Peter Paul Wiplinger, Steine im Licht Licht an den Mauern
Vielleicht ist die ewige Stadt Rom respektlos betrachtet wirklich ein Haufen Steine, die im Licht der Zeitlosigkeit dahin dösen.
Peter Paul Wiplinger jedenfalls hat sich einen Herzenswunsch erfüllt, und während eines Romaufenthaltes zwei dichte Literatrkonzentrate geschrieben, eine Gedichtsammlung und ein Prosa-Notizbuch. Beide Textsorten ergeben jetzt ein kompaktes Buch über Rom, literarische Annäherung, Alltag und leichter Überlebenskunst.


Phillip Gwynnes Roman spielt in einem kleinen, verschlafenen Dorf - Dogleg Bay - in Australien. Dort leben vor allem Oldies und Pensionisten.
Das Mittelalter - die Zeit der Ritter, Burgfräuleins, geheimnisumwitterter Burgen, heroischer Kämpfe in Turnieren.... - eine Zeit, für die sich Kinder leicht gewinnen und begeistern lassen.
Wenn jemand regelmäßig etwas tut, glaubt er, es laust ihn der Affe. Wir kennen das vom Einkaufen, Busfahren oder Cafe-Besuche.
So entlegen kann eine Gegend gar nicht sein, dass darin nicht ein Krimi spielen könnte. Man braucht nur den wundersamen Begriff „Tibet“ im Kopf in seine Begriffsfelder zu zerlegen und hat schon die Zutaten für einen vortrefflichen History-Transzendenz-Exotic-Krimi.