Warum Bücher für die Entwicklung so wichtig sind
Kinder sind neugierig und wollen ihre Umwelt entdecken. Für jedes Alter, für jeden Entwicklungsstand und für jeden Anlass gibt es entsprechende Literatur. Durch Bücher können wir Sprache lebendig werden lassen.
Schon die Allerkleinsten beschäftigen sich mit Büchern. Durch Bücher kann man vor allem schon im Krippenalter eine enge Beziehung zu den Kindern fördern. Von ganz allein kommen Kinder auf Eltern oder Bezugspersonen zu und halten ihnen ein Buch entgegen. Man kann sich dem Kind intensiv widmen und mit ihm ins Gespräch kommen.
Wenn wir in der Kinderkrippe ein Bilderbuch anschauen, schaffen wir eine feine Atmosphäre ohne viele Ablenkungsmöglichkeiten.
Wir lesen Bücher vor. Wir stellen Fragen. Wir sprechen mit den Kindern beim Wickeln. Wir erzählen Geschichten.
Im Kindergarten in Thaur finden sich der Gruppen sieben,
Unser Kindergarten hat das Ziel allen Kindern in unserem Haus den Zugang zu einem umfangreichen Angebot an Büchern zu ermöglichen und sowohl die Freude an Büchern, als auch das Interesse an Buchstaben zu fördern.
Wir legen in unserem Kindergarten sehr viel Wert auf eine qualitativ wertvolle Sprachförderung. Eine Möglichkeit, die Kinder dahingehend zu begeistern, bietet unser Entspannungs- und Lesebereich.
Seit der 1. PISA-Studie im Jahr 2000 ist die Grundkompetenz „Lesen“ bereits zum dritten Mal Schwerpunkt der OECD-Studie, an der 2018 insgesamt 79 Länder teilgenommen haben. Während die gemessenen Kompetenzen im Bereich Lesen und Mathematik im Vergleich mit der PISA-Studie 2015 annähernd gleichgeblieben sind, lässt sich im Bereich Naturwissenschaften ein Rückgang erkennen.
"Wenn wir selbst vollkommen im Bild darüber sind, was wir erzählen, vorlesen oder vortragen, dann malen wir Bilder in den wachen Sinnen der Zuhörerinnen. Wer selbst überzeugt von etwas ist, überzeugt andere. Wer selbst neugierig ist, weckt bei anderen Neugierde. Wer selbst begeistert ist, begeistert andere.“