Leonora Leitl - Mama & das schwarze Loch
Leonora Leitl aus Gramastetten bei Linz im Mühlviertel arbeitet freiberuflich als Grafikerin und Illustratorin. Seit kurzem ist sie auch Autorin.
Im Jänner 2015 erschien ihr erstes Bilderbuch: „Mama & das schwarze Loch“ im Tyrolia Verlag. Gleich zwei Preise wurden ihr dafür verliehen: Der Dixi-Kinderliteratur-Preis und der Romulus-Candea-Preis der Kinderjury.
Im Picus Verlag erschien das Buch "Ich habe keinen Fogel!" von Christian Futscher, welches sie illustriert hat.
Im folgenden Interview für Lesen in Tirol verrät sie, um welches Loch es sich handelt, wie sie zum Kinderbuch gekommen ist und was sie sonst so malt und illustriert.
Am 17. Jänner 2015 endete der auf vier Semester angelegte Lehrgang zum / zur Schulbibliothekar/in. 26 Lehrerinnen und Lehrer aus Neuen Mittelschulen und Volksschulen aus ganz Tirol absolvierten den Lehrgang erfolgreich. Landesschulinspektor Werner Mayr beglückwünschte die frischgebackenen Schulbibliothekarinnen und Schulbibliothekare und wünschte ihnen viel Erfolg und Freude in ihrem neuen Aufgabenbereich an der Schule.
Erfreut präsentierte die bekannte Tiroler Märchenerzählerin Uschi Krabichler erstmalig einige ihrer Indianermärchen aus Peru in Buchform: "Das Geschenk des Geistervogels" bringt den LeserInnen nahe, was der Geistervogel den Menschen geschenkt hat, warum der Otorongo und der Ameisenbär Feinde und wie die großen Wasserfälle in Südamerika entstanden sind.
Die SCHULE DES LESENS legt mit dem Heft BIBLIOFiT ein neues didaktisches Konzept für die Arbeit in der Schulbibliothek vor. Die Bibliothek wird heute als Lernort gesehen, wo Schüler/innen entscheidende Kompetenzen erwerben, um in unserer Wissensgesellschaft zu bestehen.
Auch in diesem Jahr stehen die Öffentlichen Bibliotheken in ganz Österreich eine Woche lang im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Tirol beteiligt sich wieder mit einer ganzen Reihe an Veranstaltungen, um das Interesse der Tiroler Leserinnen und Leser für einen Besuch in der Öffentlichen Bibliothek zu wecken.
und was es heißt, es nicht mehr zu dürfen, erzählte die Musikerin und Dirigentin Nomi Meron in der Schulbibliothek des 