Fabian Lenk, Unter Grabräubern und Giftmischern

Detektivromane, in denen Kinder oder jugendliche Helden gefährliche Rätsel und Aufgaben lösen müssen, sind bei jungen Leserinnen und Lesern überaus beliebt. Besonders spannend sind sie, wenn sie dazu noch in geheimnisvolle Zeiten eintauchen.
Fabian Lenks Kinderbuch-Reihe "Die Zeitdetektive" verbindet gekonnt spannende Detektiv- und Abenteuergeschichten mit informativen Reisen in die Vergangenheit. Auch im Doppelband Unter Grabräubern und Giftmischern begeben sich die jungen Helden Kim, Julian, Leo und die rätselhafte ägyptische Katze Kija mit Hilfe des unheimlichen Zeit-Raum Tempus wieder auf Reisen in die Vergangenheit.


Ein altes Sprichwort sagt schon: "Wenn man traurig ist, ist man nirgends so gut aufgehoben, wie auf Omas Schoß." Und hier kommt schon die abgeklärte Liebe und Weisheit zum Vorschein, wie wir uns unsere Großmütter am liebsten vorstellen.
Der Schwachpunkt jeglicher Wissenschaft, strahlt letztlich über jegliche Arbeit: Die Zukunft lässt sich nicht vorhersagen.
Es gibt diese zuckersüßen Klischee-Orte, in denen sogar noch das Verbrechen nach Süße schmeckt. Manche Zyniker behaupten, ganz Österreich sei ein Verbrechen in Gestalt eines Punsch-Krapferls.
Die absolute Vergänglichkeit dieser Welt ist in jenem Psalm zusammengefasst, wonach alles Fleisch zu Gras wird.
Gute Gedichte sind durchaus rätselhaft und gleichen dadurch echten Kreuzworträtseln, die es streng nach logischen, emotionalen und formalen Kriterien aufzulösen gilt. 