Rüdiger Bertram, Die magischen Vier retten die Welt mit wummernder Musik …
„Ich bin selber schuld, ärgerte sich Leo. Wäre ich doch nur am Strand hocken geblieben. Dann wäre meine einzige Sorge jetzt, ob ich zum Abendessen eine Cola trinken darf oder nicht.“ (28)
Die Ferien stehen kurz bevor und Leo sitzt verträumt in der Schule und hat nur noch seine Abenteuer in Nirvanien im Kopf. Mehrere Wochen waren vergangen, seit Leo der Halbelfe Elfira, dem Drachen Flöckchen und Meister Otto geholfen hatte, Nirvanien vor dem machtbesessenen Gregorius zu retten. Seit dieser Zeit verfolgt Leo mithilfe einer Zauberkugel, die ihm Elfira geschenkt hatte, dass in Nirvanien alles friedlich vor sich hinläuft.
„Natürlich, das hätte ich mir doch längst denken können, dass Wertolt einen Gefahr für die Drachenfamilie ist! Du weißt ja wohl, Hartwig, dass es heißt, wer in Drachenblut badet, ist von da an unverwundbar sein Leben lang.“ (31)
„Und dann war da noch eine Mail ohne Betreff von einem mir fremden Account. Ich las den Text. Zweimal. Danach saß ich etwas verwirrt an meinem Schreibtisch und las ihn ein drittes Mal. >sorry für die schlechte nachricht / aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein / wir wollten nur, dass du das weißt / du bist nicht allein / sei mutig und stark<“
„Superman fühlte sich benommen. Sein Rücken schmerzte, und sein Kopf pochte. Er sah zu der roten Sonne hinauf. Ihre Strahlen gaben seinem Körper keine Kraft mehr.“ (27)
Der riesige Bergdroll Gonnerdroll liegt krank in seiner Höhle und brüllt vor Schmerzen, dass die Erde erbebt. Wie gut, dass es Freunde gibt wie Till Wiesentroll, der alles unternimmt, um dem gutmütigen Bergdroll zu helfen.
„Bronislaw!“, hab ich gebrüllt. Ich bin nicht weggerannt. Ich hab mich neben ihm auf die Knie fallen lassen. Und das war von meinem Abenteuer nicht mal der Anfang, das war schon die Mitte. Ich hab es nur nicht gewusst. (6)
„Hier kommt ein Tropfen angespritzt, an dem vorn eine Schnauze sitzt. Mit vier Flossen springt er munter durch die Wellen hoch und runter.“ (4)
„Was genug ist, ist genug!“, beschloss Brabbel. „Ich werde jetzt auf der Stelle den Schwarzen Träumling suchen und ihn fragen, warum er mir so grässliche Träume schickt. Und wehe ihm, wenn er mir keinen guten Grund dafür sagen kann!“ (20)
„Aber die Menschen schmücken sich nicht nur und verzieren Gebrauchsgegenstände, sondern sie singen auch und begleiten sich dabei auf Musikinstrumenten. Hörner und Pfeifen gib es möglicherweise seit fast 100.000 Jahren, Flöten […] seit mindestens 35.000 Jahren.“
„Lucas ist elf Jahre alt und von Geburt an blind. Er möchte uns zeigen, wie er wohnt, seine Lieblingsbücher liest, am Laptop oder im Garten spielt und sich draußen im Straßenverkehr bewegt.“ (67)