Lesepanorama

Sagen der Gegenwart

andreas.markt-huter - 06.10.2006

Wer sich für Sagen und Märchen interessiert, für den ist die Internet-Site „sagen.at“ schon seit langem mehr als ein Geheimtipp. Dass die Herkunft von Sagen nicht immer Jahrhunderte zurück reichen muss, zeigen die zahlreichen „Sagen der Gegenwart“, die auf „sagen at.“ zu finden sind.

Bereits vor längerer Zeit wurde „Sagen.at“ auf Lesen in Tirol ausführlich vorgestellt, die Internet-Site mit Europas größter Sagensammlung wo Sagen aus Tirol, Österreich, Europa, Asien, Amerika, Afrika und Australien nach zu lesen sind. Neben alten und traditionellen Sagen und Märchen finden sich aber auch moderne Sagen, die sich zu Ereignissen der näheren Vergangenheit gebildet haben.

Im Brennpunkt: Das Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung, Teil 1

andreas.markt-huter - 21.08.2006

Seit 1992 macht es sich das Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung zur Aufgabe, die Volkskultur des Alpenraums im gesellschaftlichen Bewusstsein verstärkt zu verankern. Dies geschieht durch  zahlreiche Veröffentlichungen, Veranstaltungen und eine Bibliothek, die neben Büchern und Zeitschriften auch zahlreiche Video- und Tonaufzeichnungen zur Volkskultur umfasst.

 

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Das Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung verfolgt in seiner Selbstdarstellung das Ziel:

Tiroler Verlage stellen sich vor: Der Suria-Verlag

andreas.markt-huter - 21.07.2006

Was bin ich eigentlich? Ein Verlag oder ein Eigenverlag? Ein Verlag - würde ich sagen, da ich ja nichts von mir verlege, sondern die Bücher meiner Frau. Ein Eigenverlag - meinen zumindest diverse Literaturwettbewerbsverantwortliche, die die Autorin nicht teilnehmen lassen, weil sie ja noch nichts in einem „richtigen“(? ) Verlag veröffentlicht hat.

Wie auch immer, begonnen hat alles so:

Etwa um 1996/97 gingen Manuskripte der Autorin auf die Reise zu diversen Verlagen und kamen wieder unverrichteter Dinge zurück. Ein Verlag zeigte dann doch Interesse, sowohl an den Gedichten als auch an einem Romanmanuskript.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv - ein Tiroler Aushängeschild Teil 3

andreas.markt-huter - 30.06.2006

Die größte universitäre Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum befindet sich in Tirol, genauer gesagt im Innsbrucker Zeitungsarchiv. Diese Forschungs- und Servicestelle der Universität Innsbruck versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Angehörige der Universität, sondern für alle Literaturinteressierten.

Journalistische Literaturkritik in den verschiedenen Medien gibt einen Einblick in den Stellenwert und die Rolle von Literatur in der Vergangenheit und Gegenwart. Im Innsbrucker Zeitungsarchiv können beispielsweise Quellen zu allen Literaturskandalen seit den 60-iger Jahren des 20. Jahrhunderts gefunden werden.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv - ein Tiroler Aushängeschild Teil 2

andreas.markt-huter - 24.06.2006

Die größte universitäre Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum befindet sich in Tirol, genauer gesagt im Innsbrucker Zeitungsarchiv. Diese Forschungs- und Servicestelle der Universität Innsbruck versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Angehörige der Universität, sondern für alle Literaturinteressierten.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv gilt weltweit als die Anlaufstelle bei der Suche nach Literaturkritik im deutschen Sprachraum. Die meisten Rechercheure kommen zwar aus dem deutschsprachigen Raum, daneben gibt es aber auch Anfragen aus dem übrigen Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und dem asiatischen Raum.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv - ein Tiroler Aushängeschild Teil 1

andreas.markt-huter - 17.06.2006

Die größte universitäre Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum befindet sich in Tirol, genauer gesagt im Innsbrucker Zeitungsarchiv. Diese Forschungs- und Servicestelle der Universität Innsbruck versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Angehörige der Universität, sondern für alle Literaturinteressierten.

In Innsbruck befindet sich ein Zeitungsarchiv, das zwar weltweit geschätzt wird, dessen Angebote bisher aber vorwiegend Personen aus dem universitären Bereich nutzen und nur zu einem geringen Teil Schulen, andere Dokumentationsstellen, Verlage, Theaterhäuser, Zeitungen und Privatpersonen. Ein Umstand, der sich in Zukunft ändern soll, wenn es nach dem Leiter des Innsbrucker Zeitungsarchivs, Prof. Dr. Stefan Neuhaus, geht. Er misst der Aufgabe, die Universität nach außen hin zu öffnen und die Öffentlichkeit zu informieren, einen besonders großen Stellenwert bei.

Tiroler Brauchtum: Das Fronleichnamsfest

andreas.markt-huter - 14.06.2006

In unserer Reihe Tiroler Brauchtum im 19. Jahrhundert wurden bereits zahlreiche religiöse Bräuche im Jahreslauf vorgestellt, wie sie von Ludwig von Hörmann in seinem Buch über Tiroler Traditionen beschrieben werden. Diesmal sind die Bräuche rund um das Fronleichnamsfest an der Reihe.

Das Fronleichnamsfest wurde als Fest der leibhaften Gegenwart Christi im Altarsakrament erstmals im Jahr 1246 im Bistum Lüttich gefeiert. Bereits 1264 n.Chr. wurde es von Papst Urban IV. als ein Fest der Gesamtkirche eingeführt. Im Mittelpunkt des Festes steht die Anbetung des in der Eucharistie anwesende Christus als Kommunion, d.h. als Opferspeise.

Im Brennpunkt: Die IG-Autorinnen/Autoren Tirol

andreas.markt-huter - 29.05.2006

An wen können sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Tirol eigentlich wenden, wenn sie zu rechtlichen oder sozialen Fragen Auskünfte benötigen? Erste Anlaufstelle ist die Interessengemeinschaft der Autorinnen Autoren Tirol, die seit 25 Jahren die Interessen der Tiroler Autorinnen und Autoren vertritt.

Begonnen hat alles 1971, als die Interessengemeinschaft Autorinnen Autoren (IG AutorInnen) als gemeinsame Verhandlungsdelegation österreichischer Schriftstellerverbände gegründet wurde.

IZA: Literatur im Spiegel öffentlicher Medien

andreas.markt-huter - 12.05.2006

Wer Buchbesprechungen, Theaterkritiken, Essays von SchriftstellerInnen, Porträts von AutorInnen, Informationen zu Literaturpreisverleihungen und andere Nachrichten aus dem literarischen Leben sucht, kann im Innsbrucker-Zeitungsarchiv auf die größte universitäre Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum zurückgreifen.

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv (IZA) umfasst mehr als eine Million Zeitungsartikel zu allen Bereichen der Literatur und des literarischen Lebens und wächst jährlich um ca. 25.000 Zeitungsausschnitte. Das Innsbrucker Zeitungsarchiv ist somit die größte Dokumentationsstelle für journalistische Literaturkritik im deutschen Sprachraum und bietet den freien Zugang auf eine Fülle an Materialien und Informationen für Schüler, Lehrer, Studierende und Wissenschaftler, aber auch Journalisten, Kulturschaffende und alle literatur- und kulturinteressierten Menschen.