Regina Föger, geboren in Brasilien, seit 1986 eine Tirolerin, lebt mit ihrem Mann Günther und den vier Kindern in Telfs. In ihrer Ausbildung zur Sozialpädagogin hatte sie schon die Idee, den Schmetterlingsbrief zu schreiben. Daraus entstand später das zweisprachige Bilderbuch (Deutsch-Englisch): „Schmetterlingsbrief“. Es handelt sich dabei um ein Märchen über das Leben nach dem Tod. In liebevollen Collagen, welche die Autorin selber gestaltete und in kurzen, kindgerechten Texten wird die Geschichte der kleinen Raupe Tami erzählt, die schon bei ihrer Geburt etwas anders ist, als alle anderen Raupenkinder und auch nur kurz auf der Erde bleibt.

Es ist ein ernstes Thema für Kinder und Erwachsene, das aber Hoffnung macht auf ein wunderbares Leben nach dem Sterben, das ein Trost sein kann für betroffene Eltern und Geschwister. Im folgenden Interview für "Lesen in Tirol" erzählt Regina Föger, was sie dazu inspirierte das Buch zu schreiben, wie sie es in den Schulen präsentiert und ihre persönliche Einstellung zu Behinderungen und dem Tod. 

Spannend bis zuletzt gestaltete sich die Wahl der "Drache Ü Lieblingsschulgeschichte" an der Volksschule Kitzbühel. Nachdem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern ihre persönlichen Lieblingsgeschichten aus dem Heftchen des Österreichischen Buchklubs der Jugend  "Drache Ü lernt fliegen..." erkoren hatten, wurden diese sehr individuell und kreativ den MitschülerInnen vorgestellt.

In der 3a Klasse der Volksschule Mils findet das Leseprojekt "Toni Times": Lesen der Kinderzeitung der Tiroler Tageszeitung statt.

Die Schulbibliothekarin Magdalena Steinringer regte in der Volksschule Mils das regelmäßige Zeitunglesen der dritten Klassen im Unterricht an. "Toni Times" ist das Kinderportal der Tiroler Tageszeitung.

Der Büchereiverband Österreichs BVÖ bietet die Möglichkeit zur LITTERA Windows Grundlagen-Schulung in Innsbruck am 03. April 2014
Die Schulung basiert auf der aktuellen Version LITTERA Windows 5.0

Bereits Goethe nannte das Vorlesen "Die Mutter des Lesens". Vorlesen fördert nicht nur die Lesemotivation von Kindern, sondern es ist auch eine wichtige Grundlage für den Erwerb von Sprache und Konzentrationsfähigkeit.

Vorlesen kann ein großartiges Abenteuer sein - nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.

Um die Lesebegeisterung der Kinder zu vertiefen, gestaltete das Kollegium der Volksschule Götzens mit ihrer Schulbibliothekarin Margot Stöckl eine ganz besondere Lesewoche, welche  Werke der klassischen Kinderliteratur zum Inhalt hatte. 

Der Tiroler Autor Stefan Abermann, geboren 1983, lebt in Innsbruck. Sein Debütroman „Hundestaffel“ erschien 2011 im Skarabäus Verlag. 2007 gründete er mit seinen Freunden Martin Fritz, Markus Kozu „Der Koschuh“ und Robert Prosser die erste und einzige Innsbrucker Lesebühne namens „Text ohne Reiter“.

Die Schüler/innen der 3B der NMS 2 Schwaz beschlossen, ein Projekt mit Volksschulkindern durchzuführen. Daher kam die Idee, die VS Pill zu einem Bilderbuchkino einzuladen.

Am 23. und 24. November fand die diesjährige spielaktiv statt, die Spielemesse des Landes Tirol. Dabei hatten Interessierte die Möglichkeit, Spielenovitäten kennen zu lernen und auch gleich auszuprobieren.

Die neu eröffnete und erweiterte Bibliothek der Gemeinde, Schule und Pfarre Ellmau wurde gefeiert, schließlich lösten der Ellmauer Bürgermeister Klaus Manzl und der Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser damit auch ihre fünf Jahre alte Wette ein.

Die drehte sich genau um diese schon lange fällige Erweiterung: Nun wurde mit dem Team rund um Christina Krimbacher sowie der LehrerInnenkollegschaft gefeiert. Die Kinder freuten sich über die Erweiterung ebenso wie die Erwachsenen, die noch lange an den neuen Tischen beisammensaßen.