Lesepanorama

Spatenstich zum Bau der Universitätsbibliothek neu

andreas.markt-huter - 21.09.2007

Am Montag, 17. September 2007 erfolgte der Spatenstich zum Bau der „Universitätsbibliothek neu“. Die Bauarbeiten für das 25 Millionen Euro teure Projekt, werden im November beginnen und sollen bis Ende 2009 abgeschlossen sein. Die neue Bibliothek wird mit 250 Leseplätzen ausgestattet sein und soll vor allem den Bedürfnissen der Bibliotheksbesucher entgegen kommen.

Der Spatenstich zum Bau der „Universitätsbibliothek neu“ erfolgte in Anwesenheit zahlreicher Teilnehmer aus dem Umfeld von Universität und Politik. Mit dem Umbau und Neubau der Universitätsbibliothek Innsbruck sollen nun die verschiedenen Institutsbibliotheken zusammengeführt werden. Die neu entstehende, ca. 4.000 Quadratmeter große Fakultätsbibliothek wird dabei direkt mit der Hauptbibliothek verbunden sein.

Tiroler Verlage stellen sich vor: Löwenzahn

andreas.markt-huter - 21.09.2007

Österreichische Bäuerinnen kochen, Gertrude Messners Kräuterhandbuch, das Tiroler Skitouren Handbuch - das sind nur drei Bücher von vielen, die zu echten Bestsellern bzw. Longsellern geworden sind und die auch das breite Programmspektrum des Löwenzahn Verlages widerspiegeln.

Autorinnen und Autoren, die Natürlichkeit, Glaubwürdigkeit & Kompetenz verkörpern, sind das Gesicht des Löwenzahn Verlages. Sie sind die Basis für erstklassige Sachbücher mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis in den Bereichen Kochen, Natur & Garten, Freizeit und Tirolensien.

Tiroler Verlage stellen sich vor: Der Studienverlag

andreas.markt-huter - 21.09.2007

Der Studienverlag steht für ein junges, engagiertes Team von FachlektorInnen, das ein vielseitiges Programm betreut.

Elfriede Sponring und Markus Hatzer gründeten den Verlag 1990 in Innsbruck mit dem Ziel, wissenschaftliche Literatur auch einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mittlerweile bestehen weitere Niederlassungen in Wien und Bozen. Das Verlagsteam besteht heute aus 17 MitarbeiterInnen; sie sorgen in den Bereichen Lektorat, Marketing, Grafik, Produktionsüberwachung und Kundenbetreuung für die optimale Umsetzung interessanter Buchideen.

Tiroler Verlage stellen sich vor: Der Tyrolia-Verlag

andreas.markt-huter - 28.07.2007

Der Verlagsname TYROLIA lässt zunächst an Tirol denken - und das ist nicht falsch. Die Berg- und Wanderbücher unserer Programmsparte "Erlebnis Berge" haben einen Schwerpunkt in Tirol und in der Sparte "Österreich und Kultur" finden sich u.a. die preisgekrönte Tiroler Küche von Maria Drewes (11. Auflage), die Tiroler Sagen von Brigitte Weninger oder der Reimmichl-Kalender. Renommierte Autoren wie Gert Ammann, Rudolf Weiss oder Walter Mair bürgen für die Qualität unserer Regionalia.

Der Verlag TYROLIA ist ein Teil der Verlagsanstalt TYROLIA, die 1907 in Brixen in Südtirol gegründet wurde. TYROLIA war zunächst ein Zeitungsverlag mit mehreren Tages- und Wochenzeitungen. Erst die Teilung Tirols mit der in Folge erzwungenen Trennung der Firma in die Südtiroler ATHESIA und die Innsbrucker TYROLIA sowie die Zerschlagung der TYROLIA durch die Nazis 1938 legten die Weichen dafür, dass sich TYROLIA nach 1945 vor allem als Buchverlag und als Buchhandelskette entwickelte. Derzeit betreibt TYROLIA 19 Buchhandlungen in allen Tiroler Bezirken sowie in Salzburg und Wien und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. 

Was Ziegentränen bewirken können!

r.embacher - 09.06.2007

Ein Zwergziegenbock weint, weil er geschlachtet werden soll. In letzter Minute wird er befreit und damit beginnt eine aufregende Suche nach einem Zuhause, von einem Ort zum anderen.. Eine Malerin, ein Metzger, ein Zimmermann, ein Bergsteiger und viele andere werden berührt und helfen mit. Ihr Alltag wird zu einer Geschichte. Von dieser Geschichte handelt das Buch:

„Ziegenbock zu verschenken. Nicht zum Essen. Sehr zutraulich."

Es wurde für Menschenkinder von 8 bis 88 geschrieben. Das Ende ist durchaus erfreulich, wird aber hier nicht verraten. Genauso erfreulich ist, dass der gesamte Erlös des Buches einem sozialen Zweck zugute kommt.

Der Weg zum Allgemeinen Wahlrecht 1905 - 1907: nachgelesen in den Innsbrucker Nachrichten. Teil 1

andreas.markt-huter - 25.05.2007

Vor hundert Jahren wurden die Abgeordneten zum Österreichischen Reichsrat erstmals nach dem gleichen, geheimen, direkten und unmittelbaren Wahlrecht gewählt. Frauen sollte das Wahlrecht in der österreichischen Monarchie aber bis zuletzt verschlossen bleiben.

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Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum allgemeinen und gleichen Wahlrecht stellte die Wahlrechtsreform dar, die mit der Unterzeichnung durch Kaiser Franz Josef I. am 21. Jänner 1907 in Kraft getreten war.

Der Weg zum Allgemeinen Wahlrecht 1905 – 1907: nachgelesen in den Innsbrucker Nachrichten. Teil 2

andreas.markt-huter - 24.05.2007

Vor hundert Jahren wurden die Abgeordneten zum Österreichischen Reichsrat erstmals nach dem gleichen, geheimen, direkten und unmittelbaren Wahlrecht gewählt. Frauen sollte das Wahlrecht in der österreichischen Monarchie aber bis zuletzt verschlossen bleiben.

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Teil 2: Die ersten Wahlen nach dem neuen Wahlrecht

Vom 14. bis 24. Mai 1907 fanden schließlich die ersten gleichen, geheimen, unmittelbaren und persönlichen Wahlen statt. Das es sich um eine Mehrheitswahl handelte und nur jene Kandidaten der einzelnen Wahlkreise ins Abgeordnetenhaus einziehen konnten, die eine absolute Mehrheit erhalten hatten, mussten in vielen Wahlkreisen am 24. Mai Stichwahlen abgehalten werden.

Lesetour durchs Österreichische Parlament

andreas.markt-huter - 18.05.2007

Mit der Senkung des Wahlalters in Österreich auf 16 Jahre wird auch die Forderung nach mehr Information über unsere demokratischen Einrichtungen wieder aktuell. Dabei besteht bereits jetzt die Möglichkeit, eine große Fülle an Texten zu den Themen Demokratie, Parlamentarismus, Verfassung, Wahlen u. a. auf der Internet-Site des Österreichischen Parlaments nach zu lesen.

Während die 1869 gegründete Parlamentsbibliothek mit ihren ca. 318.000 Büchern und mehr als 300 Fachzeitschriften und Zeitungen vorrangig den Abgeordneten zum Nationalrat und Mitgliedern des Bundesrates, den österreichischen Mitgliedern des Europäischen Parlaments, den Angestellten der parlamentarischen Klubs, den Parlamentarischen Mitarbeitern sowie den Bediensteten der Parlamentsdirektion zur Verfügung steht, sind der "Virtuelle Lesesaal" und das umfassende Informationsangebot des Österreichischen Parlaments über Internet allgemein und frei zugänglich.

Impressionen zum Welttag des Buches 2007 in Innsbruck: Tiroler Buchmeile und Medientag

andreas.markt-huter - 27.04.2007

Wer am 23. April 2007 die zahlreichen Veranstaltungen anlässlich des Welttages des Buches besuchen wollte, stand vor einer schweren, aber nicht unangenehmen Aufgabe. Der Buchinteressierte konnte nämlich aus zwei Veranstaltungsreihen auswählen, in denen das Buch im Mittelpunkt stand: Auf der einen Seite die „Tiroler Buchmeile“ in der Innsbrucker Altstadt und auf der anderen Seite der „Tiroler Medientag“ der Universität Innsbruck.

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Die Tiroler Buchmeile 2007 

Die Tiroler Buchmeile wurde 2007 bereits zum fünften mal durchgeführt. Knapp nach 10 Uhr eröffnete Markus Renk, seines Zeichens Fachgruppenobmann der Buch- und Medienwirtschaft Tirol, im überfüllten Kaffee Katzung die Tiroler Buchmeile 2007. Zuvor mussten aber noch zusätzliche Stühle herangeschafft werden, um den regen Publikumszulauf aufnehmen zu können. Den Veranstaltungsreigen begann der beliebte Tiroler Autor Alois Schöpf mit Lesungen aus seinem neuen Essay-Band „Vom Sinn des Mittelmaßes“. Währenddessen scharrte der Autor Gerhard Strobl im Kaffee Maria v. Burgund bereits in den Startlöchern, wo er ein halbe Stunde später um 10 Uhr 30 aus seinem neu erschienen Buch „Der Prophet im eigenen Land“ eine Kostprobe gab.