T. Spexx, Secrets of Amarak - Die Stadt der Schatten
„»Aber ich finde es eigenartig, dass der Einzige, der uns etwas über das Ehepaar Mercurius hätte berichten können, ermordet wird, kurz bevor wir in Aksum auftauchten.« »Das ist allerdings merkwürdig«, pflichtete Rebecca bei. »Und dieselben Leute haben nun vielleicht Alexander gekidnappt«, überlegte Joe laut.“ (S. 32 f)
Nach ihrem letzten Abenteuer, bei dem es den drei Freunden Rebecca, Joe und Alex gelungen war, den gefährlichen Jose Madrigal LaPorta zu besiegen, hat sich Alex auf die Suche nach seinen Eltern gemacht. Als Alex nach London zurückkehren soll, kommt es plötzlich zu unerklärlichen Ereignissen und Einstürzen von zahlreiche Wahrzeichen.
„Finns Gesicht war düster wie eine Gewitterwolke. Es war alle so unwirklich: Wie hatten sein kleiner Bruder Josh und er nur in dieses Spiel gezogen werden können? Wie war das möglich gewesen und warum hatte es gerade sie beide getroffen? Und jetzt waren sie auch noch getrennt worden.“ (S. 20)
„In der heutigen globalen Welt, in der Menschen verschiedenster Herkunft eng zusammenleben, ist es notwendiger denn je, fremde Kulturen und ihre Geschichte kennenzulernen. Man versteht nicht nur frühere Ereignisse, Personen und ihre Motive – wir erkennen auch besser, welchen Platz wir selbst in dieser Welt und in der Zeit haben.“ (S. 9)
„Es war einmal ein Junge, der nahm sich ein Buch aus dem Regal und begann zu lesen … Er las, dass der Elefant das größte Landsäugetier der Welt ist, dass Elefanten hochintelligent und mit einem herausragenden Erinnerungsvermögen ausgestattet sind.“
„»Radek arbeitet für den Geheimdienst, ich hab’s immer schon gewusst!« »Was denn für ein Geheimdienst?«, fragte ich. »Das weiß man nicht. Sonst wäre er ja nicht geheim«, schnappte Leo. »Radek sieht aber nicht gerade so aus, als ob er für einen Geheimdienst arbeiten würde. Ich meine, denk doch mal an die Gummistiefel.«“ (S. 17)
„»Du müsstest ganz allein und ohne fremde Hilfe ein möglichst gefährliches Verbrechen begehen – und das willst du doch bestimmt nicht.« »Doch«, antwortete Knirps, »wird gemacht. Was soll ich zum Beispiel tun?« (S. 37)
„Die Vollendung unseres Masterpieces lag zum Greifen nah. Mehr als ein Jahr Vorbereitung, unzählige Sketche, in jeder freien Minute waren wir über Papier gebeugt gewesen und hatten gekritzelt und gezeichnet, alle wieder auf den Kopf gestellt und von vorne begonnen. Jonas war ein Tüftler. Der gab sich so schnell nicht zufrieden.“ (S. 7)
„Wie schön hell die Sterne leuchten! Kein Wunder, dass Piet nicht einschlafen kann. Verträumt summt er ein Schlaflied. Auf einmal fühlt sich das Bett so weich und kuschelig an! Alles dreht sich, ganz so, als würde er auf einer Wolke schweben …“
„Das Leben auf der Erde entstand vor mehr als 3,7 Milliarden Jahren. Aus den ersten Organismen entwickelte sich eine unglaubliche Vielfalt von Lebensformen – von Einzellern, Pilzen und Pflanzen bis hin zu Fischen, Amphibien und Säugetieren. Alle Lebensformen teilen einige gemeinsame Eigenschaften.“ (S. 8)
„Jeder Nordmann war bereit, dem Drachen seine Waffen entgegenzuschleudern, aber sie hielten alle inne. Mit einer Geschwindigkeit, die bei einem so riesigen Wesen atemberaubend wirkte, beugte Fafnir den Kopf und brachte ihn ganz nahe an Viggo heran.“ (S. 53)