Ray Smith, Praxisbuch für Künstler
„In diesem Praxisbuch für Künstler habe ich versucht, etwas von der Freude und Anregung wiederzugeben, die Künstlermaterialien auslösen können. Ich habe mich dabei hauptsächlich auf das bildnerische Gestalten konzentriert, also auf das Zeichnen, Malen, Drucken und die Computerkunst.“ (S. 6)
Zu den verschiedenen im Buch vorgestellten Bereichen wie Materialien zum Malen und Zeichnen sowie verschiedene Maluntergründe, werden die unterschiedlichen Druckmethoden ebenso vorgestellt wie Formen der angewandten Kunst oder die Konservierung und Rahmung von Gemälden.
„Das vorliegenden Buch ist eine in der Praxis bewährte Lernhilfe, die zur Wiederholung und Festigung mathematischen Wissens dient. Es stellt die Grundlagen bereit und vermittelt neben dem Grundwissen auch Erweiterungs- und Vertiefungswissen, das zum Erreichen mathematischer Kompetenzen unerlässlich ist.“ (S. 3)
„Nur wenige Stunden zuvor, in tiefer Nacht, stand Mike Evans am Bug der Jüngstes Gericht, während der Pazifik wie schwarzer Satin unter dem Sternenhimmel vorüberglitt. Evans mochte es, um diese Zeit mit der fernen Welt zu kommunizieren, weil sich der Text, den die Sophonen auf seine Netzhäute projizierten, so wunderschön vor dem nächtlichen Meer und dem Himmel abzeichnete.“ (S. 22)
„Warum existiert überhaupt irgendetwas? Wodurch wird etwas richtig oder falsch? Gibt es Gott? Um die eigentliche Natur von Wissen, Wirklichkeit und Sein zu verstehen, widmet sich die Philosophie einigen der größten Rätsel. […] Die Philosophie entstand, um das zu hinterfragen, was wir oft als gegeben hinnehmen.“ (S. 6)
„In diesem Buch finden Sie eine Füller unterschiedlicher Drachen, mythischer Bestien und Fantasy-Figuren, wie sie uns in zahllosen Videospielen, Horrorfilmen und Büchern begegnen. Es macht großen Spaß, sie zu zeichnen, und dafür erhalten Sie auf den folgenden Seiten das passende Rüstzeug.“ (S. 5)
„Dieses Kompendium gibt Ihnen einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Zeichnens: Egal, ob Sie sich für Gesichter, Menschen, Tiere, Natur, Landschaft, Comic, Manga, Fantasie oder Kalligraphie und Lettering interessieren.“ (S. 6)
Das Verrückte an der Realität liegt darin, dass sie in ihren Sternstunden wie erfunden wirkt. In der Kunst geht es nun darum, diese Grenze zwischen Realität und Vision aufzuheben. So gesehen sind mehr Dinge Kunst, als wir auf den ersten Blick glauben wollen.
„Manchmal, wenn man es am wenigsten erwartet, aber vielleicht am meisten braucht, findet man sich an einem unbekannten Ort wieder, mit Menschen, die man gleichfalls nicht kennt, und erfährt neue Dinge. Ich erlebte so etwas eines Nachts auf einer dunklen, einsamen Straße.“ (S. 7)
„Christian Doppler entdeckte, dass und warum sich Wellenlängen ändern. Er beobachtete nämlich, dass Doppelsterne beim Kreisen um ihren gemeinsamen Schwerpunkt ihre Farbe ändern: nähert sich ein Stern dem Betrachter, so verkürzt sich die Distanz zwischen diesen beiden, die Lichtwellen werden zusammengedrückt, ihre Frequenz steigt somit und es entsteht die Farbe Blau.“ (S. 10)
„Eru war da, der in Arda Ilúvatar heißt; und er schuf erstens die Ainur, die Heiligen, Sprösslinge seiner Gedanken; und sie waren bei ihm, bevor irgendetwas andres erschaffen war. Und er sprach zu ihnen, sie Melodien lehrend, und sie sangen vor ihm, und er war froh.“ (S. 19)