Claude K. Dubois, Akim rennt
„In Akims Dorf scheint der Krieg weit weg. Akim spielt am Ufer des Kuma-Flusses friedlich mit den anderen Kindern und ihren kleinen Booten. Am späten Nachmittag erbebt die Luft von dumpfem Lärm und Schüssen. Das Dröhnen wird immer stärker.“
Die friedliche Idylle, in der wir Akim im Alltagsleben und beim Spielen erleben, währt nur kurz. Bald schon erscheinen, wo zuvor noch Vögel den Himmel belebten, todbringende Flugzeuge auf, die das Leben der Menschen und Kinder von einem Augenblick auf den anderen in einen Alptraum verwandeln.
„Schreckliche Diebe!“, rief ein kleines Tier, das aufgeregt durch den Schnee angehüpft kam. „Dreckliche Schiebe!“ Es war Abend und der Wald war ganz still. Es schneite leicht und hübsch. „Grässliche Plünderer!“, rief das kleine Tier mit zitternder, piepsiger Stimme. „Pressliche Gründerer!“ (7)
„Hast du schon einmal ein Insekt auf einer Blüte beobachtet oder dem Gesang eines Vogels zugehört? Warum scheint jedes Tier und jede Pflanze so perfekt an seine Umgebung angepasst zu sein?“ (9)
„Früher wuselten Hunderte Mäuse durch die alten Häuser, um Freunde zu treffen und an exotischen Dingen zu knabbern. Aber über Nacht, so scheint es, waren alle verschwunden."
„Hallo, liebe Freunde! Ich will euch ein paar spannende Geschichten aus meinem Leben erzählen. Ihr werdet aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen.“ (69)
„Im Wimmeltal gleich hinter den weißen Bergen ist ein wunderschöner Wintermorgen und alle Wimmelbürger freuen sich über den ersten Schnee, der in der Sonne glitzert.“
„Bitte einen kurzen Applaus für das Pantoffeltierchen! Für wen? Das Pantoffeltierchen, ein Tier, das noch kleiner ist als der Punkt auf diesem i. Aber wofür sollen wir denn klatschen? Warum ist dieses Tierchen denn so etwas Besonderes? Dieses kleine Lebewesen hat einen donnernden Applaus verdient, einfach weil es lebt.“ (14)
„In das Schweigen hinein sagte Egon Krumpfling mit dünner Stimme: »ICH werde oben für Stunk sorgen.« Und dann erschrak er ganz furchtbar – über seinen Mut!“ (27)
„Boris hat Günter Dachs besucht, um sich Bücher auszuborgen. Günter erzählt ihm von seiner geheimen Schatzkammer. Boris möchte die Schatzkammer gern einmal sehen. Der Dachs zündet seine Laterne an. „Komm mit“, sagt er.“ (48f)
„Im Bad murmelt Papa: ‚Seltsam, die Bartstoppeln sind heute so hartnäckig.« Er wundert sich über das, was er im Spiegel sieht. Karl wundert sich, wie lange Papa zum Rasieren braucht. Und Mama wundert sich über seine Ohren.“