Christine Rickhoff / Stefanie Körner, Das Beste an uns
„Kennst du das riesige goldene Feld neben dem kleinen Wald, ganz in der Nähe deiner Straße? In genau diesem Feld wohnt, versteckt zwischen Halmen und Ähren, eine ganze Kolonie winziger, plüschiger Mäuse. Allen von ihnen sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Ihr goldbraunes Fell glänzt, ihrer Mäusebacken sind prall gefüllt, und sie trippeln elegant wie kleine Tänzerinnen durchs Feld. Ja, so sind sie wirklich alle – alle außer Atti und Georgia.“
In der großen Mäusefamilie im Kornfeld geht es immer ziemlich rund zu, was Atti und Georgia, denen manche Dinge schwerer fallen als anderen, Probleme bereitet. Sie fühlen sich von den anderen ausgegrenzt und verbringen ihren Tag meist lieber am Rand der Gruppe. Atti ist überzeugt, dass die anderen Mäusekinder sie einfach nicht mögen, weil es immer etwas gibt, das sie nicht gut genug können.
„Eigentlich war Fritzi wie alle anderen Ziegen – bis auf eine Kleinigkeit: Fritzi kannte keine Furcht! Die übrigen Ziegen konnten es kaum glauben: »Hast du nicht mal Angst vor der D-d-dunkelheit?« »Oder vor dem sch-sch-sch-recklichen Schrei der Eule?« »Nö, keine Spur!«, reif Fritzi. Ja, selbst der Gedanke an den wilden Wolf jagte der kleinen Ziege nicht den leisesten Schauder über den Rücken.“
„Das Tierkommando ist eine streng geheime Superheldenorganisation, die Verbrechen bekämpft. In dieser Geschichte hilfst due Superhörnchen, ein böses Genie zu besiegen. Unterstütze Superhörnchen, in dem du die Rätsel in diesem Buch löst! Schau dir die Bilder aufmerksam an und achte stets auf die Hinweise.“ (S. 10)
„In einer kleinen, geschäftigen Straße in einer kleinen, geschäftigen Stadt lag Der Bücher-Dachs. Natürlich war das keine Buchhandlung nur für Dachse. Nein, weit gefehlt! Die Buchhandlung gehörte Herrn Dachs. Und bei ihm gab es die tollsten Bücher.“
„Weißt du, was das ist? Das ist eine Jackentasche. Und darin wohnen … Stock und Stein. Hallo! Hi! Zumindest haben sie so lange darin gewohnt, bis der Tag der Tage kam: Waschtag! Einer wird gehen: ihr oder ich. An dem Tag kam eine große erwachsene Hand und warf Stock und Stein einfach so vor die Tür.“
„Meine Mutter ist eine Träumerin. Und mein Vater … nun, der ist handwerklich sehr geschickt. Meine großen Brüder bauen gern alles Mögliche. Und ich? Ich weiß nicht … Ich habe so viele Fragen.“
„Für die alten Griechen hatten die Naturgewalten sowie Erde und Himmel die Gestalt von Göttern. Die ersten Götter, die sogenannten Urgötter, entsprangen dem Chaos und erschufen später die Riesen und Titanen. Laut dem griechischen Dichter Hesiod gab es zu Beginn der Zeit nichts als eine formlose und unendliche Leere, die Chaos genannte wurde. Aus dieser instabilen Kraft entstanden die Göttin Nyx und ihr Bruder Erebos als dunkle Wesen.“ (S. 10)
„Hallo zusammen, ich begrüße euch zu diesem WAHNSINNIG SPANNENDEN Buch zum Thema GRÖSSE. AUFGEREGT? ALSO ICH SCHON! Als erstes brauchen wir ein paar Helfer … MARCEL! STEVE! Ihr werdet das ganz toll machen. Wir sagen den beiden schon mal DANKE. DANKE, Marcel. DANKE, Steve. Und los geht’s!“
„Das ist Robin. Er geht heute in den Kindergarten! Na, Robin, freust du dich schon? »Ich will nicht in den Kindergarten!«, brüllt Robin. Aber Mama zieht ihn einfach weiter, bis sie vor dem Eingang stehen. »Na gut«, seufzt Robin. »Aber ich geh nur mal kurz gucken, hörst du?«“
„Boris schwimmt in einem Fässchen auf dem Fluss. Wo kommt er her? Niemand weiß das. Ein Gewitter zieht auf. In einer Flussbiegung geht Boris an Land. Eine Eule beobachtet den Kater. Schon beginnt es zu regnen. Die neugierige Eule fliegt Boris nach. Boris findet unter einem Baum Schutz vor dem Regen. »Ich weiß ein leer stehendes Haus für dich«, sagt die Eule.“ (S. 10)