse, der Hase ängstlich, der Fuchs schlau und die Eule klug. »Das ist eine dumme Allerweltsweisheit«, schimpfte mein Großvater immer, »und stimmt so wenig, als sagte man: die Schotten sind geizig, die Spanier stolz oder alle Mädchen aus Polen sind schön.«“ (12f)

Fünf außergewöhnliche Tiergeschichten, in denen die Tiere in unerwarteten Rollen auftreten und die durch die wunderschönen Illustrationen des bekannten polnischen Malers und Illustrators verbunden sind und ihnen einen besonders märchenhaften und magischen Glanz verleihen.

Bertrand Santini, Der Yark

andreas.markt-huter - 18.05.2015

„Unter allen Monstern, die sich auf der Erde tummeln, ist der Mensch das verbreitetste. Aber da ist noch eine andere, seltenere und weniger bekannte Art. Das ist der Yark. Der Yark liebt Kinder.“ (5)

Die Liebe des Yarks zu Kindern ist jedoch nicht so nett, wie sie auf den ersten Augenblick klingt. Vielmehr geht seine Liebe durch den Magen. Er hat Kinder zum Fressen gern. Aber er frisst nur brave Kinder, von unartigen Kindern bekommt er Herzschmerzen, Pickel und verdorbene Zähne. Heute ist der Yark jedoch auf Diät gesetzt, weil es kaum noch brave und genießbare Kinder gibt.

Jon Scieszka, Frank Einstein - Die Entführung der Roboter

andreas.markt-huter - 13.05.2015

„»Uns bleiben noch dreizehn Sekunden, ehe jedes einzelne Atom, Element, Molekül und Materiefragment, aus denen wir bestehen, in Feuer Asche und Rauch aufgehen.« »Warum hör ich bloß immer auf dich?«, will Watson wissen, wobei er so weit wie möglich von dem sich immer weiter vorwärtstastenden Strahl zurückweicht, der sich durch die Bachsteinwand fräst.“ (6f)

Frank Einstein und sein Freund Watson sitzen tief in der Klemme, dabei hat zwei Tage zuvor noch alles so gut ausgesehen. In seiner Erfinderwerkstätte in der Garage gelingt es Frank zwei Roboter zu konstruieren, die wie durch ein Wunder durch ein starkes Gewitter und einen heftigen Blitzeinschlag zum Leben erwachen. Damit sind seine Chancen dieses Jahr den Midville-Wissenschaftspreis und das Preisgeld von Hunderttausend Dollar zu gewinnen, enorm gestiegen. Wenn da nur nicht sein alter Erzfeind T. Edison wäre.

Tom Llewellyn, Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

andreas.markt-huter - 04.05.2015

„[…] »Das Haus wurde mit dieser Schräge gebaut. Wenn Sie es nicht glauben, kann ich Ihnen die Baupläne im Original zeigen.« Mama fragte zweifelnd: »Sie meinen, das ganze Haus ist so?« »Ja, so ist es. Jedes Zimmer.« »Warum baut jemand ein Haus mit schrägen Böden? « »Ich weiß es nicht«, antwortete Mrs. Fleming und sah auf ihre Uhr. »Es ist ziemlich geheimnisvoll. «“ (8)

Jacob Hensley übersiedelt mit seiner Familie in ein neues Haus, das zwar viel mehr Zimmer zu bieten hat, als ihre alte Wohnung, ansonsten aber mehr als merkwürdig erscheint. Alle Böden sind schräg und weisen eine Neigung von drei Grad auf und fast sämtliche Wände, Geländer und Böden sind mit Worten, Ziffern, Diagrammen und Zeichnungen bedeckt.

Ana Galán, Mondrago – Die große Prüfung

andreas.markt-huter - 01.05.2015

„Cale war ein Drache zugeteilt worden, der nicht fliegen konnte, der über seine eigenen Füße stolperte, der nicht gehorchte und sich von allem und jedem ablenken ließ. Wie sollte Cale es da nur schaffen, Mondrago bis zu seiner Burg zu bringen?“ (27)

Cale ist gerade elf Jahre alt geworden und soll nun endlich seinen eigenen Drachen erhalten. Als Prüfungsaufgabe erhält er den Auftrag seinen Drachen nach Hause zu bringen, bis der Vollmond seinen Zenit erreicht hat. Dies wäre alles kein Problem, hätte man einen Drachen, der Fliegen kann.

Veronica Roth, Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

andreas.markt-huter - 24.04.2015

„Trotzdem – alles in mir, jede Faser meines Körpers fiebert nach Freiheit. Ich will ausbrechen, nicht nur aus dieser Zelle, sondern auch aus dem Gefängnis, das die Stadt da draußen ist. Ich will mit eigenen Augen sehen, was hinter dem Zaun ist.“ (11)

Den Fraktionslosen ist es nach dem Angriff auf das Hauptgebäude der Ken und dem Tod Jeanine Matthews gelungen die Macht an sich zu reißen und das Ende der Fraktionen zu verkünden. Tobias Mutter Evelyn übernimmt als Anführerin der Fraktionslosen die Macht und zieht alle zur Rechenschaft, die sich ihrem Aufstand widersetzt haben. Tris wird als Verräterin gefangen genommen und wird mit Hilfe des Wahrheitsserums verhört. Niemand ahnt, dass sie der Wirkung des Serums widerstehen kann.

Veronica Roth, Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

andreas.markt-huter - 17.04.2015

„Die Entdeckungen, die ich in der vergangenen halben Stunde gemacht habe, schwirren mir durch den Kopf. Ich war überzeugt, dass Jeanine die Altruan angegriffen hat, um die Macht an sich zu reißen; aber sie hat sie angegriffen, um an Informationen zu gelangen – an wichtige Daten, die nur die Altruan besitzen.“ (31)

Nachdem Jeanine Matthews die Ferox mit Hilfe eines Serums ferngesteuert und diese Mitglieder der Altruan-Fraktion töten hat lassen, gelang es Tris Four von der Simulation zu befreien, der die Simulation beendet. Tris, Four, der sich nun wieder Tobias nennt, ihr Bruder Caleb, Tobias‘ Vater Marcus und der gefangen genommene Peter flüchten zu den Amite, die ihr Hauptquartier zu einer Friedenszone erklären, wo Mitgliedern aller Fraktionen Asyl gewährt wird.