Jenny Valentine, Kaputte Suppe

Die Auseinandersetzung mit dem Tod hat einen festen Stellenwert in der Jugendliteratur, bedeutet sie doch den eigenen Platz in der Welt und den der engsten Mitmenschen neu zu orientieren.
In Jenny Valentines Jugendroman Kaputte Suppe beherrscht der von allen geliebte und verstorbene Jack Clark, das Leben aller zurück gebliebenen Mitglieder seiner Familie. Valentine erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive der 16-jährigen Rowan Clark, die in einem Londoner Randbezirk zu Hause ist.


Gregs Tagebuch ist ein Comic-Roman, in dem sich der junge Protagonist nicht selten über seine Mitmenschen in Schule und Familie lustig macht. Die witzigen Illustrationen ergänzen den Jugendjargon des Autors Jeff Kinney, der mit diesem Bestseller nicht nur Kinder und Jugendliche zum Lachen bringt.



"Vergeben ist ganz einfach - aber vergessen, das ist sehr, sehr schwer' erklärt Werner Bab, der das Konzentrationslager in Auschwitz überlebt hat. 