Jan Dangerfield u.a., Das Mathematik-Buch
„Die ganze Mathematik in einem Buch – das ist unvorstellbar, denn es gibt einfach zu viel Mathematik. In der Tat existiert Mathematik seit mindestens 5000 Jahren. Während dieser langen Zeit haben Mathematikerinnen und Mathematiker unablässig mathematische Erkenntnisse erzielt und veröffentlicht.“ (S. 11)
„Das Mathematik-Buch“ entführt die Leserinnen und Leser auf eine mehr als 5000 Jahre umspannende Reise durch die Welt der Zahlen und geometrischen Formen und zeigt auf, dass die Beschäftigung mit Mathematik nicht an das gefürchtete Schulfach erinnern muss, sondern tief in die Geschichte der Menschheit eintauchen lassen kann.
„Dieses Buch präsentiert 60 Tiere, Pflanzen und andere Naturmotive, die jeweils in nur zehn einfachen Schritten gezeichnet werden. Ob niedliche Blaumeise, elegante Feder oder üppige Waldpflanze: Ihr Lieblingsmotiv ist bestimmt dabei.“ (S. 6)
„In diesem Buch finden Sie kurze, vielfältige Übungen und Spiele, die optimal auf den Übertritt in die Schule vorbereiten und Aufmerksamkeit, logisches Denken und Ausdauer fördern.“ (S. 3)
„Die letzten Berechnungen sind abgeschlossen. Jetzt herrscht kein Zweifel mehr. In gut einem Monat ist es tatsächlich vorbei. Man hat uns sogar schon eine Uhrzeit genannt. Am sechzehnten September morgens um vier Uhr zwölf mitteleuropäischer Zeit trifft der Komet Foxworth in die Erdatmosphäre ein.“ (S. 16)
„Dieser Kaktus nimmt es locker. Mit seiner runden Basis kann er sich durch die Wüste zu seinen Kaktusfreunden schaukeln oder sich abends in den Schlaf wiegen.“ (S. 8)
„Es war Abend. Der kleine Siebenschläfer hatte seine Schnuffeldecke gepackt und stapfte an seiner Mama vorbei aus der Höhle hinaus. »Wo willst du denn hin?«, fragte die Siebenschläfermutter. »Ich schlafe heute draußen!«, sagte der kleine Siebenschläfer.“
„«Anhalten», brüllte Lena Dante an. «Lass mich raus.» Ihr Aufschrei verhallte ungehört. Dante steuerte ungerührt in das Inferno. Woher wusste er, wo es langging? Der Chronometer brannte auf ihrer Haut. Wie in einer gigantischen Autowaschanlage prasselte das Wasser von allen Seiten auf den Wagen herab.“ (S. 7)
„»Nein, halt, sto-o-o-pp!« Gerade will Lena einen Schluck Wasser aus dem Brunnen beim Goldenen Dachl trinken, da hört sie eine aufgeregte Stimme direkt über sich. »Nicht, trinken!« Verwundert blickt sie auf. Am Gewölbe über ihr sieht sie mehrere kleine Männchen aus Stein. Direkt über ihr ist ein Wichtel mit grinsendem Gesicht.“
„»Gute Güte, wie schaut ihr denn drein? Man könnte meinen, ihr hättet einen Geist gesehen, wie diese offenbar überreizte junge Dame.« Die Freunde wechselten einen unsicheren Blick. Lucius hatte keine Ahnung, was genau sie gesehen hatten. Aber irgendetwas hatten sie gesehen, da war er sich ganz sicher. Kann das sein?, fragte er sich. Spukt es in London?“
„»Darf ich ein Haustier haben? Papa sieht nachdenklich aus. »Darf ich?!« »Wenn du ein Haustier hättest«, sagt Papa langsam, »würdest du dann ganz leise mit ihm spielen und mich nicht stören, bis ich mit der Arbeit fertig bin?« Ich nicke und rufe ganz laut »Ja!«