Unterhaltung

Ally Carter, Mädchen sind die besseren Spione

andreas.markt-huter - 01.06.2015

„Wenn ihr jemals von der CIA befragt worden seid, wisst ihr genau, wie ich mich zwei Stunden später fühlte, als ich auf dem Rücksitz einer Limousine saß und beobachtete, wie sich die Innenstad in Vorstädte verwandelte und die Vorstädte in freie Natur.“ (16)

Cameron Ann Morgan, kurz Cammie genannt, ist fünfzehn und die Tochter der Direktorin der Gallagher Akademie für angehende Spioninnen. Ganz unerwartet wird sie von der CIA einer Befragung mit dem Lügendetektor unterzogen und über ihre Beziehung zu Josh befragt, in den sie sich in Band 1 der Reihe „Gallager Girls“ verliebt hat. Bald schon müssen Cammie und ihre Freundinnen feststellen, dass auf der Gallagher Akademie einiges nicht mit rechten Dingen zugeht und dass Cammies Mutter eine mysteriöse Rolle spielt.

Peter Nickl / Josef Guggenmos / u.a., Der gute Wolf und andere Tiergeschichten

andreas.markt-huter - 29.05.2015

„Tiere haben ihre ganz bestimmten Eigenschaften. Der Wolf ist böse, der Hase ängstlich, der Fuchs schlau und die Eule klug. »Das ist eine dumme Allerweltsweisheit«, schimpfte mein Großvater immer, »und stimmt so wenig, als sagte man: die Schotten sind geizig, die Spanier stolz oder alle Mädchen aus Polen sind schön.«“ (12f)

Fünf außergewöhnliche Tiergeschichten, in denen die Tiere in unerwarteten Rollen auftreten und die durch die wunderschönen Illustrationen des bekannten polnischen Malers und Illustrators verbunden sind und ihnen einen besonders märchenhaften und magischen Glanz verleihen.

Jeff Kinney, Gregs Tagebuch - Dumm gelaufen!

andreas.markt-huter - 27.05.2015

„Ich wünschte, ich hätte schon viel früher angefangen, Tagebuch zu schreiben, denn wer auch immer mal später meine Biographie verfasst, wird wissen wollen, was in meinem Leben vor der Junior Highschool passiert ist. Zum Glück erinnere ich mich an alles, was in meinem Leben vor der Junior Highschool passiert ist.“ (1)

Im siebten Band der Reihe „Gregs Tagebuch“, die mittlerweile Kultstatus erreicht hat, steht das andere Geschlecht im Mittelpunkt. Greg und sein Freund Rupert müssen für den Schulball am Valentinstag eine Tanzpartnerin finden. Nur blöd, dass es in ihrer Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt. Greg muss sich dringend etwas Gutes einfallen lassen.

Jasmin Bliesemann (Hg.), Jede Menge Quatsch-Geschichten

andreas.markt-huter - 25.05.2015

Der Sammelband „Jede Menge Quatsch-Geschichten“ versammelt die großen Klassiker der Kinderliteratur der Gegenwart wie Christine Nöstlingers Geschichten vom Franz, Astrid Lindgreens Pipi Langstrumpf, Erhard Dietls Geschichten von den Olchis oder Paul Maars Sams im Glück.

Das Kinderbuch für junge Leserinnen und Leser bietet neun Quatschgeschichten von acht Autorinnen und Autoren und am Ende jeweils der Mitmachteil „Quatsch gemacht und mitgelacht“, wo unterhaltsame Spiele zu den jeweiligen Geschichten auf die Kinder warten.

Nicholas Oldland, Drei Freunde - Der Weg ist das Ziel

andreas.markt-huter - 22.05.2015

„Es waren einmal ein Bär, ein Elch und ein Biber. Die drei waren beste Freunde und liebten das Abenteuer. Aber so manches Mal stand ihnen ihr eigener Ehrgeiz im Wege.“

Eines Tages beschließen der Bär, der Elch und der Biber einen Berg zu besteigen. Auf ihrem Weg dorthin mussten die drei zunächst ein Tal durchqueren und einen Fluss und eine Schlucht überqueren. Um das Ganze ein wenig abenteuerlicher zu gestalten, beschließen sie ein Wettrennen auf den Gipfel zu machen.

Julia Boehme, Tafiti und Ur-ur-ur-ur-ur-uropapas Goldschatz

andreas.markt-huter - 15.05.2015

„Umständlich dreht Opapa den Brief um. Gespannt beugen sich alle über die Karte. »Da ist der Schatz!« Feierlich legt Opapa seine Pfote auf ein großes Kreuz. »Aber wo ist da?«, fragt Tutu. »Da ist, wo drei Bäume dicht beisammenstehen«, erklärt Tafiti andächtig.“ (17)

Hinter einem Portät von Ur-ur-ur-ur-ur-uropapa entdeckt Tafiti einen alten Brief, in dem Ur-ur-ur-ur-ur-uropapa von einem Schatz erzählt, den seine Familie bei ihrer Übersiedlung aus dem Süden getarnt mitgebracht und später vergraben haben. Mit der Schatzkarte in Händen und zwei Schaufeln machen sich Tafiti und sein Pinsel auf Schatzsuche und geraten gleich in große Gefahren.

Jon Scieszka, Frank Einstein - Die Entführung der Roboter

andreas.markt-huter - 13.05.2015

„»Uns bleiben noch dreizehn Sekunden, ehe jedes einzelne Atom, Element, Molekül und Materiefragment, aus denen wir bestehen, in Feuer Asche und Rauch aufgehen.« »Warum hör ich bloß immer auf dich?«, will Watson wissen, wobei er so weit wie möglich von dem sich immer weiter vorwärtstastenden Strahl zurückweicht, der sich durch die Bachsteinwand fräst.“ (6f)

Frank Einstein und sein Freund Watson sitzen tief in der Klemme, dabei hat zwei Tage zuvor noch alles so gut ausgesehen. In seiner Erfinderwerkstätte in der Garage gelingt es Frank zwei Roboter zu konstruieren, die wie durch ein Wunder durch ein starkes Gewitter und einen heftigen Blitzeinschlag zum Leben erwachen. Damit sind seine Chancen dieses Jahr den Midville-Wissenschaftspreis und das Preisgeld von Hunderttausend Dollar zu gewinnen, enorm gestiegen. Wenn da nur nicht sein alter Erzfeind T. Edison wäre.

Tom Llewellyn, Das Haus, in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

andreas.markt-huter - 04.05.2015

„[…] »Das Haus wurde mit dieser Schräge gebaut. Wenn Sie es nicht glauben, kann ich Ihnen die Baupläne im Original zeigen.« Mama fragte zweifelnd: »Sie meinen, das ganze Haus ist so?« »Ja, so ist es. Jedes Zimmer.« »Warum baut jemand ein Haus mit schrägen Böden? « »Ich weiß es nicht«, antwortete Mrs. Fleming und sah auf ihre Uhr. »Es ist ziemlich geheimnisvoll. «“ (8)

Jacob Hensley übersiedelt mit seiner Familie in ein neues Haus, das zwar viel mehr Zimmer zu bieten hat, als ihre alte Wohnung, ansonsten aber mehr als merkwürdig erscheint. Alle Böden sind schräg und weisen eine Neigung von drei Grad auf und fast sämtliche Wände, Geländer und Böden sind mit Worten, Ziffern, Diagrammen und Zeichnungen bedeckt.

Ana Galán, Mondrago – Die große Prüfung

andreas.markt-huter - 01.05.2015

„Cale war ein Drache zugeteilt worden, der nicht fliegen konnte, der über seine eigenen Füße stolperte, der nicht gehorchte und sich von allem und jedem ablenken ließ. Wie sollte Cale es da nur schaffen, Mondrago bis zu seiner Burg zu bringen?“ (27)

Cale ist gerade elf Jahre alt geworden und soll nun endlich seinen eigenen Drachen erhalten. Als Prüfungsaufgabe erhält er den Auftrag seinen Drachen nach Hause zu bringen, bis der Vollmond seinen Zenit erreicht hat. Dies wäre alles kein Problem, hätte man einen Drachen, der Fliegen kann.

Simone Klages, Ede und die Schatzsucher

andreas.markt-huter - 29.04.2015

„Als Ede nach Hause kommt, sitzen seine Geschwister schon in der Küche. Auf dem Küchentisch liegt die Schatzkarte. Sie überlegen gemeinsam: Was mag das wohl für ein Schatz sein? Vielleicht ein Koffer voll mit Regenwürmern? Es könnte auch ein Wortschatz sein.“ (11)

Als Ede eines Tages von der Schule nach Hause kommt, studieren seine Geschwister in der Küche schon eine geheimnisvolle Schatzkarte. Sie stellen fest, dass die Schatzkarte in Opa Stoksters Akkordeon versteckt war und machen sich mit ihm auf die Suche nach dem Schatz in Afrika.