Kathleen Weise, Aschenputtels letzter Tanz
„Die Angst packt mich. Vor einem Monster, das sein Unwesen im Moor treibt und Jagd auf Feen und Prinzessinnen macht. Ich bin zwar keine, trotzdem will ich sofort zurücklaufen, fliehen.“ (44)
Wie jedes Jahr verbringt die fünfzehnjährige Harper ihrer Sommerferien gemeinsam mit ihrer Mutter auf dem Anwesen ihrer Großmutter in Mahnburg, nahe dem Geißelmoor. In diesem Jahr erwartet sie aber eine böse Überraschung.
„Ich bin zwölf Jahre alt, und mein Name ist Karl. Karl Sonntag. Karl heiße ich, weil K der nächste Name auf irgendeiner Liste war, als man mich fand. Und Sonntag, weil ich an einem Sonntag im August gefunden wurde.“ (11)
„Schon seit Wochen brennt es immer wieder im königlichen Wald. Keiner in der Burg weiß, woher das Feuer kommt. Mal lodert es hier, mal sind die Flammen dort.“ (8f)
„Ihr Kind will Experimente machen anstatt fernzusehen oder Fußball zu spielen. Das ist seltsam oder kauzig, und es könnte vielleicht auch gefährlich sein. Oder? Nein, ist es nicht, keine Sorge. Unsere Versuche sind harmlos und sollen Spaß machen.“ (12)
„Anton der kleine Pinguin, geht mit seinem Koffer auf Wanderschaft. Zuerst trifft er ein paar Giraffen, die neugierig ihre langen Hälse recken. Ob Anton wohl zu ihnen passt.
„In diesem Buch lernst du die faszinierende Geschichte der Römer kennen und erfährst, wie ihr Alltag aussah in ihren Familien, in der Stadt Rom und in ihren Provinzen.“ (5)
„Großfirmen sind wie Elefanten. Unbeweglich und unberechenbar. Sie haben ihre eigene Seele, ihren eigenen Kopf und ihr einziges Ziel ist Gewinnmaximierung. Denn dann sind die Aktionäre zufrieden und lassen einen in Ruhe. Das ist der Gott, dem sie huldigen“, dozierte Jonas (220)
„Welches Kind wünscht sich nicht, die Welt aus den Angeln zu heben, Fabelwesen mit übermenschlichen Kräften zu treffen und die Götter aus uralten Zeiten kennenzulernen?“ (11)
„Sei ruhig. Du hast getan, was du getan hast, weil du nicht konntest, was du nicht konntest. Und das macht gar nichts. Wirklich, Lieber, das macht so was von gar nichts!“
„Das Tierreich ist einfach spannend. Manchmal ist es uns ganz nah, wie das Spinnennetz, das im Morgentau schaukelt. Vieles sehen wir gar nicht, wie die Schleiereule, die in pechschwarzer Nacht auf eine ahnungslose Zwergmaus herunterstößt.“ (13)