Gerhard Huber, Luis - Das Murmeltier, das nicht pfeifen konnte
„Hoch in den Bergen, dort wo die höchsten Bergspitzen den Himmel kratzen, am Fuße der Hohen Mut, da gurgelt ein glasklarer, bitterkalter Gletscherbach. Brrrhhh! Wenn du nur die große Zehe hineinhältst, dann läuft der ganze Fuß rot an.“ (S. 8)
In einer kleinen Murmeltierfamilie, lebt das Murmeltier - auch „Mankei“ genannt – Luis. Gemeinsam mit seinen Geschwistern tollt er auf den Bergwiesen herum. Wenn z.B. Gefahr durch einen Adler droht, werden alle von einem Wächter durch drei Pfiffe gewarnt. Dann verschwinden alle Mankei in ihren Höhlen, bis ein Pfiff endlich wieder Entwarnung gibt.
„Der Wald war Luas Zuhause und seine Bewohner waren Luas Freunde. Denn Lua war eine Waldelfe. Sie sah eigentlich beinahe aus wie ein Mensch – allerdings mit zwei wesentlichen Unterschieden: Erstens wuchsen aus ihrem Rücken, zarte, fast durchsichtige Flügel. Und zweitens war Lua ziemlich klein. Sie war nur etwa so groß wie der Backenzahn eines Riesen. Also etwas größer als eine Maus, aber deutlich kleiner als ein Hase.“ (S. 9)
„Bei Nina zu Hause gibt es einen Türrahmen, der ganz mit Strichen und Zahlen vollgekritzelt ist. Daran kann man ablesen, wie groß Nina, ihre ältere Schwester Julia und Mama und Papa gerade sind. Mama und Papa haben jeweils nur einen Strich, weil sie nicht mehr wachsen, aber Nina und Julia haben massenhaft Striche! Und als Nina heute nachmisst, wie groß sie geworden ist, ist ihr neuer Strich weiter oben als der alte, an dem Julia steht.“ (S. 7)
„»Im Buch werden zwei Kinder mit ihrem Onkel ein Museum besuchen und jede Menge Schätze entdecken. Und ratet mal, wer die drei sein werden?« Die Kinder grübeln und grübeln. Dann fällt David fast sein Kinn auf den Boden: »Was? Etwa wir?« »Genau «, grinst Manfred breit. »Ich werde berühmt!«, springt Anna in die Luft. Auch David ist sehr aufgeregt. »Und was müssen wir machen?« »Wir könnten uns zunächst vorstellen«, schlägt Manfred vor.
„Kurze Inhaltsangabe – Ein Knabe und ein Mädchen – Geschwister – sind abends allein zu Haus, äußern ihre (aktuelle) Unzufriedenheit mit Eltern und Schule (in bescheidenem, nicht verletzendem Ausmaße); werden per Radio und recht geheimnisvoll aufgefordert, das Haus zu verlassen; verschwinden im Schrank und treffen in einer märchenartigen Filmwelt ein.“ (S. 14)
„Brutus ist Tims Hund und ziemlich wild. Gerade bellt er aufgeregt, weil der Postbote kommt. Aber Tim wirft einen Ball und schon ist Brutus abgelenkt. Der Hund wedelt mit dem Schwanz und rennt los. Dann bringt er den Ball zurück zu Tim.“ (S. 9)
„Zack und Coco sehen sich an und grinsen. Seitdem sie die kleine Krähe Rotza aus den Fängen der zickigen Zwerge befreit haben, hat sie nur noch gute Laune. Sogar jetzt beim Abräumen des Frühstücks in der Speisehalle singt und pfeift sie, was das Zeug hält. Zack ist das fast schon ein bisschen unheimlich.“ (S. 5)
„Sirenen schrillen, Lampen blinken – im Museum wurde eingebrochen! Der Dieb hat ausgerechnet das wertvollste Stück geklaut: den berühmten Kalimahari-Diamanten. Der wurde erst vor Kurzem für eine Ausstellung hergebracht. Und nun ist er weg! Die Polizei wird gerufen.“ (S. 4)
„In diesem Buch erfährst du alles über die 16 Schachfiguren und wie man sie zieht. Ziel des Spiels ist es, die Gegenseite matt zu setzen, also ihre wichtigste Figur zu schlagen: den König. Bis dahin schlägst du einige andere gegnerische Figuren, und sie werden einige deiner Figuren schlagen. Im Schach kommt es auf Intelligenz, Cleverness und Mut an. In diesem Buch findest du auch Schachprobleme, die du lösen kannst. Solche Aufgaben helfen dir, besser zu spielen.“ (S. 4)
„Heute habe ich einen Würfel gefunden. Einen schönen Würfel. Mit sechs Farben. Auf jeder Seite eine. Der Würfel besteht aus vielen kleinen Würfeln. Sie lassen sich drehen. Von einer Seite zur anderen. So verändert sich der große Würfel: Stück für Stück.“